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	<title>Ohio Archive - www.tcboyle.de</title>
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	<description>Die deutschsprachige Website über T.C. Boyle</description>
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	<title>Ohio Archive - www.tcboyle.de</title>
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		<title>What&#8217;s New? 28/11/2019</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-28-11-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2019 12:20:51 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-28-11-2019/">What&#8217;s New? 28/11/2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Ulrich Tepelmann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2019/12/tcb-de-wn-11-2019.jpg" alt="" width="725" height="380" class="aligncenter size-full wp-image-2991" srcset="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2019/12/tcb-de-wn-11-2019.jpg 725w, https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2019/12/tcb-de-wn-11-2019-480x252.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 725px, 100vw" /></p>
<p>Das war für mich ein merkwürdiger Monat, hoch dort oben in himmlischen Gefilden über Euch alle auf dem nordamerikanischen Kontinent hinwegzufliegen, erst von Santa Barbara nach New York, dann von New York nach Gambier, Ohio, dann zurück nach Kalifornien, und zwei Tage später bin ich wieder zur Ostküste gedüst, diesmal nach Miami. Die Flüge waren &#8230; na ja, eben Flüge, und ich werd&#8216; mich nicht über die Inkompetenz der Fluggesellschaften beschweren oder darüber, dass wir wie Rindfleischlieferanten zusammengetrieben und -gequetscht werden, oder dass wir den Fluggesellschaften auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sind (Dir gefällt das nicht, wie wir Dich behandeln? Okay, dann geh&#8216; doch zu Fuß nach Cleveland. Oder nach Boise. Oder nach Saskatchewan.)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich hatte die Ehre, den Kenyon-Review-Preis in New York City in Empfang zu nehmen und freute mich sehr, dann zwei Tage später mit den Studenten am Kenyon College abzuhängen, obwohl der Ort definitiv in der Arktis lag. (Als ich damals an die Westküste zog, nach Los Angeles, fand ich es lachhaft, als ich in meinem ersten Nichtwinter-Winter die Leute in Parkas sah, bei 13 Grad Celsius; heute gehöre ich auch zu denen.) In Gambier war es minus sechs Grad, und dazu ein ordentlicher steifer Wind, der mich zum Tanzen brachte. Glücklicherweise hat mich schließlich ein halber Liter Guinness (oder zwei davon) in einem warmen Pub gerettet. Dann ging es zurück nach New York, um meinen Agenten und meine Verleger zu besuchen und um ein paar Tage frei zu haben, während derer ich ein kurzes Stück auf dem Appalachen-Weg wanderte, hin zu meinem bevorzugten (zugefrorenen) Teich, und die ganze Zeit zitterte ich vor Kälte. Schließlich, nachdem ich kurz nach Kalifornien zurückgekehrt war, um mich um Dinge zu kümmern, die ein Unglück drohen lassen, flog ich nach Miami zur Buchmesse.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Jetzt bin ich glücklich wieder zu Hause und zurück zu meiner Arbeit an <em>The Familiar</em>, das jetzt zu zwei Dritteln fertig ist &#8211;  auch wenn vor zwei Tagen in den Bergen Feuer ausgebrochen ist. Wenn Ihr wissen wollt, wie sich das anfühlt, lest <a href="https://www.newyorker.com/culture/cultural-comment/after-the-mudslides-an-absence-in-montecito" rel="noopener noreferrer" target="_blank">meinen Artikel von 2017 im New Yorker</a> über die Katastrophe hier in Montecito (um es kurz zu machen, es fühlt sich nicht sehr wohlig an; ich würde jederzeit die Kälte dem Feuer vorziehen). Aber, aber, aber &#8230; das Wunder geschah, und wir hatten den ersten Regen in diesem Winter, der das Fortschreiten des Feuers zurückdrängte. Was soll ich weiter sagen, außer: Happy Thanksgiving?</p>
<p>P.S. Ich glaube wirklich, es wird Zeit, dass alle guten Amerikaner noch mal meine fröhliche Erntedankfest-Geschichte lesen, <em>Carnal Knowledge</em>. Viel Spaß.</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 28. November 2019 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Tepelmann. Foto: T.C. Boyle.</span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-28-11-2019/">What&#8217;s New? 28/11/2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<title>What&#8217;s New? 31/10/2019</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-31-10-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2019 10:32:09 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-10-2019/">What&#8217;s New? 31/10/2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Ulrich Tepelmann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2019/11/tcb-whatsnew-31102019.jpg" alt="" width="725" height="380" class="aligncenter size-full wp-image-2977" srcset="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2019/11/tcb-whatsnew-31102019.jpg 725w, https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2019/11/tcb-whatsnew-31102019-480x252.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 725px, 100vw" /></p>
<p>Happy Halloween zusammen! Diesen Feiertag liebe ich wirklich, nicht so sehr wegen der Gelegenheit die Toten zu ehren oder um das schreckliche Geheimnis unseres Lebens als lebendige, atmende, denkende Wesen in einem unergründlichen Universum zu feiern, sondern um des reinen, befreienden Vergnügens willen. Heute abend, in Gesellschaft unserer tollen und wunderschönen Freunde, die aus dem County Cork zu Besuch sind, werden Frau B. und ich uns auf den Weg zum Lower Vilage machen, um mit Horden zuckerfreudiger, verkleideter Kindern zu feiern, die wie wahnsinnig die Straßen rauf und runter flitzen. Das alles macht großen Spaß, ist aber ein bisschen zahm verglichen mit dem Süßes-sonst-gibt’s-Saures, das wir als Kinder damals im Staat New York veranstaltet hatten, als wir das Neubaugebiet unsicher machten, ohne elterliche Supervision, wodurch alles so viel aufregender war. Ah, nun ja. Wenn die Weltbevölkerung sich seitdem verdoppelt hat, dann ja wohl auch die Anzahl der Massenmörder, der Pädophilen und derjenigen, die kleine Nadeln in Äpfeln verstecken (oder diese Populationen sind wohl eher exponentiell gewachsen). Jedenfalls hoffe ich, dem Geist dieser Veranstaltung treu zu bleiben, so kindgerecht ich es vermag, ohne Rücksicht auf das Elend dieser Welt. Wünscht mir Glück. (Übrigens, Wein hilft dabei.)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nächste Woche fliege ich nach New York um den Kenyon-Review-Preis in Empfang zu nehmen, eine Ehre, die ich erfreut und dankbar annehme. Wie ich zuvor schon an dieser Stelle gesagt habe, arbeiten wir Romanciers und Dichter innerhalb der dunklen Grenzen unseres Verstandes ohne Input von der äußeren Welt, und deshalb ist es besonders befriedigend zu wissen, dass unsere Arbeit Auswirkungen auf diese Welt hat. Nach New York fliege ich nach Ohio, um am Kenyon College zu lesen, von wo ich dann wieder für etwa eine Woche nach New York zurückkehre. Am Ende des Monats fliege ich noch einmal nach Osten zur Buchmesse in Miami (24. November), was bedeutet, dass der neue Roman eine kleine Pause aushalten muss, wenigstens solange diese nicht unerfreulichen Unterbrechungen andauern. <em>The Familiar</em> ist jetzt zu zwei Dritteln fertig. Ich hoffe, den Roman bis zum Frühjahr zu beenden, durchzusehen und abzuliefern, und dann habe ich vor, die neuen Kurzgeschichten zu schreiben, die die nächste Sammlung <em>I Walk Between the Raindrops</em> komplettieren sollen. Und danach? Ich plane mich anzuschnallen und das weite Erdenrund zu umkreisen in der Hoffnung, dass eines Tages der nächste Roman aus dem Nebel auftauchen wird. Was für ein Leben!</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 31. Oktober 2019 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Tepelmann. Foto: T.C. Boyle.</span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-10-2019/">What&#8217;s New? 31/10/2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<title>What&#8217;s New? 12/06/2003</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-12-06-2003/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2003 21:14:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bin jetzt seit zwei Wochen zu Hause. Schön. Hier an der kalifornischen Küste erleben wir gerade unseren »düsteren Juni«, wenn kühlfeuchte Luft vom Meer hereinstömt und Nebel und tiefhängende Wolken an die Küste drängen. Ich glaube, ich habe es hier schon letztes Jahr um diese Zeit erzählt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-12-06-2003/">What&#8217;s New? 12/06/2003</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Ulrich Tepelmann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2023/06/news_52i1.jpg" alt="" width="200" height="275" class="alignleft size-full wp-image-7136" />Bin jetzt seit zwei Wochen zu Hause. Schön. Hier an der kalifornischen Küste erleben wir gerade unseren »düsteren Juni«, wenn kühlfeuchte Luft vom Meer hereinstömt und Nebel und tiefhängende Wolken an die Küste drängen. Ich glaube, ich habe es hier schon letztes Jahr um diese Zeit erzählt: Ich liebe das, aber da bin ich ganz bestimmt in der Minderheit. Tatsächlich war es so, dass, nachdem ich am Unterricht meines Sohnes in der Santa Barbara Highschool teilgenommen hatte, und wir (meine Frau, meine Tochter und ich) zu Mittag in einem meiner Lieblingslokale auf der State Street gegessen haben, wir die einzigen Gäste dort waren. Ohne Sonne keine Touristen.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Das letzte europäische Abenteuer war ziemlich nervig (der Flug, die Hotels, die ganze Verehrung), ich habe aber in London und an einem der seltenen sonnigen Tage in Amsterdam ein paar Stunden für mich gehabt. Genauer gesagt, als am ersten Tag in Amsterdam die Interviews vorbei waren, hatte ich nichts zu tun und konnte mit einem Buch in der Hand die Kanäle entlang spazieren. Und das war, ja, entspannend, und Entspannung ist etwas, das bei mir in letzter Zeit zu kurz gekommen ist. Das war auch schön, denn Amsterdam war die erste europäische Stadt, in der ich jemals gewesen war, und ich wohnte diesmal in derselben Straße (Herengracht), und eineinhalb Ecken entfernt von der Billigabsteige, die ich vor vielen Jahren als erstes heimgesucht hatte. (Noch was zu Amsterdam: Ich habe jetzt einen neuen niederländischen Verlag, Ambos/Anthos, während ich früher von Contact verlegt wurde, und beim ersten Mal besuchte ich im Auftrag dieses Unternehmens den Verleger selbst und aß zu Abend bei ihm zuhause, einem Haus, das in den 1600er Jahren erbaut worden war; nach den Cocktails und ein bisschen Geplauder über sehr Altes, konnte ich stolz verkünden, dass ich  in L.A. im ältesten Haus der Straße wohnte, erbaut vor sehr langer Zeit, 1949.) Jedenfalls hat es mir dort gefallen, und in Dublin ebenso, wo ich mit ein paar alten Freunden aß, quatschte und einen klitzekleinen Schluck John Powers Whiskey kippte. Ah ja, und bevor ich den Boogaloo-Club in London vergesse, erwähne ich ihn hier und jetzt, wo Richard Price und ich ein gut aufgelegtes Publikum unterhielten, und auch »The Kitchen« in Den Haag, wo Louis Behre ein verrücktes und wunderschönes Publikum dazu brachte, einem Non-Stop-Monolog, einigen gut ausgearbeiteten Witzen und einer Lesung aus <a href="https://www.tcboyle.de/werke/drop-city/"><em>Drop City</em></a> zuzuhören, außerdem dem alten Dauerbrenner <em>Ende der Nahrungskette</em>.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zu den Neuigkeiten: Ich habe noch einen Auftritt, bevor im Sommer alles zum Stillstand kommt und ich hinauf in die Berge eilen kann, um letzte Hand an <a href="https://www.tcboyle.de/werke/dr-sex/"><em>Dr. Sex</em></a> zu legen, das jetzt auch schon ziemlich dicht vor der Vollendung steht. Der Auftritt ist in San Diego am Montag, 16. Juni. Zuerst bin ich in der ersten Folge von »Book Club of the Air« auf KPBS um 18:30, Moderator ist Dirk Sutro. (Jawohl, ihr habt es erraten: <em>The Tortilla Curtain</em> (<a href="https://www.tcboyle.de/werke/america/"><em>América</em></a>).) Nach der Radiosendung gehe ich nach nebenan ins Backdoor, einem Club auf dem Campus der San Diego State University, wo ich ein bisschen lese und Bücher signiere. Alle San Diegoer sind eingeladen (genau wie alle anderen, die Leute aus Indiana, aus Ohio, aus Iowa und Hinz und Kunz, obwohl die Anfahrt für einige vielleicht ein kleines bisschen zu weit ist). Übrigens, eines der befriedigendsten Dinge in London war eine ähnliche Radiosendung über Bücher auf BBC, präsentiert von James Naughtie – dieses Format mochte ich wirklich. Von allen, die <a href="https://www.tcboyle.de/werke/america/"><em>América</em></a> gelesen und besprochen hatten wurden zwanzig ausgewählt, ins Studio zu kommen und mit uns an der Live-Diskussion teilzunehmen. Was war so toll daran? Der Grad der Begeisterung, die offensichtlich spannungsgeladene Atmosphäre und wie durchdacht die gestellten Fragen waren. Für mich – wie für jeden Autoren – ein kurzer Besuch im Himmel.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Also. Mein Knie tut weh. Mein Kopf tut weh. Mein Ellbogen tut weh. Aber ich weiß ja, dass die Kniescheibe mit dem Oberschenkelknochen verbunden ist und der Oberschenkelknochen mit dem Was-auch-immer-Knochen, und das hält mich aufrecht – und so begebe ich mich hinaus in die nahen Berge, um schön in Süßwasser zu baden (man fährt hoch über den San Marcos Pass und schwuppdiwupp ist man im schönsten Sonnenschein). Ich fühle mich ein wenig besser, während ich hier sitze und von einer Abschweifung abschweife, aber ich erlebte am Montag vor einer Woche zum ersten Mal, dass ich, ausgestreckt auf der Couch in meinem Büro liegend, für gut drei Stunden am Lesen und Musikhören war, nachdem ich mich ausgezogen hatte, geschwommen war, mich wieder angezogen hatte und ein wenig gewandert war, plötzlich eine Bewegung auf meiner Haut spürte, dieser kostbaren Haut, genau oberhalb des zuvor erwähnten Hüftknochens. Möchte jemand wetten? Genau, es war der Cousin der Hirschzecke, die mich <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-15-05-2003/">letzten Monat</a> erwischt hatte, doch diese hier hatte noch nicht meinen süßen, empfindlichen Punkt gefunden, und ich beförderte sie (oder ihn?) an einen dunklen und stürmischen Ort, ich ich hoffe wirklich, um aller Parasiten willen, dass sie (er?) schwimmen kann.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ciao erstmal – ich widme mich jetzt einem guten Buch.</p>
<hr>
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 12. Juni 2003 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Tepelmann.</span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-12-06-2003/">What&#8217;s New? 12/06/2003</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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