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	<title>Stanford Archive - www.tcboyle.de</title>
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	<description>Die deutschsprachige Website über T.C. Boyle</description>
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		<title>What&#8217;s New? 31/05/2013</title>
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		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2013 21:40:28 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-05-2013/">What&#8217;s New? 31/05/2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2023/05/news_167i1.jpg" alt="" width="300" height="225" class="alignleft size-full wp-image-7105" />Beginnen wir den Blogeintrag in diesem Monat mit dem faszinierenden Gedanken menschlicher Langstreckenreisen, ein Konzept, das uns heute so fremd ist, dass es ein Oxymoron scheint. Schon oft habe ich mich hier über die Erniedrigung, die Langeweile und den schieren Horror von Flugreisen beschwert, sowohl im In- als auch im Ausland. Von der Westküste aus nach Europa zu fliegen ist so zermürbend langweilig und lästig (ich spreche davon, gefangen zu sein, wie eine Ratte im Käfig), dass man anfängt zu hoffen, das Flugzeug stürzt ab, nur um es hinter sich zu bringen. Für die Flugindustrie ist der Gedanke des Kundenservices, ganz zu schweigen von Annehmlichkeiten, ein kranker Witz. Sie haben ein absolutes Monopol. Wenn es dir nicht passt, kannst du zu Fuß nach Cleveland gehen. Natürlich gibt es Alternativen, zum Beispiel an eine überschüssige Scud-Rakete geschnallt lediglich in Minuten den Atlantik zu überqueren, aber das ist nicht gut für die Frisur und auch nicht so toll für die Zähne, wenn man bedenkt, was man auf dem Weg nach unten alles mitnimmt (siehe <a href="https://www.tcboyle.de/werke/der-fliegenmensch/"><em>Der Fliegenmensch</em></a> zum Vergleich). Und dann gibt es den Zug, auf den ich zu sprechen kommen will, seit der erste Satz heraussprudelte.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Was ich sagen will, ist, dass ich vor drei Wochen die Amtrak Starlighter Rundreise von Santa Barbara nach San Jose gemacht habe, um zu meiner Lesung in Stanford zu kommen, und zum ersten Mal in einer langen, geizigen Schar von Jahren die Art zu reisen genossen habe. Mein Sohn Spencer, der oft mit genau diesem Zug in die Bay Area fährt, um seine Freundin zu besuchen, hat ein Zimmerabteil für mich gebucht, sodass ich meinen eigenen, privaten Raum hatte (mit einer Tür zum Zusperren und Vorhängen zum Zuziehen), der es mir ermöglichte, auf dem Weg dorthin zu arbeiten. Und das habe ich getan. Ich habe auf meinen Laptop eingehackt, während ich aus dem Fenster schaute, auf den mächtigen Pazifik bis ganz nach Point Conception und dann weiter auf die goldenen Hügel des Binnenlands, während wir ins Landesinnere fuhren. Ich habe Truthähne, Hirsche, Füchse gesehen. Versteckte Ranches. Felsige Ausläufer. Unzählige Schätze der Natur. Als ich schließlich mit der Arbeit fertig war, ging ich für eine Erfrischung in den Clubwagen und nahm zwei von diesen kleinen Flugzeugflaschen Rum mit in mein Abteil, um sie vernünftig zu trinken, während die Welt vorbeizog. Na gut, der Zug ist langsam. Auf dem Rückweg fuhren wir eine Zeitlang parallel zur 101 und die Autos schossen an uns vorbei, aber was macht das schon? Es gab kein Abtasten, keine Röntgenmaschinen, kein gehütet und gemahnt werden und die strikte Beschränkung auf deine 30 Zentimeter Fläche zur Seite hin, während der Sitz neben dir stoisch von einem der Teilnehmer an der Sumo-Konferenz besetzt bleibt. Nichts davon. Nur Freude im Überfluss.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Die Lesung? Sie war für die Lane Lecture Reihe und ich wurde schön und aufregend von Toby Wolff vorgestellt, einem meiner liebsten amerikanischen Schriftsteller, dessen jedes veröffentlichte Wort ich all diese Jahre hungrig verschlungen habe. Das war also ein Vergnügen. Das Publikum? Zahlreich, aufnahmefähig, bellend vor Lachen und ungehemmter Freude. Das war auch ein Vergnügen. Am Tag darauf habe ich mich mit den Studenten getroffen, darunter die Stegner Fellows (zwei von ihnen waren früher Studenten von mir an der USC, Juliana Wang und Anthony Marra, dessen erster Roman gerade unter viel Beifall erschienen ist), habe gegessen, gebechert und bin am nächsten Tag wieder in den Zug gestiegen. Ich habe die Füße hochgelegt, meinen Laptop hervorgeholt und die Rumfrau im Clubwagen konsultiert. Und dann war ich zu Hause. <em>Mirabile dictu!</em><br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Unterwegs habe ich an dem neuen Roman gearbeitet, <a href="https://www.tcboyle.de/werke/hart-auf-hart/"><em>Hart auf hart</em></a>, der jetzt hundert Seiten umfasst, ein bisschen weniger als ein Drittel von dem Umfang, mit dem ich für das fertige Manuskript rechne, also läuft das eigentlich und glücklicherweise gut. Außerdem habe ich einen fünfzehnminütigen Kommentar für die BBC geschrieben, über die amerikanische Sommerküche (meine Wahl: die Grillparty), den ich hier bei Sound Design in Santa Barbara aufgenommen habe, in dem Studio, in dem ich vor Kurzem <em>The Night of the Satellite</em> für den <em>New Yorker</em> aufgenommen habe und wo ich irgendwann die Geschichten des letzten (und völlig neuen) Teils der <a href="https://www.tcboyle.de/werke/t-c-boyle-stories-ii/"><em>T.C. Boyle Stories II</em></a> für Blackstone aufnehmen werde (es scheint, dass es nur diesen Band als Hörbuch geben wird wegen Vertragsstreitereien um die Hörbücher der ersten drei Teile, von denen zwei von Book on Tape herausgegeben wurden und eins von Blackstone). In der Zwischenzeit habe ich das erste von vier Vorabexemplaren des besagten Wälzers bekommen, die ziemlich hübsch aussehen, obwohl das Buch nur 918 Seiten umfasst, während die Korrekturabzüge 920 hatten. Wo sind die fehlenden Seiten geblieben? Wer weiß: Insekten müssen sie in die Finger gekriegt haben. Aber keine Angst: Es ist ein Buch, das mich stolz macht und das es irgendwann einmal zusammen mit dem ersten Band als Set in einer Schachtel geben wird, worauf ich noch stolzer sein werde.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Und jetzt, was den wirklichen Kern dieser Ausgabe Eures freundlichen und ehrenwerten Nachbarschaftsblogs anbelangt, der jetzt in seinem vierzehnten Jahr ist – ich meine das alljährliche Chilikochen in der Ponderosa Lodge auf meinem Berg in der Sierra. Ich wurde von der Besitzerin, Mary Brewer, wieder gebeten, als einer der Richter zu fungieren – wirklich eine große Ehre – aber ich musste leider absagen, weil ich den Fortschritt des Romans nicht gefährden möchte, und einer der Richter zu sein, beinhaltet unter anderem, dass man vor Mittag Tequila in sich hineinschüttet. Nächstes Jahr wieder. Nächstes Jahr werde ich um halb elf Uhr morgens dort draußen sein und in Tequila und einer Badewanne voll Chili baden, das verspreche ich.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wir sehen uns dort.</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 31. Mai 2013 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders.</span></p>
<hr/>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-05-2013/">What&#8217;s New? 31/05/2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<title>What&#8217;s New? 31/03/2013</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-31-03-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 21:57:14 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-03-2013/">What&#8217;s New? 31/03/2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
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<p><img decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2023/03/news_165i1.jpg" alt="" width="725" height="380" class="aligncenter size-full wp-image-7015" srcset="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2023/03/news_165i1.jpg 725w, https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2023/03/news_165i1-480x252.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 725px, 100vw" /></p>
<p>Die Abenteuer gehen weiter (das heißt, ich war wieder einmal nicht an meinem Schreibtisch und bin in dem ein oder anderen Hotel aufgewacht, nachdem das Leben auf Tour wie immer, so traurig es ist, wie das Leben zu Hause geworden ist, dieser gewidmete Ort, wo meine Finger pflichtbewusst über der Tastatur schweben und mein Kopf zur Rhapsodie des Schreibens tanzt). Vorletzte Woche fand ich mich im arktischen Chicago, wo ich für zwei festliche Abende hinaus ins Palatine und Harper College driftete. Am zweiten Abend habe ich nach einer feurigen Einführung durch Greg Herriges auf der Bühne eine Geschichte zum Besten gegeben. Das war ein plethorischer Spaß, außer dass ich nicht mehr in der Lage war, irgendwohin zu gehen, dank Temperaturen um die minus 10 Grad und stürmischer Winde, die mein mageres, unvorbereitetes Gestell beutelten, sodass allein der Weg zum Ende des Hotelparkplatzes dem ähnelte, was Schiwago auf seinem Treck durch die heulende Steppe durchmachen musste. An dem Tag, an dem ich das Flugzeug nach Austin besteigen sollte, lag die Temperatur bei geizigen minus 13 Grad, aber keine Sorge, in Austin war es zehnmal so warm (genau, und das ist nicht übertrieben). Aha, dachte ich, das ist der richtige Ort für einen kleinen Spaziergang, um diese Chicago-erfrorenen Beine zu strecken. Und so war es. Ich lief vom einen Ende des Universitätscampus zum anderen und wieder zurück, bis ich, <em>mirabile dictu</em>, tatsächlich schwitzte. Wie nett, dachte ich. Wie passend. Wie paradiesisch.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Diesmal habe ich mein Archiv im Harry Ransom Center nicht besucht, aber ich war dort mit dem Direktor und einigen Mitarbeitern zum Mittagessen eingeladen. Direkt zu meiner rechten am Tisch im Sitzungssaal, wo wir aßen, saß die robuste Frau, die jetzt die zehntausende Seiten katalogisiert, die das Archiv enthält. Sie war fröhlich und ausgeglichen und schien mir nicht böse zu sein, obwohl sie in der absehbaren Zukunft täglich das ganze Material durchblättern muss, das so viele Jahre keine menschliche Hand berührt oder menschliches Auge angesehen hat. Sie hatte zwei Geschenke für mich. Das erste war eine Xerokopie von einer einzelnen Seite einer handgeschriebenen Geschichte, die bei den Arbeitsnotizen von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/willkommen-in-wellville/"><em>Willkommen in Wellville</em></a> gefunden wurde. Soweit wir feststellen konnten, handelte es sich dabei um einen der frühen Versuche meiner Tochter in Kurzgeschichten (sehr früh: sie wäre zu der Zeit noch keine dreizehn gewesen). Das andere war ein Briefumschlag mit fünf knisternd neuen amerikanischen Geldscheinen frisch von der Bank: ein Zwanziger, ein Zwei-Dollar-Schein und drei Ein-Dollar-Scheine. Das war in der Mappe von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/der-samurai-von-savannah/"><em>Der Samurai von Savannah</em></a> vergraben – unsere beste Erklärung ist, dass ich auf dem Rückweg von Japan (1989) Yen in Dollar umgetauscht habe und sie dann in eins meiner Notizbücher gesteckt und vergessen haben. Schön, natürlich, aber leider waren es nicht, ach, sagen wir, einige Hunderttausend in sogar noch neuen knisternden Hundert-Dollar-Scheinen.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Meine nächste Serie funkelnder Abenteuer trug sich vergangene Woche in L.A. zu, wo ich mich in Vorbereitung darauf, meine Pflichten für eine Woche als ansässiger Autor zu leisten, in einem gewissen Hotel gegenüber von der USC einmauerte. Am Dienstagabend marschierte ich über die Bühne, am Mittwoch waren wir zu einem Konzert von Bachstücken von meinem Distinguished Professor-Kollegen Midori eingeladen, und am Donnerstag waren wir wieder eingeladen, diesmal zu einer erstaunlichen und witzigen Dichterlesung vom diesjährigen Magill-Leser, James Tate. Alles gut, alles eine Freude, aber beim besten Willen keine echte Arbeit – das heißt Schreiben. Aber jetzt ist alles klar zum Gefecht, oder ziemlich (ich habe immer noch Auftritte an meiner Alma Mater vor mir, SUNY Potsdam, und in Stanford und Sacramento), und ich freue mich darauf, mich wieder in den Roman zu stürzen, an dem ich gerade arbeite, <a href="https://www.tcboyle.de/werke/hart-auf-hart/"><em>Hart auf hart</em></a>, von dem der erste, fünfzig Seiten lange Teil fertig ist.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Paris? Wer hat was von Paris gesagt? Mein langjähriger französischer Verleger, Grasset, hat gerade <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wenn-das-schlachten-vorbei-ist/"><em>Wenn das Schlachten vorbei ist</em></a> herausgebracht (<em>Après le Carnage</em>, übersetzt von Bernard Turle), aber weil ich gerade vom vielen Touren im vergangenen Jahr platt war, war ich nicht in der Lage, einen weiteren transkontinentalen/transatlantischen Flug auf mich zu nehmen, und werde deshalb Paris für die Veröffentlichung von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/san-miguel/"><em>San Miguel</em></a> bei Grasset nächstes Jahr aufheben. (Auch wenn Sacramento nicht ganz dieselben Freuden bietet wie die Stadt des Lichts, liegt es, das müsst Ihr zugeben, verdammt viel näher.) In der Zwischenzeit sieht es so aus, als würde meine Geschichte <em>The Night of the Satellite</em> in der New Yorker-Ausgabe vom 8. April erscheinen (zusätzlich habe ich sie bereits für die Tablet-Ausgabe der Zeitschrift vorgemerkt), und es heißt, dass eine weitere, <em>Burning Bright</em>, jeden Tag in <em>McSweeney’s</em> dran sein müsste. Was die Erscheinungstermine von <em>Sic Transit</em> in <em>Harper’s</em> und <em>The Marlbane Manchester Musser Award</em> im <em>Playboy</em> anbelangt, habe ich noch nichts gehört und keine Korrekturabzüge bekommen. Ich werde es Euch ganz sicher wissen lassen, wann diese Geschichten veröffentlicht werden sollen.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zu guter Letzt: Das Foto anbei, das hier in einem der ältesten Blogs des bekannten Universums zu sehen ist, wird für das Cover von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/t-c-boyle-stories-ii/"><em>T.C. Boyle Stories II</em></a> in Betracht gezogen, voraussichtlicher Erscheinungstermin ist Oktober. Wir arbeiten noch daran, die Farben anzupassen, aber ich denke, das wird es werden. Viele von Euch werden es wiedererkennen, wenn auch in veränderter Form, vom Autorenbild auf der Rückseite von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wenn-das-schlachten-vorbei-ist/"><em>Wenn das Schlachten vorbei ist</em></a>. Es ist hier vor zwei Jahren von Jamieson Fry gemacht worden. Danke, Jamie. </p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 31. März 2013 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders. Foto: Jamieson Fry. </span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-03-2013/">What&#8217;s New? 31/03/2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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