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	<title>Washington Post Archive - www.tcboyle.de</title>
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	<description>Die deutschsprachige Website über T.C. Boyle</description>
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	<title>Washington Post Archive - www.tcboyle.de</title>
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		<title>Cor-ag-assen</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/cor-ag-assen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norm Sender]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2006 14:17:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Scrapbook]]></category>
		<category><![CDATA[Chat]]></category>
		<category><![CDATA[Coraghessan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 18. Juli 2006 stellt sich T.C. Boyle im Chat den Leserinnen und Lesern der Washington Post zur Verfügung. Anlass ist das Erscheinen seines Romans <em>Talk Talk</em>. Doch die Fragen, die an den Schriftsteller gerichtet werden, beziehen sich nicht nur auf sein aktuelles Werk.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/cor-ag-assen/">Cor-ag-assen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von Norm Sender</h5>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2018/02/washington.jpg" alt="" width="300" height="156" class="alignleft size-full wp-image-1979" /><strong>T.C. Boyle im Chat der Washington Post</strong></p>
<p>Am 18. Juli 2006 stellt sich T.C. Boyle im Chat den Leserinnen und Lesern der Washington Post zur Verfügung. Anlass ist das Erscheinen seines Romans <a href="https://www.tcboyle.de/romane/talk-talk/"><em>Talk Talk</em></a>. Doch die Fragen, die an den Schriftsteller gerichtet werden, beziehen sich nicht nur auf sein aktuelles Werk. So will beispielsweise ein Leser mit dem Pseudonym Chinatown wissen, wie der Name Coraghessan richtig ausgesprochen wird. Eine Frage, die Boyle schon so oft gestellt worden ist, dass er sie inzwischen kaum noch beantworten mag. Im Chat der Washington Post verweist der Schriftsteller deshalb auf die Internetseiten, die seinem Schaffen gewidmet sind, auf seine eigene Homepage, aber auch auf tcboyle.net und tcboyle.de.</p>
<blockquote><p><em>Dear Chinatown: What a pure delight. I&#8217;ve just come back from a nice stroll from Nob Hill, through Chinatown to North Beach and back (yes, I&#8217;m in San Francisco). The pronunciation of my middle name is Cor-ag-assen, with emphasis on the second syllable. For elaboration on this and other myteries please go to my site, tcboyle.com or the fan sites, tcboyle.net and tcboyle.de.</em></p></blockquote>
<p>Wie schön, die Adresse unserer Website in der Washington Post zu lesen, wenn auch nur im Chat. Hier <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/discussion/2006/07/14/DI2006071401079.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">das ganze Gesprächsprotokoll</a>.</p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/cor-ag-assen/">Cor-ag-assen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<title>What&#8217;s New? 13/07/2005</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-13-07-2005/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2005 21:55:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[What's New?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern, knapp drei Wochen nach meiner arthroskopischen Operation am rechten Knie (Gelenkspiegelung), ging ich hinunter zum Meer und nahm ein kühles Bad (das Wasser hatte 16° C) und ging zurück zur Bar, wo mein Operateur mich gerade entdeckte, als ich ein Glas Roten zur Gesundheit trank.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-13-07-2005/">What&#8217;s New? 13/07/2005</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Beate Walz</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2025/07/news_76i1.jpg" alt="" width="725" height="380" class="aligncenter size-full wp-image-8287" srcset="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2025/07/news_76i1.jpg 725w, https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2025/07/news_76i1-480x252.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 725px, 100vw" /></p>
<p>Gestern, knapp drei Wochen nach meiner arthroskopischen Operation am rechten Knie (Gelenkspiegelung), ging ich hinunter zum Meer und nahm ein kühles Bad (das Wasser hatte 16° C) und ging zurück zur Bar, wo mein Operateur mich gerade entdeckte, als ich ein Glas Roten zur Gesundheit trank. Er nannte mich »schnell genesen«. Ich wunderte mich. War ich doch bereits zwei Tage nach der Prozedur im Haus unterwegs und machte sauber (ganz wie es sich meiner zwanghaften/obsessiven Persönlichkeit geziemt), und meine Tochter fragte, ob ich denn schon herumlaufen dürfe und ich antwortete: »Der Röntgenologe hält Gewichtsbelastung für vertretbar«. »Ja klar«, sagte sie, »aber weiß er auch, dass du Masochist ist?«<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wie auch immer, für fast eine Woche habe ich überwiegend in der Sonne gesessen, habe gelesen, mich erholt, Eisbeutel aufgebraucht, und es war vorübergehend merkwürdig, einmal nichts zu tun, aber auf eine Art doch recht angenehm. Kurz vor der Operation hatte ich, wie bereits erwähnt, die Lesung am Vatertag im Hammer mit meiner Tochter Kerrie, worüber auch von den Messagistas berichtet wurde (Fotografischer Beweis siehe oben), und nächste Woche werde ich in einem Studio sitzen und den Erzählteil für die Hörbuchversion von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/zaehne-und-klauen/"><em>Zähne und Klauen</em></a> aufnehmen. Dann hoffe ich, einen kleinen Urlaub einschieben zu können, bevor die USC (University of Southern California) am 22. August wieder beginnt. (Ich sage »hoffe«, weil ich eine kleine Überraschung vom Bezirksgericht erhielt: Verpflichtung zum Geschworenen ab 1. August.) Ein kleiner Schrecken am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen, nicht wahr?<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Von einer anderen Front, der literarischen, kann ich berichten, dass ich in der Lage war, eine zweite, neue Short Story zu schreiben, die da heißt <em>Die unglückliche Mutter von Aquiles Maldonado</em>. Wenn sie und <em>Frage 62</em> zur Veröffentlichung anstehen, werde ich Euch informieren. <a href="https://www.tcboyle.de/werke/talk-talk/"><em>Talk Talk</em></a>, so habe ich erfahren, wird von Viking in den USA nächsten Juli herausgegeben und nicht im Juni, wie ich zunächst gedacht hatte &#8211; und von Bloomsbury in England, Grasset in Frankreich und Hanser Verlag in Deutschland und Anthos/Ambos in den Niederlanden. Andere ausländische Rechtevergaben sind noch in der Schwebe. Die Russen haben Rechte für fünf Titel erworben (Rusman Publishers), welche in der Übersetzung in den kommenden Jahren erscheinen werden: <a href="https://www.tcboyle.de/werke/dr-sex/"><em>Dr. Sex</em></a>, <a href="https://www.tcboyle.de/werke/america/"><em>América</em></a>, <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wassermusik/"><em>Wassermusik</em></a>, <a href="https://www.tcboyle.de/werke/worlds-end/"><em>World&#8217;s End</em></a> und <a href="https://www.tcboyle.de/werke/drop-city/"><em>Drop City</em></a>. Außerdem erschien ein kurzer Aufsatz, den ich für <em>Writer&#8217;s Life</em> geschrieben hatte, in der <a href="https://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2005/06/23/AR2005062301607.html" target="_blank">Washington Post am 26. Juni</a>, zusammen mit einem kurzen Profil von Marie Arana. Und das <em>Pedestal Magazine</em> hat mich interviewt und zugleich drei Abhandlungen in der aktuellen Online-Ausgabe (<em>TC Boyle and surviving the Baby Boom</em> von Jason Sanford). Wenn die Herbst-Tour für <a href="https://www.tcboyle.de/werke/zaehne-und-klauen/"><em>Zähne und Klauen</em></a> näherrückt, werde ich hier die Daten ankündigen, aber ich glaube, der Start ist beim New Yorker Festival, auf dem ich dieses Jahr erneut auftreten werde (zusammen mit dem begnadeten David Bezmozgis, Freund und ehemaliger Mitstudent). Falls das ein klein wenig ungenau in Bezug auf exakte Tourdaten klingt, dann deshalb, weil ich mich nie so intensiv damit befasse: Letztendlich wird mir die scharfsinnige und brillante Holly Watson eine Liste zusenden, ich werde die einzelnen Daten aus dieser Liste hierhin übertragen und mich dann in ein Flugzeug schwingen. Man sieht sich dann.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Was wäre noch? Nun, wir hatten eine Hitzewelle hier &#8211; wir hatten sagenhafte 24° C gestern, dem Tag meines aprilfrischen Eintunkens im Ozean. Und ich habe unbeabsichtigt ein ökologisches Chaos in meinem Teich angerichtet, indem ich eine niedliche six-inch-lange (15,24 cm) Rotwangenschmuck-Schildkröte einsetzte. Das ist die Kröte mit der weltweit größten Paranoia, sie lässt sich ins Wasser plumpsen, sobald sich jemand auf hundert Fuß (etwa 30 Meter) nähert &#8211; und sie tut klug daran, so vorsichtig zu sein, denn ich möchte sie liebend gerne wieder entfernen. Warum? Das kleine Biest zerstört die Pflanzen, speziell das Myriophyllum (Wasserschwaden), welches den Algen den Sauerstoff nimmt. Infolgedessen ist das einst so kristallklare Wasser trübe geworden. Auch werden die Welse mächtig groß, der nächste Kummer, wegen der Größe ihrer Mäuler und ihrem erfolgreichen Bestreben, alles Erreichbare im Teich zu verschlingen, außer der Schildkröte. Ich habe folgendes Bild vor Augen: Ein gigantischer Wels von der Größe eines Rottweilers sitzt auf dem gepanzerten Rücken einer breit grinsenden Schildkröte. Ach ja, es ist Sommer, die Baumwolle steht hoch, und die Welse, sie springen nicht, aber sie fressen, fressen, fressen. Die Frage ist: Soll ich sie jetzt fressen?</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 13. Juli 2005 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Beate Walz.</p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-13-07-2005/">What&#8217;s New? 13/07/2005</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<title>What&#8217;s New? 15/12/2004</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-15-12-2004/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2004 22:51:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-15-12-2004/">What&#8217;s New? 15/12/2004</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Beate Walz</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2024/12/news_68i1-vb.jpg" alt="" width="725" height="380" class="aligncenter size-full wp-image-8030" srcset="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2024/12/news_68i1-vb.jpg 725w, https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2024/12/news_68i1-vb-480x252.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 725px, 100vw" /></p>
<p>Wie üblich bin ich in dieser Feiertagssaison ein Mann der Berge, zumindest zeitweise und mit Unterbrechungen. Ich war letzte Woche oben in der Southern Sierra und beabsichtige heute dorthin zurückzukehren, und ich kann im Vertrauen berichten, dass sich dort oben nicht viel geändert hat seit meinem letzten Besuch im Juni, außer dass die Kontinentalverschiebung gegenüber den Kräften der Erosion einen Vorsprung bekommen hat: Ich glaube, der Berg ist um einen Viertelmeter größer, als er es im Sommer war. Ich hab&#8217;s nicht nachgemessen, aber ich hab&#8216; so ein Gefühl &#8211; wenn ich zur Hütte wandere und kraxele, durch die Redwoods, Sugar-Pinien und Yellow-Pinien und Jeffrey-Pinien und Ponderosas, dann fühlt es sich ein wenig größer an. Auf jeden Fall war ich anwesend, als dort gut 45 Zentimeter Pulverschnee lag, nun bedauerlicherweise geschmolzen und ohne Aussicht auf mehr, aber dieser Schnee war alles in allem wohltuend, wenn ich es recht bedenke. Es geschah an einem Arbeitsmorgen, fing etwa halb sieben an und schneite heftig weiter bis eins oder so, und dann einzelne Schneeschauer über den Tag bis zum nächsten Morgen. Klar, du kannst auch bei den Virgin Islands mit einem kleinen Segelboot schnorcheln gehen (was meine Tochter gerade macht) oder bei 25 Grad Sonnenschein deinen Hummer aufbrechen, während du an Deck deine Margaritas trinkst, aber gebt mir einen guten Schneesturm &#8211; auch einige Tage gefrierender Regen würden schon genügen &#8211; und ich bin zufrieden.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nun zu den Neuigkeiten. Charlie Rose hat den Termin mit mir, Bill und Liam (dem Politschocker) abgesagt, und ich denke, ein neuer Termin ist nicht in Planung, es sei denn um die Zeit der Academy Awards herum, wobei ich wahrscheinlich in diesem Falle nicht zusagen werde. Bill und ich hatten vor ein paar Wochen unseren Live-Chat bei UCLA, und ich kann nur berichten, es war entzückend, und er ist es ebenso. Die andere Sache, die ich beim letzten Mal erwähnt hatte &#8211; die öffentliche Lesung der Kurzgeschichten &#8211; war einer der Höhepunkte meines Jahres. Ich für meinen Teil fand Bill Pullmans urkomisch und herzzerreißend vorgetragene Kurzgeschichte <em>Keimende Hoffnung</em> (die ich selber zuletzt in der Mayerschen Buchhandlung in Köln gelesen hatte, mit meinem lieben Freund und Show-Stehler, Herrn Professor Doktor David Eisermann). Für das Protokoll: Ray Allen und Nina Siemazko lasen <em>Das sinkende Haus</em>; John Heard las <em>Greasy Lake</em>, und ich beschloss das Programm mit <em>Moderne Liebe</em>.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Was die neuesten Neuigkeiten betrifft: Mein niederländischer Verlag Anthos hat soeben <a href="https://www.tcboyle.de/werke/dr-sex/"><em>Dr. Sex</em></a> unter dem Titel <em>De Ingewijden</em> (übersetzt von Gerda Baardman und Tjadine Stheeman) herausgebracht. Mit einem reizenden Cover. Und eine neue Kurzgeschichte, <em>Almost Shooting An Elephant</em>, ist in der aktuellen Ausgabe des exzellenten <em>Zoetrope</em> erschienen. Einige Leute aus dem Message Board haben vermerkt, dass <em>Dr. Sex</em> in vielen Listen für die »besten Bücher des Jahres« auftaucht, einschließlich der Bestenlisten von <em>New York Times</em>, <em>Boston Globe</em> und <em>Washington Post</em>, und dafür bin ich sehr dankbar (für beides, das Notieren und die Hinweise darauf). Darüber hinaus arbeite ich intensiv an dem neuen Roman, Arbeitstitel immer noch <a href="https://www.tcboyle.de/werke/talk-talk/"><em>Talk Talk</em></a>, welcher zur Hälfte fertig ist und bis zu den Herbstveröffentlichungen 2006 zur Gänze fertig sein sollte. Zur Zeit ist der Kurzgeschichtenband <a href="https://www.tcboyle.de/werke/zaehne-und-klauen/"><em>Zähne und Klauen</em></a> in der Produktion. Das Cover wird dem wundervollen Bloomsbury-Design für <a href="https://www.tcboyle.de/werke/schluss-mit-cool/"><em>Schluss mit cool</em></a> (der gähnende Kojote) entsprechen, und die Zusammensetzung der Geschichten lautet wie folgt: <em>Als ich heute morgen aufwachte, war alles weg, was ich mal hatte &#8211; Windsbraut &#8211; Hundologie &#8211; Der freundliche Mörder &#8211; Vom raschen Aussterben der Tiere &#8211; Jubilation &#8211; Rastrow&#8217;s Island &#8211; Chicxulub &#8211; Hier kommt &#8211; Alle meine Schiffbrüche &#8211; Geblendet &#8211; Zähne und Klauen &#8211; Die Unwägbarkeit des Wassers &#8211; Gegen die Wand.</em> Alle Kurzgeschichten sind bereits in Magazinen erschienen, was entsprechend von den wachsamen und stets aufmerksamen Messagistas registriert worden ist, außer <em>Vom raschen Aussterben der Tiere</em>, die irgendwann im kommenden Jahr vom <em>Playboy</em> publiziert werden wird, und die Titelstory <em>Zähne und Klauen</em> ist in der derzeitigen Ausgabe von <em>The Best American Stories</em> neu aufgelegt worden.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich beabsichtige an Weihnachten für ein paar Tage zurückzukehren, bevor ich wieder in die Wildnis aufbreche, wo ich zu dem Zeitpunkt hoffe, eine neue Folge für Euch parat zu haben, aber falls das nicht der Fall sein sollte, lasst mich die Chance dieses sonnigen Morgens nutzen, um Euch allen das trübseligste, regnerischste, verschneiteste und meteorologischste Elend zu wünschen, aber im Herzen fröhlich über die Weihnachtszeit. </p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 15. Dezember 2004 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Beate Walz. </span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-15-12-2004/">What&#8217;s New? 15/12/2004</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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