<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Spencer Boyle Archive - www.tcboyle.de</title>
	<atom:link href="https://www.tcboyle.de/tag/spencer-boyle/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.tcboyle.de/tag/spencer-boyle/</link>
	<description>Die deutschsprachige Website über T.C. Boyle</description>
	<lastBuildDate>Tue, 30 May 2023 16:00:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2016/11/cropped-favicon-tcb-1-32x32.png</url>
	<title>Spencer Boyle Archive - www.tcboyle.de</title>
	<link>https://www.tcboyle.de/tag/spencer-boyle/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>What&#8217;s New? 31/05/2013</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-31-05-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2013 21:40:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[What's New?]]></category>
		<category><![CDATA[Amtrak Starlighter]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Marra]]></category>
		<category><![CDATA[Der Fliegenmensch]]></category>
		<category><![CDATA[Hart auf hart]]></category>
		<category><![CDATA[Juliana Wang]]></category>
		<category><![CDATA[Lane Lecture]]></category>
		<category><![CDATA[Mary Brewer]]></category>
		<category><![CDATA[Ponderosa Lodge]]></category>
		<category><![CDATA[San Jose]]></category>
		<category><![CDATA[Santa Barbara]]></category>
		<category><![CDATA[Spencer Boyle]]></category>
		<category><![CDATA[Stanford]]></category>
		<category><![CDATA[T.C. Boyle Stories II]]></category>
		<category><![CDATA[The Human Fly]]></category>
		<category><![CDATA[The Night of the Satellite]]></category>
		<category><![CDATA[Toby Wolff]]></category>
		<category><![CDATA[Zugreisen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tcboyle.de/?p=7104</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beginnen wir den Blogeintrag in diesem Monat mit dem faszinierenden Gedanken menschlicher Langstreckenreisen, ein Konzept, das uns heute so fremd ist, dass es ein Oxymoron scheint. Schon oft habe ich mich hier über die Erniedrigung, die Langeweile und den schieren Horror ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-05-2013/">What&#8217;s New? 31/05/2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2023/05/news_167i1.jpg" alt="" width="300" height="225" class="alignleft size-full wp-image-7105" />Beginnen wir den Blogeintrag in diesem Monat mit dem faszinierenden Gedanken menschlicher Langstreckenreisen, ein Konzept, das uns heute so fremd ist, dass es ein Oxymoron scheint. Schon oft habe ich mich hier über die Erniedrigung, die Langeweile und den schieren Horror von Flugreisen beschwert, sowohl im In- als auch im Ausland. Von der Westküste aus nach Europa zu fliegen ist so zermürbend langweilig und lästig (ich spreche davon, gefangen zu sein, wie eine Ratte im Käfig), dass man anfängt zu hoffen, das Flugzeug stürzt ab, nur um es hinter sich zu bringen. Für die Flugindustrie ist der Gedanke des Kundenservices, ganz zu schweigen von Annehmlichkeiten, ein kranker Witz. Sie haben ein absolutes Monopol. Wenn es dir nicht passt, kannst du zu Fuß nach Cleveland gehen. Natürlich gibt es Alternativen, zum Beispiel an eine überschüssige Scud-Rakete geschnallt lediglich in Minuten den Atlantik zu überqueren, aber das ist nicht gut für die Frisur und auch nicht so toll für die Zähne, wenn man bedenkt, was man auf dem Weg nach unten alles mitnimmt (siehe <a href="https://www.tcboyle.de/werke/der-fliegenmensch/"><em>Der Fliegenmensch</em></a> zum Vergleich). Und dann gibt es den Zug, auf den ich zu sprechen kommen will, seit der erste Satz heraussprudelte.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Was ich sagen will, ist, dass ich vor drei Wochen die Amtrak Starlighter Rundreise von Santa Barbara nach San Jose gemacht habe, um zu meiner Lesung in Stanford zu kommen, und zum ersten Mal in einer langen, geizigen Schar von Jahren die Art zu reisen genossen habe. Mein Sohn Spencer, der oft mit genau diesem Zug in die Bay Area fährt, um seine Freundin zu besuchen, hat ein Zimmerabteil für mich gebucht, sodass ich meinen eigenen, privaten Raum hatte (mit einer Tür zum Zusperren und Vorhängen zum Zuziehen), der es mir ermöglichte, auf dem Weg dorthin zu arbeiten. Und das habe ich getan. Ich habe auf meinen Laptop eingehackt, während ich aus dem Fenster schaute, auf den mächtigen Pazifik bis ganz nach Point Conception und dann weiter auf die goldenen Hügel des Binnenlands, während wir ins Landesinnere fuhren. Ich habe Truthähne, Hirsche, Füchse gesehen. Versteckte Ranches. Felsige Ausläufer. Unzählige Schätze der Natur. Als ich schließlich mit der Arbeit fertig war, ging ich für eine Erfrischung in den Clubwagen und nahm zwei von diesen kleinen Flugzeugflaschen Rum mit in mein Abteil, um sie vernünftig zu trinken, während die Welt vorbeizog. Na gut, der Zug ist langsam. Auf dem Rückweg fuhren wir eine Zeitlang parallel zur 101 und die Autos schossen an uns vorbei, aber was macht das schon? Es gab kein Abtasten, keine Röntgenmaschinen, kein gehütet und gemahnt werden und die strikte Beschränkung auf deine 30 Zentimeter Fläche zur Seite hin, während der Sitz neben dir stoisch von einem der Teilnehmer an der Sumo-Konferenz besetzt bleibt. Nichts davon. Nur Freude im Überfluss.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Die Lesung? Sie war für die Lane Lecture Reihe und ich wurde schön und aufregend von Toby Wolff vorgestellt, einem meiner liebsten amerikanischen Schriftsteller, dessen jedes veröffentlichte Wort ich all diese Jahre hungrig verschlungen habe. Das war also ein Vergnügen. Das Publikum? Zahlreich, aufnahmefähig, bellend vor Lachen und ungehemmter Freude. Das war auch ein Vergnügen. Am Tag darauf habe ich mich mit den Studenten getroffen, darunter die Stegner Fellows (zwei von ihnen waren früher Studenten von mir an der USC, Juliana Wang und Anthony Marra, dessen erster Roman gerade unter viel Beifall erschienen ist), habe gegessen, gebechert und bin am nächsten Tag wieder in den Zug gestiegen. Ich habe die Füße hochgelegt, meinen Laptop hervorgeholt und die Rumfrau im Clubwagen konsultiert. Und dann war ich zu Hause. <em>Mirabile dictu!</em><br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Unterwegs habe ich an dem neuen Roman gearbeitet, <a href="https://www.tcboyle.de/werke/hart-auf-hart/"><em>Hart auf hart</em></a>, der jetzt hundert Seiten umfasst, ein bisschen weniger als ein Drittel von dem Umfang, mit dem ich für das fertige Manuskript rechne, also läuft das eigentlich und glücklicherweise gut. Außerdem habe ich einen fünfzehnminütigen Kommentar für die BBC geschrieben, über die amerikanische Sommerküche (meine Wahl: die Grillparty), den ich hier bei Sound Design in Santa Barbara aufgenommen habe, in dem Studio, in dem ich vor Kurzem <em>The Night of the Satellite</em> für den <em>New Yorker</em> aufgenommen habe und wo ich irgendwann die Geschichten des letzten (und völlig neuen) Teils der <a href="https://www.tcboyle.de/werke/t-c-boyle-stories-ii/"><em>T.C. Boyle Stories II</em></a> für Blackstone aufnehmen werde (es scheint, dass es nur diesen Band als Hörbuch geben wird wegen Vertragsstreitereien um die Hörbücher der ersten drei Teile, von denen zwei von Book on Tape herausgegeben wurden und eins von Blackstone). In der Zwischenzeit habe ich das erste von vier Vorabexemplaren des besagten Wälzers bekommen, die ziemlich hübsch aussehen, obwohl das Buch nur 918 Seiten umfasst, während die Korrekturabzüge 920 hatten. Wo sind die fehlenden Seiten geblieben? Wer weiß: Insekten müssen sie in die Finger gekriegt haben. Aber keine Angst: Es ist ein Buch, das mich stolz macht und das es irgendwann einmal zusammen mit dem ersten Band als Set in einer Schachtel geben wird, worauf ich noch stolzer sein werde.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Und jetzt, was den wirklichen Kern dieser Ausgabe Eures freundlichen und ehrenwerten Nachbarschaftsblogs anbelangt, der jetzt in seinem vierzehnten Jahr ist – ich meine das alljährliche Chilikochen in der Ponderosa Lodge auf meinem Berg in der Sierra. Ich wurde von der Besitzerin, Mary Brewer, wieder gebeten, als einer der Richter zu fungieren – wirklich eine große Ehre – aber ich musste leider absagen, weil ich den Fortschritt des Romans nicht gefährden möchte, und einer der Richter zu sein, beinhaltet unter anderem, dass man vor Mittag Tequila in sich hineinschüttet. Nächstes Jahr wieder. Nächstes Jahr werde ich um halb elf Uhr morgens dort draußen sein und in Tequila und einer Badewanne voll Chili baden, das verspreche ich.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wir sehen uns dort.</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 31. Mai 2013 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders.</span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-05-2013/">What&#8217;s New? 31/05/2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>What&#8217;s New? 24/05/2012</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-24-05-2012/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2012 21:09:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[What's New?]]></category>
		<category><![CDATA[Alphonse Heck]]></category>
		<category><![CDATA[Birnam Wood]]></category>
		<category><![CDATA[David Eisermann]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Figueroa Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Holger Reichard]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Josef Liefers]]></category>
		<category><![CDATA[Milo Boyle]]></category>
		<category><![CDATA[Narrative]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[San Miguel]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Sierra]]></category>
		<category><![CDATA[Spencer Boyle]]></category>
		<category><![CDATA[T.C. Boyle Stories II]]></category>
		<category><![CDATA[The Marlbane Manchester Musser Award]]></category>
		<category><![CDATA[The New Yorker]]></category>
		<category><![CDATA[USC Cinema School]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tcboyle.de/?p=6496</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie ich Eileenz erst gestern im Forum erzählt habe, bekam ich vor zwei Wochen den Frühling zu sehen, wie er in all seiner Pracht in Österreich, Deutschland und der Schweiz hervor sprießte, und ich freue mich darauf, bald zu erleben, wie die Jahreszeit auf 2.194 Metern Höhe in der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-24-05-2012/">What&#8217;s New? 24/05/2012</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2022/05/news_155i1.jpg" alt="" width="300" height="225" class="alignleft size-full wp-image-6497" />Wie ich Eileenz erst gestern im Forum erzählt habe, bekam ich vor zwei Wochen den Frühling zu sehen, wie er in all seiner Pracht in Österreich, Deutschland und der Schweiz hervor sprießte, und ich freue mich darauf, bald zu erleben, wie die Jahreszeit auf 2.194 Metern Höhe in der kalifornischen Sierra den Bäumen Blätter verleiht und die Fortpflanzungstriebe verschiedener Kreaturen belebt. Wie Fons und Holger pflichtgetreu berichtet haben, war die Tour eine ausverkaufte Freude, aber, wie üblich, habe ich mich hinterher so ausgelaugt gefühlt wie Dracula von der Sonne erwischt. Höhepunkte? In Wien begeisterter Applaus, der fünf Minuten anhielt, plus Schnitzel in einem Café im Freien mit Milo; das Wiedersehen mit Jan Josef Liefers in Hamburg (ach und wie dieser flussartige See – die Alster – geglänzt hat, während die Schwäne keine zehn Meter vom Verkehrsgewühl entfernt ihre Nester bauten) und mit David Eisermann an zwei schönen Orten, darunter Deutschlands selbsternannte grünste Stadt, Freiburg; und, zu guter Letzt, eine Seilbahnfahrt auf einen Berg mit Sicht auf Zürich für ein Essen im Freien in gutaussehender und brillanter Gesellschaft (darunter ein Paar nicht so brillante Pfarrkühe im Gras am Rand).<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Und dann der Rückflug, schlappe zwölfeinhalb schlaflose Stunden in der Luft, die mich gerade rechtzeitig nach L.A. zurückbrachten, um Spencer Boyles Abschluss der USC Cinema School (Prüfung im Spezialfach Drehbuchschreiben) zu verpassen und ihn zum Essen auszuführen, bevor ich ihm ein dickes Bündel Geldscheine aushändigte. Ich hielt bis zehn oder so durch und fiel dann im Figueroa Hotel in einen Jetlag-Schlummer. Von dem ich um sechs Uhr früh durch überlaut verstärkte Sprechchöre geweckt wurde. Am Samstagmorgen. Und wer war das mit den Sprechchören? Streikende, die gegen die Bedingungen in dem Hotel gegenüber protestierten. Warum nur beschallten sie mit ihren Sprechchören eine leere Straße um diese Uhrzeit? Ein Geheimnis, das sich um halb acht lüftete, als ein großer Kran mit angebautem Presslufthammer anfing, den Parkplatz aufzureißen. Na schön. Schlafen war also aussichtslos. Ich beschloss, hinunter zum Frühstück zu gehen. Es war eine einzige Frau im Aufzug, als ich ihn betrat. Ich sagte zu ihr: »Good Morning.« Sie sagte zu mir: »Guten Morgen.« Als ich unten ankam, war alles, was ich hörte, Deutsch (hundert Touristen, der Reisebus parkte vor dem Figueroa wie eine transportierbare Wand). Wunderseltsam. Für einen verwirrten Moment dachte ich, ich wäre immer noch in Europa, aber dann sah ich einen Kerl, der mit einem Schlauch den Poolbereich säuberte, und als ich »Buenos Días« zu ihm sagte, sagte er »Buenos Días« zu mir, und ich wusste, dass ich zu Hause war.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Die Neuigkeiten von der Veröffentlichungsfront, bereits im Forum angekündigt, lauten: Der <em>New Yorker</em> wird die dritte der neuen Geschichten veröffentlichen, <em>Birnam Wood</em>, irgendwann im Juli, <em>Narrative</em> wird bald einen Auszug aus <a href="https://www.tcboyle.de/werke/san-miguel/"><em>San Miguel</em></a> bringen und ich habe soeben die Geschichte, die von der Deutschlandtour unterbrochen wurde, fertiggeschrieben (erfolgreich, zumindest in meinen Augen), eine komische Geschichte mit einem bissigen Unterton und dem Titel <em>The Marlbane Manchester Musser Award</em>. Es ist eine der äußerst wenigen Geschichten, die ich geschrieben habe, in denen ein Schriftsteller vorkommt, aber hey, warum nicht? Ich hoffe immer noch, dass ich noch ein paar Geschichten schreiben werde, um die nächste Sammlung, <a href="https://www.tcboyle.de/werke/t-c-boyle-stories-ii/"><em>T.C. Boyle Stories II</em></a>, zu vervollständigen, bevor ich, wie ich sehnsüchtig hoffe, in den langen, dunklen Brunnen des nächsten Romans abtauche. Und das war&#8217;s so in etwa, außer ich habe etwas vergessen (und selbst wenn ich das habe, kann ich mich für den Blogeintrag nächsten Monat für Euch wieder daran erinnern). Tschüss.</p>
<p>PS: Das Foto anbei ist eins (von zweien), die mein Herausgeber für die Umschlaginnenseite von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/san-miguel/"><em>San Miguel</em></a> ausgesucht hat. Spencer hat es vor ein paar Tagen nebenan aufgenommen, die Haustür stand offen, die Stufen warfen ein seltsames Licht von einer mürrischen Sonne zurück. Neue Bilder. Wir können sie immer brauchen. Gott segne das digitale Zeitalter. </p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 24. Mai 2012 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders.</span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-24-05-2012/">What&#8217;s New? 24/05/2012</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
