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	<title>Japan Archive - www.tcboyle.de</title>
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	<description>Die deutschsprachige Website über T.C. Boyle</description>
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	<title>Japan Archive - www.tcboyle.de</title>
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		<title>What&#8217;s New? 31/10/2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 22:10:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wieder einmal Halloween, doch dieses Mal ist es das gruseligste von allen. Wieso? Seht Euch nur die Horde Kobolde an, die das Weiße Haus heimsucht. Ich zittere. Ich sabbere. Ich lebe in Angst. Trotz alledem möchte ich diesen Tag genießen, der mich ins untere Dorf führen wird, um dort zu feiern ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-10-2025/">What&#8217;s New? 31/10/2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Ulrich Tepelmann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2025/11/news_310i1.jpg" alt="" width="725" height="380" class="aligncenter size-full wp-image-8414" srcset="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2025/11/news_310i1.jpg 725w, https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2025/11/news_310i1-480x252.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 725px, 100vw" /></p>
<p>Wieder einmal Halloween, doch dieses Mal ist es das gruseligste von allen. Wieso? Seht Euch nur die Horde Kobolde an, die das Weiße Haus heimsucht. Ich zittere. Ich sabbere. Ich lebe in Angst. Trotz alledem möchte ich diesen Tag genießen, der mich ins untere Dorf führen wird, um dort zu feiern, während Hunderte von Kindern, darunter auch zwei unserer Enkel, auf den Gehwegen auf und ab ziehen und Süßigkeiten sammeln. Die amerikanische Zahnärztevereinigung begrüßt dies von ganzem Herzen, ihre Mitglieder schauen auf die Süßigkeitenbeutel und hören das Surren der Bohrer und das leise Rascheln der Schecks, die durch den Briefschlitz fallen. Frau Boyle wird mich begleiten, wenn sie nicht zu sehr unter dem Jetlag leidet (sie ist gestern von einer dreiwöchigen Reise durch China und Japan, zusammen mit ihren drei Schwestern, zurückgekehrt), und wir werden in einem anderen Restaurant als beim Chinesen oder beim Japaner essen.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Was Neuigkeiten angeht, bereite ich mich gerade auf meine eigene Auslandsreise vor, die mich im kommenden Monat für die <a href="https://www.tcboyle.de/no-way-home-tour-2025/">»No Way Home-Tournee«</a> nach Österreich und Deutschland führt, mit Bühnen-Events in Wien, Berlin, Hamburg, München, Stuttgart und Düsseldorf und dazwischen einer ganzen Reihe von Medienauftritten. Meine Tochter wird mit dabei sein, um mir die schwere Arbeit abzunehmen, wie auch meine treuen Verbündeten vom Hanser Verlag, Christina Knecht und Annette Pohnert. Diese Tourneen bereiten mir immer großen Spaß, sind aber auch äußerst anstrengend, und in diesem Fall wird die beginnende Arbeit am nächsten Roman unterbrochen, über den ich zum jetzigen Zeitpunkt Absolut Nichts sagen werde. Diejenigen unter Euch, die mir hier und auf <a href="https://www.tcboyle.com/" target="_blank">tcboyle.com</a>, Twitter und <a href="https://bsky.app/profile/tcboyle.com" target="_blank">Bluesky</a> gefolgt sind, werden wissen, dass die amerikanische Fassung des Romans hier im April auf Englisch erscheinen wird und dass die neue Kurzgeschichtensammlung <em>The End Is Only A Beginning</em> im darauffolgenden Jahr sowohl in Europa als auch in Amerika veröffentlicht wird.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zum Schluss möchte ich noch Folgendes sagen: Setzt Eure Masken auf und zieht Eure zerrissenen Verkleidungen an, seht dem Horror direkt ins Gesicht und lacht so seltsam und kreischt dabei wie die Hyänen. Viel Spaß damit. Und denkt an Euren Zahnarzt, wenn schon nicht an Euren Leberspezialisten.</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 31. Oktober 2025 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Tepelmann.</span></p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-10-2025/">What&#8217;s New? 31/10/2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<title>What&#8217;s New? 31/03/2013</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-31-03-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 21:57:14 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-03-2013/">What&#8217;s New? 31/03/2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2023/03/news_165i1.jpg" alt="" width="725" height="380" class="aligncenter size-full wp-image-7015" srcset="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2023/03/news_165i1.jpg 725w, https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2023/03/news_165i1-480x252.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 725px, 100vw" /></p>
<p>Die Abenteuer gehen weiter (das heißt, ich war wieder einmal nicht an meinem Schreibtisch und bin in dem ein oder anderen Hotel aufgewacht, nachdem das Leben auf Tour wie immer, so traurig es ist, wie das Leben zu Hause geworden ist, dieser gewidmete Ort, wo meine Finger pflichtbewusst über der Tastatur schweben und mein Kopf zur Rhapsodie des Schreibens tanzt). Vorletzte Woche fand ich mich im arktischen Chicago, wo ich für zwei festliche Abende hinaus ins Palatine und Harper College driftete. Am zweiten Abend habe ich nach einer feurigen Einführung durch Greg Herriges auf der Bühne eine Geschichte zum Besten gegeben. Das war ein plethorischer Spaß, außer dass ich nicht mehr in der Lage war, irgendwohin zu gehen, dank Temperaturen um die minus 10 Grad und stürmischer Winde, die mein mageres, unvorbereitetes Gestell beutelten, sodass allein der Weg zum Ende des Hotelparkplatzes dem ähnelte, was Schiwago auf seinem Treck durch die heulende Steppe durchmachen musste. An dem Tag, an dem ich das Flugzeug nach Austin besteigen sollte, lag die Temperatur bei geizigen minus 13 Grad, aber keine Sorge, in Austin war es zehnmal so warm (genau, und das ist nicht übertrieben). Aha, dachte ich, das ist der richtige Ort für einen kleinen Spaziergang, um diese Chicago-erfrorenen Beine zu strecken. Und so war es. Ich lief vom einen Ende des Universitätscampus zum anderen und wieder zurück, bis ich, <em>mirabile dictu</em>, tatsächlich schwitzte. Wie nett, dachte ich. Wie passend. Wie paradiesisch.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Diesmal habe ich mein Archiv im Harry Ransom Center nicht besucht, aber ich war dort mit dem Direktor und einigen Mitarbeitern zum Mittagessen eingeladen. Direkt zu meiner rechten am Tisch im Sitzungssaal, wo wir aßen, saß die robuste Frau, die jetzt die zehntausende Seiten katalogisiert, die das Archiv enthält. Sie war fröhlich und ausgeglichen und schien mir nicht böse zu sein, obwohl sie in der absehbaren Zukunft täglich das ganze Material durchblättern muss, das so viele Jahre keine menschliche Hand berührt oder menschliches Auge angesehen hat. Sie hatte zwei Geschenke für mich. Das erste war eine Xerokopie von einer einzelnen Seite einer handgeschriebenen Geschichte, die bei den Arbeitsnotizen von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/willkommen-in-wellville/"><em>Willkommen in Wellville</em></a> gefunden wurde. Soweit wir feststellen konnten, handelte es sich dabei um einen der frühen Versuche meiner Tochter in Kurzgeschichten (sehr früh: sie wäre zu der Zeit noch keine dreizehn gewesen). Das andere war ein Briefumschlag mit fünf knisternd neuen amerikanischen Geldscheinen frisch von der Bank: ein Zwanziger, ein Zwei-Dollar-Schein und drei Ein-Dollar-Scheine. Das war in der Mappe von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/der-samurai-von-savannah/"><em>Der Samurai von Savannah</em></a> vergraben – unsere beste Erklärung ist, dass ich auf dem Rückweg von Japan (1989) Yen in Dollar umgetauscht habe und sie dann in eins meiner Notizbücher gesteckt und vergessen haben. Schön, natürlich, aber leider waren es nicht, ach, sagen wir, einige Hunderttausend in sogar noch neuen knisternden Hundert-Dollar-Scheinen.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Meine nächste Serie funkelnder Abenteuer trug sich vergangene Woche in L.A. zu, wo ich mich in Vorbereitung darauf, meine Pflichten für eine Woche als ansässiger Autor zu leisten, in einem gewissen Hotel gegenüber von der USC einmauerte. Am Dienstagabend marschierte ich über die Bühne, am Mittwoch waren wir zu einem Konzert von Bachstücken von meinem Distinguished Professor-Kollegen Midori eingeladen, und am Donnerstag waren wir wieder eingeladen, diesmal zu einer erstaunlichen und witzigen Dichterlesung vom diesjährigen Magill-Leser, James Tate. Alles gut, alles eine Freude, aber beim besten Willen keine echte Arbeit – das heißt Schreiben. Aber jetzt ist alles klar zum Gefecht, oder ziemlich (ich habe immer noch Auftritte an meiner Alma Mater vor mir, SUNY Potsdam, und in Stanford und Sacramento), und ich freue mich darauf, mich wieder in den Roman zu stürzen, an dem ich gerade arbeite, <a href="https://www.tcboyle.de/werke/hart-auf-hart/"><em>Hart auf hart</em></a>, von dem der erste, fünfzig Seiten lange Teil fertig ist.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Paris? Wer hat was von Paris gesagt? Mein langjähriger französischer Verleger, Grasset, hat gerade <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wenn-das-schlachten-vorbei-ist/"><em>Wenn das Schlachten vorbei ist</em></a> herausgebracht (<em>Après le Carnage</em>, übersetzt von Bernard Turle), aber weil ich gerade vom vielen Touren im vergangenen Jahr platt war, war ich nicht in der Lage, einen weiteren transkontinentalen/transatlantischen Flug auf mich zu nehmen, und werde deshalb Paris für die Veröffentlichung von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/san-miguel/"><em>San Miguel</em></a> bei Grasset nächstes Jahr aufheben. (Auch wenn Sacramento nicht ganz dieselben Freuden bietet wie die Stadt des Lichts, liegt es, das müsst Ihr zugeben, verdammt viel näher.) In der Zwischenzeit sieht es so aus, als würde meine Geschichte <em>The Night of the Satellite</em> in der New Yorker-Ausgabe vom 8. April erscheinen (zusätzlich habe ich sie bereits für die Tablet-Ausgabe der Zeitschrift vorgemerkt), und es heißt, dass eine weitere, <em>Burning Bright</em>, jeden Tag in <em>McSweeney’s</em> dran sein müsste. Was die Erscheinungstermine von <em>Sic Transit</em> in <em>Harper’s</em> und <em>The Marlbane Manchester Musser Award</em> im <em>Playboy</em> anbelangt, habe ich noch nichts gehört und keine Korrekturabzüge bekommen. Ich werde es Euch ganz sicher wissen lassen, wann diese Geschichten veröffentlicht werden sollen.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zu guter Letzt: Das Foto anbei, das hier in einem der ältesten Blogs des bekannten Universums zu sehen ist, wird für das Cover von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/t-c-boyle-stories-ii/"><em>T.C. Boyle Stories II</em></a> in Betracht gezogen, voraussichtlicher Erscheinungstermin ist Oktober. Wir arbeiten noch daran, die Farben anzupassen, aber ich denke, das wird es werden. Viele von Euch werden es wiedererkennen, wenn auch in veränderter Form, vom Autorenbild auf der Rückseite von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wenn-das-schlachten-vorbei-ist/"><em>Wenn das Schlachten vorbei ist</em></a>. Es ist hier vor zwei Jahren von Jamieson Fry gemacht worden. Danke, Jamie. </p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 31. März 2013 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders. Foto: Jamieson Fry. </span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-03-2013/">What&#8217;s New? 31/03/2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>What&#8217;s New? 24/02/2002</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-24-02-2002/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2002 22:39:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich war vielleicht ein kleines bisschen zu optimistisch, was den nassen Dezember in den Sierras betrifft, denn seitdem erleben wir eine sehr trockene Periode (dies olle Hochdruckgebiet über Utah, das jedes lebende Wesen verdorren lässt und das nur Pyromanen und Labello-Herstellern zusagt). </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-24-02-2002/">What&#8217;s New? 24/02/2002</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Ulrich Tepelmann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-2869" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2019/08/news_0.jpg" alt="" width="300" height="225">Ich war vielleicht ein kleines bisschen zu optimistisch, was den nassen Dezember in den Sierras betrifft, denn seitdem erleben wir eine sehr trockene Periode (dies olle Hochdruckgebiet über Utah, das jedes lebende Wesen verdorren lässt und das nur Pyromanen und Labello-Herstellern zusagt). Sehr trocken hier unten an der Küste, obwohl laut meinen Quellen in den Bergen der Schnee im Moment fast drei Meter hoch liegt. Trotzdem glaube ich, dass wir im Sommer unsere Zähne mit Sand putzen werden, nicht zu reden von den vergossenen Tränen über das rasante Aussterben der Meergrundeln. Aber eigentlich ist das Wetter ja nicht die Sorte Neuigkeiten, die ihr von mir erwartet – entschuldigt bitte, diese Klage ist nur eine kleine Aufwärmübung (und wie relativ alles ist, wenn man an das Wetter zum Beispiel in Afghanistan denkt).<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich habe an neuen Kurzgeschichten gearbeitet – bisher fünf neue, die erste (<em>Windsbraut</em>) ist in der Ausgabe vom 21. Januar des <em>New Yorker</em> erschienen, wie viele von Euch wissen, und die neueste (<em>Hundologie</em>) war am letzten Wochenende gerade fertig und ist rausgegangen. (Bleibt dran, wenn Ihr wissen wollt, wann und wo diese neuen Geschichten erscheinen werden.) Zur internationalen Front: Der Hanser Verlag hat gerade <a href="https://www.tcboyle.de/werke/schluss-mit-cool/"><em>Schluss mit cool</em></a> (<em>After the Plague</em>) in der großartigen Übersetzung von Werner Richter herausgebracht, und ich habe einen neuen japanischen Verlag gefunden (oder hat er mich gefunden?), Aoyama, der zuerst <em>After the Plague</em> und dann vielleicht noch andere Titel bringen will, die mein vorheriger Verleger; Shincho-sha, nicht veröffentlicht hat.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Der neueste Wettbewerb geht bald zu Ende, und ich hoffe, er hat Euch allen Spaß gemacht. Später in diesem Jahr, wenn die gebundenen Druckfahnen von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/drop-city/"><em>Drop City</em></a> erhältlich sind, werden wir uns wieder etwas für Euch ausdenken, mit Vorausexemplaren als Preis (nach dem Motto »Du kannst der Erste in deiner Straße sein…!«) Was das Neueste im Bereich »Film« angeht: Verfolgt die Updates in der Film-Abteilung auf diesen Seiten. Neuigkeiten wegen der Tournee für <em>Drop City</em> (und das Erscheinungsdatum der Taschenbuchausgabe von <em>Schluss mit cool</em>, das verschoben wurde, damit es mit der Veröffentlichung der gebundenen Ausgabe des Romans zusammenfällt) werde ich unter »What’s New?« in ferner Zukunft posten. In Erwiderung auf Eure Nachfragen muss ich sagen, dass es viel zu früh ist, um schon detaillierte Pläne ausformuliert zu haben. Dennoch habe ich soeben erfahren, dass das Erscheinungsdatum des Romans der 17. Februar 2003 sein wird, und dass ich am 24. Februar im 92nd Street Y in New York sein werde, für den Anstoß zur Amerika-Tournee (woher kommt bloß dieser Ausdruck, aus dem Fußball?).<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Und schließlich, bevor ich mich wieder der leeren Seite und der flatterhaften, vergänglichen, langersehnten sechsten Geschichte widme, wünsche ich Euch Messagistas einen glücklichen und zufriedenstellenden tiefsten Winter. Adios.</p>
<hr>
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 24. Februar 2002 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Tepelmann.</span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-24-02-2002/">What&#8217;s New? 24/02/2002</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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