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| What's New?
vom 31. Januar 2008 |
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| übersetzt
von Beate und Robin Walz |
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Zuerst die Nachrichten, dann der Wetterbericht:
Ein paar pfiffige Messagistas haben gut aufgepasst und bemerkt, dass die letzte der neuen Storys, Ash Monday, in der Januar-Ausgabe vom 21.01. des New Yorker erschienen ist. Und es wird zumindest eine weitere in diesem Magazin folgen.
Kürzlich habe ich die letzte in diesem Stapel von Kurzgeschichten beendet und die neue Sammlung, Wild Child und Other Stories, an meinen Verleger gesendet.
Die Inhaltsangabe liest sich wie folgt:
- Balto
- La Conchita
- Question 62
- Sin Dolor
- Bulletproof
- Hands On
- The Lie
- The Unlucky Mother of Aquiles Maldonado
- Admiral
- Thirteen Hundred Rats
- Ash Monday
- Anacapa
- Three Quarters of the Way to Hell
- Wild Child
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Offiziell bin ich nun mit dem nächsten Roman befasst, lese einiges an Lektüre zur Vorbereitung auf die Nachforschungen und genieße es uneingeschränkt.
Was mich zum Wetterbericht leitet. Ich habe eine Menge Zeit oben auf meinem Berg im Sequoia Nationalpark verbracht, und trotz der düsteren Vorhersagen für ein weiteres trockenes Jahr hatten wir einen wahren Wolkenbruch an Schnee. Nicht zu vergessen: die eisigen Temperaturen. Als ich letzten Samstag zu meiner Blockhütte zurückkehrte, musste ich zu meiner Betroffenheit feststellen, dass der Brennofen versagt hatte, was zu einem sehr unglücklichen Vorfall mit den Rohren für die Wasserversorgung im Haus führte. Alles war tiefgefroren.
Was ich getan habe? Ich habe viel gebetet, während ich den Holzofen anfeuerte, um das Haus wieder aufzuwärmen. Es hat ganze 24 Stunden gedauert, eine komplette, hausumgreifende Entfrostung durchzuführen. In der Zwischenzeit hatte ich das fragwürdige Vergnügen, mich in einen Eimer zu erleichtern, aber keine Angst: Wie durch ein Wunder war keines der Rohre durch den Frost beschädigt worden, und am Ende war alles gut. Also ging ich nach draußen und vertrieb mir tief im Wald damit die Zeit, auf einer sechs Fuß hohen Schneewehe zu stehen.
Andere Neuigkeiten: Blackstone Audio hat eine spanische Version von The Tortilla Curtain veröffentlicht, was mich in der Tat sehr glücklich macht, weil die spanische Übersetzung schon schwer zwischen die Buchdeckel zu bekommen war. Außerdem, wie im Message Board von James berichtet, erfreute es mich, meinen jährlichen Auftritt im Loberto Theater in Santa Barbara für Speaking of Stories zu geben und dort mal wieder meine Kurzgeschichte Sorry Fugu zu entstauben; auch zur Freude aller Zuhörenden. (Zumindest schien es zur Freude der großen, sich windenden, brummenden und kichernden Masse zu sein, welche unsichtbar in der Leere jenseits des Scheinwerfers vor mir saß. Vielleicht waren sie aber auch nur am Verdauen des Abendessens.)
Für die nächste Zeit habe ich nur wenige Auftritte geplant, weil der neue Roman The Women und die dazugehörigen Lesereisen nicht vor nächstes Jahr um diese Zeit starten werden. Doch am 19. März werde ich in Swarthmore sein, danach, im späten April, auf der L.A. Times Buchmesse, und im frühen Oktober auf dem New Yorker Festival sowie anschließend im Champlain College in Burlington, Vermont.
In der Zwischenzeit, also in all der Zeit dazwischen, werde ich hoffentlich dabei zusehen können, wie der neue Roman wächst, wie er sich selber zusammensetzt wie das Bild auf einem Bildschirm, das jeden Tag tiefer, detailreicher und dreidimensionaler wird. Schauen wir mal. |
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