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		<title>What&#8217;s New? 25/08/2014</title>
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		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2014 10:16:40 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-25-08-2014/">What&#8217;s New? 25/08/2014</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Ulrich Tepelmann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2024/08/news_182i3.png" alt="" width="725" height="380" class="aligncenter size-full wp-image-7840" srcset="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2024/08/news_182i3.png 725w, https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2024/08/news_182i3-480x252.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 725px, 100vw" /></p>
<p>Dies ist die Verpuppungsausgabe Eures freundlichen Nachbarschaftsblogs, der vorigen Monat in sein sechzehntes Jahr getreten ist, und das heutige Datum liefert auch einen Grund zum Feiern, denn heute fängt unser zweindzwanzigstes Jahr in diesem alten Haus an, das 1909 erbaut wurde, als ich noch ein kleiner Junge in kurzen Hosen war. Zweindzwanzig Jahre sind mehr, als wir je an demselben Ort gewohnt haben. In unseren gemieteten Häusern und Wohnungen in New York haben wir nie länger als ungefähr ein Jahr gelebt (einschließlich des besten, des Torhauses des Osborne Castle in Garrison). Und in Iowa City hatten wir drei Jahre eine Studentenbude und dann so etwa zwei Jahre ein gemietetes Haus. Dann ging es nach L.A., zuerst ins Gartenviertel Tujunga, wo wir fünfeinhalb Jahre ohne jegliches Nachtleben verbrachten (die Wanderungen in den San Gabriel-Bergen haben sicherlich dabei geholfen, ebenso wie der Loch Ness Monster Pub in Pasadena), danach dann ein Umzug nach Woodland Hills (dort hat mich das Wandern im Topanga Canon gerettet, ebenso die Reggae-Abende im Something’s Fishy am Ventura Boulevard), dort waren wir knapp zehn Jahre, und jetzt sind wir hier in Santa Barbara. Aber das ist keine Verpuppung, oder? Das ist das Erscheinen eines Schmetterlings, schätze ich. Der nächste Schritt? Auf den Friedhof. Falls wir so viel Glück haben.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich habe in einem früheren Blog schon mal erwähnt, dass ich der Natur in dieser Saison bezüglich der Monarchfalter-Population in größerem Umfang unter die Arme greife. Der hintere Teil unseres Grundstücks ist als »umweltsensibel« eingestuft worden, da er ein Lebensraum für überwinternde Schmetterlinge ist (war). Früher, bis vor vielleicht acht oder zehn Jahren, schmückten diese die Bäume im Spätherbst jeden Morgen in langen grauen Strängen, da sie sich in den kühlen Stunden der Nacht aneinander klammerten, und nachmittags flatterten sie zu Tausenden herum. In letzter Zeit ist ihre Zahl stark zurückgegangen. Ich habe Seidenpflanzen eingesetzt, um ihnen zu helfen, und das Ergebnis war eine reiche Ausbeute an fetten gefräßigen Raupen und grazilen flügelschlagenden Wesen über mindestens drei Generationen allein in diesem Sommer. Es sieht so aus, als züchte ich auch Eidechsen. Und Frösche im Teich. Ich mag das, also ein kleines Naturreservat inmitten meines Vorstadt-Bereichs zu schaffen, in dem sich die Geschöpfe nach Belieben bewegen und freien Umgang mit den Ratten pflegen können, die hier wahrscheinlich in der Überzahl sind – abgesehen von den Ameisen vielleicht.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Übrigens, für die, die es vielleicht nicht erkennen: Das beigefügte Foto ist der unglaubliche Kokon des Monarchfalters. Ich weiß ja, ich weiß. Er sieht so aus, als sei er aus Marzipan – oder, was wahrscheinlicher ist, aus Plastik – hergestellt in einer Fabrik in Hanshin. Aber hier ist er. Meine Frage an alle Lepidopteraphilen da draußen: warum ein so farbenfroher und damit auffälliger Kokon? Aus demselben Grund, aus dem auch die Raupe und der ausgewachsene Schmetterling bunt sind? Also um potentielle Fressfeinde daran zu erinnern, dass sie nicht gut schmecken, weil sie giftige Herzglycoside aus der Seidenpflaze enthalten? Oder wollen sie einfach nur schön sein, auch während ihrer zauberhaften Metamorphose?<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nun ja, gut. Genug davon. Was gibt’s Neues? Wie ich schon letzten Monat erwähnt habe, wird <em>Harper’s</em> <em>No Slant to the Sun</em> veröffentlichen, einen Auszug, der aus dem ersten Kapitel von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/hart-auf-hart/"><em>Hart auf hart</em></a> besteht, was Ecco hier am 31. März und der Hanser Verlag im Januar herausbringen wird (jawohl, die Übersetzung erscheint vor dem Original!). Ich habe kürzlich erfahren, dass ich während der letzten beiden glorreichen Februarwochen in den deutschsprachigen Ländern auf Tour sein werde. Ob ich wohl abends ein Jacket brauche? Eine weitere Neuigkeit: Die vorletzte Erzählung <em>Was Wasser wert ist, weißt du (erst, wenn du keins mehr hast)</em> hat ein Zuhause gefunden, <em>Narrative</em>, das in der Vergangenheit schon Auszüge aus einigen meiner Romane gebracht hat, wird die Geschichte später in diesem Jahr, im Dezember, denke ich, veröffentlichen (zur selben Zeit wird der <em>Playboy</em> <em>Diebstahl und andere Sachen</em> bringen, und <em>McSweeney’s</em> hat <em>Die argentinische Ameise</em> versprochen. Die verbleibende Erzählung, <em>Der Fünf-Pfund-Burrito</em>, die wegen ihrer absoluten, uneingeschränkten Zügellosigkeit zu meinen Lieblingen in der neuen Gruppe von Geschichten gehört, wartet immer noch auf die Entscheidung eines Redakteurs, während ich das hier in die Tasten haue. Ich lasse Euch wissen, wie die Entscheidung ausfällt, sobald ich davon erfahre.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Die größten Neuigkeiten sind für mich jedoch persönliche, und zwar an zwei Fronten. Erstens, und das ist am wichtigsten, habe ich erfahren, dass Kerrie und Jamieson nach einigen gemeinsamen Jahren beschlossen haben zu heiraten (ich werde Euch im nächsten Monat berichten, wie alles abläuft, denn ich möchte keine Details im Voraus preisgeben, da ich fürchte, die Kardashians könnten die Party stürmen). Zweitens, und auch das ist insofern von Bedeutung, als es mich höchstwahrscheinlich noch eine Weile vom Selbstmord abhalten wird, habe ich mit dem nächsten Roman angefangen. Er befindet sich in einem sehr frühen Stadium, Leute, und ich kann  noch gar nichts darüber erzählen, aus Angst, die mit dem Schaffensprozess verbundenen Voodoo-Kräfte freizusetzen, aber ich kann sagen, dass mich das Thema wieder zur Umweltproblematik zurückführt. Wenn es funktioniert – wenn es auf bunten Flügeln dahinsegelt wie die Monarchfalter vor meinem Fenster &#8211; lasse ich es Euch wissen.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Bis dahin ciao.</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 25. August 2014 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Tepelmann. </span></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-25-08-2014/">What&#8217;s New? 25/08/2014</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<title>What&#8217;s New? 22/12/2012</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-22-12-2012/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2012 22:20:57 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-22-12-2012/">What&#8217;s New? 22/12/2012</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2022/12/news_162i1.jpg" alt="" width="300" height="168" class="alignleft size-full wp-image-6931" />Ich habe gerade ein paar sentimentale Weihnachtsfilme ausgesucht, um sie über die Feiertage mit der Familie anzuschauen: <em>A Christmas Carol</em>; <em>Christmas in Connecticut</em>; <em>Alien</em>; <em>The Thing From Another Planet</em>; <em>It&#8217;s a Wonderful Life</em>. Kann&#8217;s kaum erwarten. Bis dahin haben wir Sprühregen hier in Santa Barbara bei Temperaturen zwischen 10 und 15 Grad. Perfekt für die Jahreszeit. Hier draußen im nebelverhangenen Hof sehe ich, dass die Glanzmispeln blühen und Büschel von roten Beeren an ihnen wachsen, die den Eichhörnchen anscheinend schmecken. Ich denke, den Ratten schmecken sie auch, aber das kann ich nicht wirklich sagen – sie verhalten sich recht still, seit ich mit der großen schwarzen Katze meiner Tochter einen Albtraum in ihre kleinen Nagerleben gebracht habe.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Jedenfalls ist hier alles in Ordnung. Ich habe den letzten von vielen, vielen, vielen Bühnenauftritten am 10. Dezember in Syracuse zu Ende gebracht, wie Lynn Barry im Forum berichtet hat, die lautstark anwesend war, und ich habe endlich angefangen, an den ersten Seiten des nächsten Romans herumzuflicken, wobei ich gleichzeitig erfahren habe, dass zwei der vier letzten Kurzgeschichten eine Heimat gefunden haben: <em>McSweeney&#8217;s</em> wird <em>Burning Bright</em> veröffentlichen, über den Tigerangriff im Zoo von San Francisco vor ein paar Jahren, und der <em>Playboy</em> wird <em>The Marlbane Manchester Musser Award</em> veröffentlichen, ein Stück mit schwarzem Humor über einen Schriftsteller, der im Norden von New York eine Auszeichnung entgegennimmt. Die zwei letzten Geschichten, <em>The Night of the Satellite</em> und <em>Search and Rescue</em> werden bald vom Schreibtisch meines Agenten hinaus in die Welt huschen. Sobald ich herausfinde, wo sie enden werden, lasse ich es Euch ganz sicher wissen. Für diejenigen unter Euch, die danach schreien, ihre Bücher signiert zu bekommen, fürchte ich, dass es bis Oktober, wenn <a href="https://www.tcboyle.de/werke/t-c-boyle-stories-ii/"><em>T.C. Boyle Stories II</em></a> erscheint, keine Touren geben wird, obwohl für mich einige Termine in Savannah, Chicago (Harper College), Austin, Sacramento und an weiteren Orten anstehen und ich in der letzten Märzwoche als Gastschriftsteller an der USC sein werde, was eine öffentliche und eine private Lesung beinhaltet. Ich werde die Daten bald veröffentlichen.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zu guter Letzt, da ich Euch allen die glücklichsten und lohnendsten Feiertage wünsche, bitte ich Euch, das Foto anbei zu studieren. Ich sehe ziemlich gut aus, wenn Ihr entschuldigt, und ich fühle mich auch sehr gut. Das Bild hat Cheryl A. Guerrero gemacht, die Fotografin von der Zeitung in Pasadena, und es zeigt mich, wie ich mein Ding mache, an dem allerletzten Tag der langen Tour für <a href="https://www.tcboyle.de/werke/san-miguel/"><em>San Miguel</em></a> im Herbst, endlich frei, oder zumindest fast. Zwei Stunden später, ausgelassen und vielleicht ein klein wenig weinselig, habe ich mir den zweiten Zeh an meinem linken Fuß gebrochen. Wie? Gott hat mich dafür bestraft, dass ich meiner Frau (i.e. Frau Boyle) nicht gehorcht habe. Es war elf Uhr nachts. Der große sprudelnde Whirlpool gleich hinter der Sonnenterrasse in meinem schicken Hotel winkte mir, aber leider hatte ich keine Badehose dabei. Also hatte ich vor, in meiner Unterwäsche über den Zaun zu klettern und mich in seinen rollenden Tiefen zu entspannen. Frau Boyle empfand es als ein unangemessenes Verhalten, obwohl kein Mensch in dem Whirlpool war, und sie hat mir verboten, meinen Plan auszuführen. Ich muss zugeben, dass ich Verbote nicht gut vertrage. Also schlich ich mich in dem Augenblick, in dem sie für ihr nächtliches Ritual mit Zahnseide, Zahnstocher und Zahnbürste im Badezimmer verschwand, hinaus in die Nacht – in meiner verbotenen Unterwäsche – und ging auf Zehenspitzen durch die Büsche in Vorbereitung auf meinen Sprung über den Zaun. Leider wählte eine versteckte Sprinklerdüse diesen Moment, um mit meinem Zeh zu interagieren. Ja, ich habe mich in diesen wohltuenden Wassern vergnügt. Ja, ich bin herumgetollt. Aber oh, lasst mich Euch sagen, wie der misshandelte Zeh pochte – und immer noch pocht, während ich hier sitze und Euch allen schöne Feiertage wünsche (natürlich bin ich bei einem nächtlichen Gang zum Badezimmer mit genau diesem Zeh vor ein paar Tagen auch noch an den Bettpfosten gestoßen). Es gibt hier irgendwo eine Lektion, aber ich kann nicht ganz ergründen, welche es ist. Außer dieser: Hört immer auf Eure Frau.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<em>And so, God rest ye merry gentlemen and gentlewomen.</em> Hängt Eure Kränze auf, singt Eure Weihnachtslieder, dreht Eure Dreidel. Bis nächstes Jahr! </p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 22. Dezember 2012 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders.</span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-22-12-2012/">What&#8217;s New? 22/12/2012</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<title>What&#8217;s New? 30/09/2012</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-30-09-2012/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 21:25:39 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-30-09-2012/">What&#8217;s New? 30/09/2012</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2022/09/news_159i1.jpg" alt="" width="300" height="300" class="alignleft size-full wp-image-6824" srcset="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2022/09/news_159i1.jpg 300w, https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2022/09/news_159i1-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das Foto zum Blogeintrag von diesem Monat war eins von mehreren, die Spencer vor ein paar Monaten gemacht hat, und ich präsentiere es Euch hier als eine Art stummen Ausdruck davon, wie ich mich gefühlt habe, als ich auf den vielen Flughäfen, die ich in den letzten zwei Wochen besucht habe, die Fürsorge der Transportation Security Administration über mich ergehen lassen musste. Ja, wie ich versprochen habe und wie die honigsüßen Diskussionsteilnehmer im Forum bemerkt haben, war ich mit <a href="https://www.tcboyle.de/werke/san-miguel/"><em>San Miguel</em></a> auf Tour. Von dem sehr coolen Rockpalast Cain’s Ballroom in Tulsa über die Staatsbibliothek in Boston bis hin zur oberen East Side in New York, einem Einkaufszentrum in Washington D.C., dem Arts &#038; Lectures Programm in Seattle, von Bellingham über Santa Rosa bis Santa Monica, war ich auf einer bis obenhin vollgepackten Tour, auf der ich alte Freunde und leidenschaftliche Leser getroffen habe (darunter unser Datsi in Boston und DMAC in D.C.). Es hat Spaß gemacht, aber es war anstrengend. Und am Donnerstag werde ich wieder einmal in den großen Vogel steigen, um den britischen Teil der Tour zu bereisen, wo Gerüchten zufolge Fons persönlich auftauchen könnte. Soweit, so gut.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Das Beste daran ist, dass ich meine Leser treffe und höre, was sie zu sagen haben, was sehr befriedigend ist. Ich danke Euch allen, die ihr den Weg auf Euch genommen habt, um mich zu grüßen, und ich freue mich darauf, diejenigen zu treffen, die vorhaben, zu den Veranstaltungen in Großbritannien und den restlichen in der (westlichen) USA zu gehen (in Houston, Tucson, Thousand Oaks, L.A., Pasadena, San Diego und in meiner Heimatstadt Santa Barbara). Ich werde auch eine Reihe Pressetermine wahrnehmen, darunter ein Kommentar für das National Public Radio, Tavis Smileys Show und Porträts für das <em>New York Times Magazine</em> und New York sowie eine ganze Menge anderer Dinge, die mir gerade nicht einfallen. Im November dann komme ich hier ein bisschen zur Ruhe, während ich das Haus streichen lasse (färben eigentlich, weil es aus Rotholz ist) und daran arbeite, die Ratten hinauszuwerfen, so gut ich kann. Die humanste Methode ist übrigens, sie in Lebendfallen zu fangen und ihre Zähne zu beschichten, sodass sie das Holz nicht mehr durchnagen können, und ich werde darüber nachdenken, wenn es soweit ist. Bis dahin wie immer Danke für Eure Leidenschaft und Unterstützung – das lässt die Last dieser ganzen Reisen so viel leichter erscheinen.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Cheerio.</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 30. September 2012 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders.</span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-30-09-2012/">What&#8217;s New? 30/09/2012</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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