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Fleischeslust
Szenische Lesung mit Johannes Steck u. a. |
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Deutsche Ausgabe
© 2004 Audiobuch Verlag, Freiburg i. d. Breisgau
2 CD, Laufzeit ca. 137 Min., ISBN: 3-89964-039-X
Musik und Ton: Michael Ernst, Übersetzung: Werner
Richter,
Cover: Bianca Strauch |
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| Kurzinfo |
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| Beim Mittagsschlaf am Strand von
einem Hund angepinkelt zu werden, ist nicht schön. Umso schöner
aber ist Alena Jorgensen, Tierschützerin, Veganerin und die
Herrin von Alf. Alf humpelt. In Alenas Bungalow am Strand darf
der verunreinigte Werbetexter seine Kleider waschen, derweil
Alena über die »Animal Liberation Front« berichtet, die Alf
aus einem grausamen Testlabor für Hundestiefeletten gerettet
hat. Es bleibt aber nicht beim Austausch über den Tierschutz,
vielmehr macht sich der Besucher rasch »mit der Gelenkigkeit
ihrer Gliedmaßen und der Süße ihrer Gemüsezunge vertraut.« Bald
schon sind die beiden ein echtes Tierschützerteam. Mit Thanksgiving
kommt die Feuerprobe. Noch ist alles friedlich auf der Truthahnfarm
»Toller Koller« ... Diese zwischen Ironie und Ernsthaftigkeit
schillernde Erzählung wird von zwei Sprechern lebendig in Szene
gesetzt; Musik und geschickte Tontechnik illustrieren das Geschehen. |
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| Die Geschichten |
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01. Fleischeslust
mit Johannes Steck (Erzähler) und Andrea-Kathrin Loewig (Alena
Jorgensen)
02. Ohne Held
mit Johannes Steck (Erzähler), Anna-Kathrin Bleuler (Irina Sudeikina)
und Gian Rupf (Rob Peterman)
03. Byrd the Third
mit Johannes Steck (Roger) und Dietrich Hollinderbäumer (R.E.
Byrd III.) |
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| Hörerkritik |
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| Thomas aus Wiesbaden -
09/2004 |
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| Ich bin schwer begeistert. Die Erzähler
und -innen sind mit tollem Betonungstalent ausgestattet, sie
erwecken die Figuren zum Leben und vermitteln einem das Gefühl,
mitten im Geschehen dabei zu sein. Ganz abgesehen davon, dass
vor allem »Fleischeslust« ganz einfach eine super Story
ist, sehr witzig und doch melancholisch gegen Ende. Auf der
Genussskala von 1 bis 10 glatte 8 Punkte. Alles in allem eine
wirklich lohnende Investition! (...) Jedenfalls finde ich, dass
die Vorlese-Stimme von Johannes Steck ganz hervorprächtig zur
Stimmung und zu den Typen in den Geschichten passt. Und die
musikalische und sonstige lautmalerische Begleitung ist mit
ganz wenigen Ausnahmen (vor allem in »Fleischeslust« schießt
der Lautemacher ab und an über's Ziel hinaus) sehr gelungen.
Auch die weibliche Stimme mit russischem Akzent von Irina in
»Ohne Held« weckt ganz klare Assoziationen darüber, wie
die Frau wohl so drauf ist. (...) Boyle zu lesen ist ein Erlebnis.
Boyle gekonnt vorgelesen zu bekommen ist ein Geschenk. |
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