<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>The Maneater Archive - www.tcboyle.de</title>
	<atom:link href="https://www.tcboyle.de/tag/the-maneater/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.tcboyle.de/tag/the-maneater/</link>
	<description>Die deutschsprachige Website über T.C. Boyle</description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 Apr 2025 15:57:42 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2016/11/cropped-favicon-tcb-1-32x32.png</url>
	<title>The Maneater Archive - www.tcboyle.de</title>
	<link>https://www.tcboyle.de/tag/the-maneater/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>What&#8217;s New? 30/11/2024</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-30-11-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2024 22:15:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[What's New?]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Bloomsbury]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Skies]]></category>
		<category><![CDATA[Bluesky]]></category>
		<category><![CDATA[Cold Summer]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk van Gunsteren]]></category>
		<category><![CDATA[Go for the Soft]]></category>
		<category><![CDATA[Hanser Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Liveright/Norton]]></category>
		<category><![CDATA[No Way Home]]></category>
		<category><![CDATA[Princess]]></category>
		<category><![CDATA[Sanctuary]]></category>
		<category><![CDATA[The End Is Only A Beginning]]></category>
		<category><![CDATA[The Maneater]]></category>
		<category><![CDATA[The Nonexistant Child]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[What the Photos Didn’t Reveal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tcboyle.de/?p=8021</guid>

					<description><![CDATA[<p>Also dies war bisher der schwärzeste Monat in der Geschichte Amerikas, aber es wird alles noch viel schwärzer und zunehmend hoffnungsloser werden, also spreche ich das hier nicht an, um meines eigenen und auch Eures Geisteszustands willen. Dieser Blog soll Euch über mein ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-30-11-2024/">What&#8217;s New? 30/11/2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Ulrich Tepelmann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2024/12/tcb-wn-301124.jpg" alt="" width="725" height="380" class="aligncenter size-full wp-image-8022" srcset="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2024/12/tcb-wn-301124.jpg 725w, https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2024/12/tcb-wn-301124-480x252.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 725px, 100vw" /></p>
<p>Also dies war bisher der schwärzeste Monat in der Geschichte Amerikas, aber es wird alles noch viel schwärzer und zunehmend hoffnungsloser werden, also spreche ich das hier nicht an, um meines eigenen und auch Eures Geisteszustands willen. Dieser Blog soll Euch über mein literarisches Schaffen unterrichten und Euch zeigen, wie ich meine Tage gestalte (Einzelheiten dazu findet ihr bei X und <a href="https://bsky.app/profile/tcboyle.com" target="_blank">Bluesky</a>, letzterem ist der Autor von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/blue-skies/"><em>Blue Skies</em></a> kürzlich beigetreten). Und was sind das jetzt für Details? Erstens mache ich seit dem Unfall im August, der mir eine gebrochene Rippe, ein gebrochenes Bein und einen gebrochenen Kopf beschert hat, gute Fortschritte; ich bin noch nicht ganz wieder hergestellt, aber ich bin ganz gut zu Fuß (der Sekt bei unserer jüngsten Thanksgiving-Feier hat sich als herrlich therapeutisch erwiesen). Es tut gut, wieder den Strand unter meinen Füßen zu spüren, und ich finde es toll, wie sehr der Hund es genießt, mich ohne Leine zu begleiten und zu pissen, zu kacken und hemmungslos im Sand zu buddeln, ohne vom Willen irgendeines großen Affen abhängig zu sein. Zweitens mache ich nach der Vollendung des Romans, der jetzt den Titel <a href="https://www.tcboyle.de/werke/no-way-home/"><em>No Way Home</em></a> trägt, weiter und beginne wieder mit dem Schreiben von Kurzgeschichten, und gleichzeitig hoffe ich, auf den nächsten Roman zu stoßen. Ich bin gerade, nach <em>Go for the Soft</em>, mit einer weiteren Kurzgeschichte fertiggeworden (bei der ich meiner Liebe zum Fabulieren gefrönt habe). Sie heißt <em>The Nonexistant Child</em> und spielt im heutigen Japan. Ich werde Euch mitteilen, wann und wo diese Geschichten erscheinen werden, sobald ich es selbst weiß. Ich hoffe, noch eine Handvoll weiterer Geschichten zu finden, die zu denen aus der Zeit vor dem Roman passen, von denen ihr viele bereits kennt – <em>Sanctuary</em>, <em>Princess</em>, <em>The End Is Only A Beginning</em>, <em>Cold Summer</em>, <em>The Maneater</em> und <em>What the Photos Didn’t Reveal</em> – die dann den Kern der nächsten Kollektion bilden werden.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Warum mache ich das? Also Kurzgeschichten schreiben, und das in einer Zeit, in der sie wenig geschätzt und auch nicht so gut bezahlt werden? Weil ich es so will. Von Anfang an habe ich mich beiden Formen verschrieben, dem Roman und der Kurzgeschichte, und mein Schaffensrhythmus basiert auf beiden. Es erstaunt und erfreut mich immer wieder zu beobachten, wie sich eine Geschichte zu zeigen beginnt, und ich hoffe, dieses Erstaunen und diese Befriedigung noch einige Monate lang zu erleben, bevor der nächste Roman beginnt, seine Klauen in mich zu schlagen.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Was die Neuigkeiten angeht, so weiß ich immer noch nicht genau, wann <a href="https://www.tcboyle.de/werke/no-way-home/"><em>No Way Home</em></a> hier und im Ausland erscheinen wird – höchstwahrscheinlich im nächsten Herbst – aber ich habe gerade erfahren, dass mein deutscher Verlag, <a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/" target="_blank">Hanser</a>, eine Ausgabe auf Englisch zusammen mit der Übersetzung von Dirk van Gunsteren herausbringen wird. Dies ist zum ersten Mal so, und das ist ein Glücksfall für meine deutsche Leserschaft, die es vorzieht, im Original nachzulesen; in der Vergangenheit war sie darauf angewiesen, die Ausgaben meines britischen oder meines amerikanischen Verlages (Bloomsbury bzw. Liveright/Norton) zu erwerben.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Okay. Das war’s also. Während die Welt um uns herum dunkler wird, finde ich weiterhin Trost in meiner Arbeit und in der täglichen Kommunikation mit so vielen von Euch brillanten, wunderbaren und engagierten Lesern. Ich danke Euch dafür. Danke, dass Ihr hier bei mir seid und vor allem dafür, dass Ihr dem Aufmerksamkeit schenkt, das zu schaffen ich mir so viel Mühe gebe.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Jetzt erstmal ciao.</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 30. November 2024 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Tepelmann.</span></p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-30-11-2024/">What&#8217;s New? 30/11/2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>What&#8217;s New? 31/10/2024</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-31-10-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 22:55:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[What's New?]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Go With the Soft]]></category>
		<category><![CDATA[Halloween]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Princess]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[The End Is Only A Beginning]]></category>
		<category><![CDATA[The Maneater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tcboyle.de/?p=8006</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als ich ein Kind war und in einem Vorort im Westchester County im Staat New York aufwuchs, da war Halloween der Höhepunkt des Jahres. Was sollte es, wenn dieser Feiertag von Zahnärzten erfunden wurde? Was machte es schon, wenn wir am nächsten Tag zur Schule mussten? </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-10-2024/">What&#8217;s New? 31/10/2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Ulrich Tepelmann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2024/11/news_299i1.jpg" alt="" width="725" height="380" class="aligncenter size-full wp-image-8007" srcset="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2024/11/news_299i1.jpg 725w, https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2024/11/news_299i1-480x252.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 725px, 100vw" /></p>
<p>Als ich ein Kind war und in einem Vorort im Westchester County im Staat New York aufwuchs, da war Halloween der Höhepunkt des Jahres. Was sollte es, wenn dieser Feiertag von Zahnärzten erfunden wurde? Was machte es schon, wenn wir am nächsten Tag zur Schule mussten? Dies war der eine Abend ohne elterliche Aufsicht, ein Abend, um sich zu verkleiden und uns (sicher und nicht übermäßig) auszutoben. In einem Jahr – ich muss so zehn oder elf gewesen sein, in einem Alter, in dem ich begierig begonnen hatte, den Unterschied zwischen den Geschlechtern schätzen zu lernen – hab ich mich mit der Hilfe meiner Mutter als Mädchen/Frau verkleidet. Lippenstift, Perücke, Rock, Büstenhalter, Bluse, hohe Absätze: Ich war verwandelt, und war das nicht besser, als ein Landstreicher oder Dracula zu sein? Ich hab den Abend als Mann begonnen, jetzt war ich eine Frau – keiner hätte mich jemals wiedererkennen können. Es war aufregend. Dann ging ich hinüber zum ersten Haus, direkt gegenüber, klingelte an der Tür und rief: »Süßes oder Saures!« Mr. O’Kane öffnete die Tür. Er reichte mir einen Schokoriegel und sagte: »Einen schönen Abend noch, Tommy.« Im nächsten Jahr ging ich wieder als Landstreicher. Und ich machte weiter mit »Süßes oder Saures« bis in meine frühen Teenagerjahre, wenigstens so lange, bis ich größer war als die Erwachsenen, die die Tür öffneten.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Heute ist das anders. Es gibt nur wenige sichere Bereiche, in denen sich Kinder frei im Dunkeln bewegen können und das Süßes-oder-Saures-Spielen wird von besorgten Eltern reglementiert und beaufsichtigt. In Ordnung. Ich verstehe das. Wir leben in einer Zeit der Schießereien an Schulen, von Argwohn und Hass, von Trump. Heute abend werden wir hinunter ins untere Dorf bummeln, wo alle Geschäfte Fässer mit Süßigkeiten rausgestellt haben, so dass man sich bedienen kann, und Hunderte kostümierter Kinder – die Eltern im Schlepptau &#8211;  tollen auf der Straße herum. Und heute Morgen, bevor ich mich niederließ, um mit Euch allen zu kommunizieren, hatte ich das ungetrübte Vergnügen, am Halloween-Umzug in der Grundschule meines Enkels (er ist in der Vorschule) teilzunehmen, und es war die reine Freude und wunderschön und erinnerte mich stark an meine eigene unbeschwerte (oder kaum beschwerte) Kindheit in der Vorstadt in New York.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Inzwischen habe ich die erste des neuen Schwungs an Kurzgeschichten fertiggestellt, die, wenn alles gut geht, zusammen mit den sechs, die ich geschrieben hatte, bevor ich mich in den gerade beendeten Roman vertieft habe (<em>Princess</em>, <em>The Maneater</em>, <em>The End Is Only a Beginning</em>), die nächste Kollektion bilden soll. Die neue Geschichte heißt <em>Go With the Soft</em>, und jetzt hoffe ich inständig, dass in den nächsten Monaten noch weitere folgen werden. Wovon handelt sie? Von Gewalt. Genauer, von der Gewalt, die Kindern bei Amokläufen in Schulen angetan wird und deren psychologischen Konsequenzen. Ein wirklich beängstigendes Thema. Ich lasse es Euch wissen, wann und wo sie erscheinen wird, sobald es feststeht.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Was ich sagen will, ist, dass die Welt nach wie vor kostbar, voller Freuden und quicklebendig ist, trotz der Machenschaften von Trump, Putin, Orbán und anderen, und Ihr sollt alle rausgehen und Euch daran erfreuen. Lasst Euch nur auf die sanfteste und vorhersehbarste Weise erschrecken.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Happy Halloween.</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 31. Oktober 2024 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Tepelmann.</span></p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-10-2024/">What&#8217;s New? 31/10/2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>What&#8217;s New? 22/08/2024</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-22-08-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 21:16:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[What's New?]]></category>
		<category><![CDATA[Esquire]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Boyle]]></category>
		<category><![CDATA[My Back]]></category>
		<category><![CDATA[Narrative]]></category>
		<category><![CDATA[No Direction Home]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[The Maneater]]></category>
		<category><![CDATA[The New Yorker]]></category>
		<category><![CDATA[This Monkey]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tcboyle.de/?p=7844</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach dreizehn Monaten überschwänglicher Freude, des Grauens, des Hirntods und der Selbstmordgedanken habe ich jetzt den neuen Roman, mein zweiunddreißigstes Buch der Belletristik, fertig, einen Roman mit dem Titel <em>No Direction Home</em>. Wie ich mich fühle? Ich will den letzten Absatz meines ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-22-08-2024/">What&#8217;s New? 22/08/2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Ulrich Tepelmann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2024/08/news_296i1.jpg" alt="" width="725" height="380" class="aligncenter size-full wp-image-7845" srcset="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2024/08/news_296i1.jpg 725w, https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2024/08/news_296i1-480x252.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 725px, 100vw" /></p>
<p>Nach dreizehn Monaten überschwänglicher Freude, des Grauens, des Hirntods und der Selbstmordgedanken habe ich jetzt den neuen Roman, mein zweiunddreißigstes Buch der Belletristik, fertig, einen Roman mit dem Arbeitstitel <a href="https://www.tcboyle.de/werke/no-way-home/"><em>No Direction Home</em></a>. Wie ich mich fühle? Ich will den letzten Absatz meines Essays <a href="https://www.tcboyle.de/this-monkey-my-back/"><em>This Monkey, My Back</em></a> zitieren, in dem ich fiktionales Schreiben mit Drogensucht vergleiche: </p>
<blockquote><p>»Das ist das Schöne an dieser Sucht – man muss weitermachen, kein Ruhestand, blicke voraus, obwohl du nicht sehen kannst, wo du hingehst. Zuerst hast du gar nichts, und dann, erstaunlicherweise, nachdem du dir dein Hirn und dein Herz herausgerissen hast und deine Freunde und Ex-Geliebten betrogen hast und wie ein Zombie geträumt hast wegen einer Seite, bis du weder hören noch riechen oder schmecken kannst, dann hast du etwas. Etwas Neues. Etwas Wertvolles. Etwas, was man hochhalten und bewundern kann. Und dann? Nun, du bist auf Droge, nicht wahr? Und du fängst wieder von vorn an, mit gar nichts.«</p></blockquote>
<p>Postpartale Depression? Dafür ist keine Zeit. In den Tagen, als es noch keine Computer gab, habe ich die Monate nach Fertigstellung damit zugebracht, eine saubere Endfassung auf meiner manuellen Olivetti-Schreibmaschine zu tippen, die mir meine Mutter geschenkt hatte, als ich aufs College ging, eine quasi mittelalterliche Beschäftigung, die mich so absorbierte, wie wohl das Material den Bildhauer absorbiert. (Meine Güte, was für kräftige Finger, Finger aus Stahl, die die ganze Welt in Balance halten könnten, ohne einen Tropfen zu verschütten!) Jetzt gehe ich zurück zur ersten Seite, nehme Korrekturen vor, überprüfe den Inhalt auf Folgerichtigkeit, Sinnhaftigkeit und Emotionen, klicke auf Senden und schicke alles an meinen Agenten, damit ich von den Fähigkeiten seiner Augäpfel und seines Gehirn profitieren kann, der dann wiederum auf Senden klickt und es meinem Lektor schickt.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Okay. Gut. Zauber der Elektronik. Aber was soll ich denn jetzt mit mir anfangen? Da ist der Strand, an dem ich an den meisten Tagen aufkreuze, früh im Morgennebel, und dann später, entweder um zu lesen und ins Wasser zu springen, oder das Paddel des Kajaks zu schwingen. Und all das ist natürlich reines Hobby, denn meine wahre Berufung ist es, hinter Frau Boyle aufzuräumen und sicherzustellen, dass alle ihre Bedürfnisse mehr als erfüllt werden. Wie diejenigen von Euch, die mir auf <a href="https://x.com/tcboyle" rel="noopener" target="_blank">X</a> oder auf <a href="https://tcboyle.com/" rel="noopener" target="_blank">tcboyle.com</a> folgen, wissen werden, arbeite ich in Bezug auf meiner Bücher in einer bestimmten Abfolge – Roman, ein halbes Buch mit Erzählungen, Roman, die zweite Hälfte des Erzählungsbandes – und hier befinde ich mich jetzt. Die ersten sechs Geschichten für die nächste Sammlung habe ich vor dem gerade abgeschlossenen Roman geschrieben, und nun hoffe ich, da das Jahr immer schlanker und kälter und nasser wird und seine hungrigen Zähne zeigt, mich wieder den Kurzgeschichten zuzuwenden. Ihr habt schon einige der ersten sechs im <em>New Yorker</em> und im <em>Esquire</em> lesen können und erst kürzlich (<em>The Maneater</em>) in der aktuellen Ausgabe von <em>Narrative</em>.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Puh! Jetzt bin ich fertig!<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(Jedenfalls vorläufig.)</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 22. August 2024 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Tepelmann.</span></p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-22-08-2024/">What&#8217;s New? 22/08/2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>What&#8217;s New? 29/02/2024</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-29-02-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Feb 2024 22:14:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[What's New?]]></category>
		<category><![CDATA[29. Februar]]></category>
		<category><![CDATA[Bernard Turle]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Skies]]></category>
		<category><![CDATA[Grasset]]></category>
		<category><![CDATA[Hanser Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[I Walk Between the Raindrops]]></category>
		<category><![CDATA[Kenneth Anderson]]></category>
		<category><![CDATA[Narrative]]></category>
		<category><![CDATA[Regen]]></category>
		<category><![CDATA[The Maneater]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tcboyle.de/?p=7698</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich habe mir immer gewünscht, ich wäre am 29. Februar geboren worden, denn dann könnte ich mein Alter durch vier teilen und bliebe für immer jugendlich. Wenn das nämlich der Fall wäre, würde ich immer noch Körbe werfen, durch den Ärmelkanal schwimmen und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-29-02-2024/">What&#8217;s New? 29/02/2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Ulrich Tepelmann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2024/03/news_292i1.jpg" alt="" width="300" height="300" class="alignleft size-full wp-image-7699" srcset="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2024/03/news_292i1.jpg 300w, https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2024/03/news_292i1-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich habe mir immer gewünscht, ich wäre am 29. Februar geboren worden, denn dann könnte ich mein Alter durch vier teilen und bliebe für immer jugendlich. Wenn das nämlich der Fall wäre, würde ich immer noch Körbe werfen, durch den Ärmelkanal schwimmen und in den Clubs tanzen, bis sie schließen, nicht zu vergessen die Nachtclubs. Ich würde immer noch lange Haare haben, meine Unterwäsche würde nicht klemmen und meine Füße nicht wehtun. Ich würde Bier statt Wein trinken. Ich würde nie schlafen. Ich trüge wie Atlas die Welt auf meinen Schultern. Aber, leider, leider, wurde ich im Dezember geboren und muss mich also wie alle anderen in Richtung Verfall schleppen.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Weil wir gerade davon sprechen, und da ich nicht mehr so flott mit dem Schöpfeimer unterwegs bin wie früher, machten mich die Wassermassen, die sich über uns gestaut haben, seit ich zuletzt mit Euch kommuniziert habe, für eine Weile ziemlich nervös. Ich spülte das Fallrohr der Regenrinne aus, um das Laub und den Dreck, der sich dort angesammelt hatte, zu entfernen und stellte einen Trog unter den Dachvorsprung, wo sich das überschüssige Wasser anzusammeln pflegt und einen Mini-Niagarafall verursacht, was dann wiederum den Erdboden total durchnässt und dann zu unserem riesengroßen Ärger zu einer Überflutung des Kellers führt. Ob diese Strategie erfolgreich ist oder nicht, kann ich nicht sagen, aber es gab keine größeren Wasserprobleme im Haus mehr, allerdings waren die Regenfälle auch nicht so heftig, dafür aber lang anhaltend. Nichtsdestotrotz fand ich mich mehrere Male auf meinen nassen Knien in nasser Regenjacke auf dem nassen Gehweg wieder und saugte am nassen Ende des nassen Schlauchs, der den Trog entwässert, so dass das Wasser die Einfahrt hinunterfließen konnte. Alles in allem? Es war eine Freude, und wenn ich nun einem weiteren Tag diese blöde Sonne ertragen muss, kann ich nur hoffen, dass der Regen wiederkommt. Aber höflich. Und sanft.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Was die Neuigkeiten betrifft, so habe ich gerade von meinem langjährigen französischen Verleger Grasset Exemplare von <em>Un Ciel Si Bleu</em> (<a href="https://www.tcboyle.de/werke/blue-skies/"><em>Blue Skies</em></a>) erhalten, in der Übersetzung von Bernard Turle, und ich habe erfahren, dass es in diesem Herbst zwei getrennte deutsche Theaterproduktionen von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/blue-skies/"><em>Blue Skies</em></a> geben wird, wenn der Hanser Verlag <a href="https://www.tcboyle.de/werke/i-walk-between-the-raindrops/"><em>I Walk Between the Raindrops</em></a> in deutscher Übersetzung herausbringen wird. Das nennt man gutes Timing.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Das Neueste hierzulande ist, wie ich letzten Monat erwähnt habe, dass eine weitere der neuen Erzählungen, <em>The Maneater</em>, bald im <em>Narrative</em> erscheinen wird. Sie ist eine Hommage an das Werk von Kenneth Anderson, des anglo-indischen Autors von Großwild-Jagdgeschichten, die mich als Kind begeistert haben. (Siehe auch den <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-01-2024/">Eintrag vom letzten Monat</a>, wenn Ihr einen Eindruck bekommen wollt.)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Inzwischen hat sich, während ich diesen Bericht an Euch verfasse, der Himmel wieder zugezogen, und ob nun Feuchtigkeit herunterkommt oder nicht, ich muss sagen, dass sich meine Stimmung sehr verbessert hat. Mein Gang ist leicht und ich trage einen großen Regenschirm.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ciao.</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 29. Februar 2024 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Tepelmann.</span></p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-29-02-2024/">What&#8217;s New? 29/02/2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>What&#8217;s New? 31/01/2024</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-31-01-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 22:36:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[What's New?]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitstitel]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Skies]]></category>
		<category><![CDATA[Esquire]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Jagdgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Kenneth Anderson]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Narrative]]></category>
		<category><![CDATA[No Direction Home]]></category>
		<category><![CDATA[Princess]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Sanctuary]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenaufgang]]></category>
		<category><![CDATA[The End Is Only A Beginning]]></category>
		<category><![CDATA[The Maneater]]></category>
		<category><![CDATA[The New Yorker]]></category>
		<category><![CDATA[Wassermusik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tcboyle.de/?p=7673</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich stehe früh auf. Das war nicht immer so – in einer Phase meines Lebens bedeutete früh gegen Mittag und ich habe nachts, in den frühen Morgenstunden, geschrieben, aber seit vielen Jahren halte ich mich an einen regelmäßigen Zeitplan, der vorsieht, dass ich um halb zwölf ins Bett gehe ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-01-2024/">What&#8217;s New? 31/01/2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Ulrich Tepelmann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2024/02/tcb-wn-310124-vb.jpg" alt="" width="725" height="380" class="aligncenter size-full wp-image-7674" srcset="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2024/02/tcb-wn-310124-vb.jpg 725w, https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2024/02/tcb-wn-310124-vb-480x252.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 725px, 100vw" /></p>
<p>Ich stehe früh auf. Das war nicht immer so – in einer Phase meines Lebens bedeutete früh gegen Mittag und ich habe nachts, in den frühen Morgenstunden, geschrieben, aber seit vielen Jahren halte ich mich an einen regelmäßigen Zeitplan, der vorsieht, dass ich um halb zwölf ins Bett gehe und um sechs Uhr morgens aufstehe. In meiner früheren Inkarnation hatte ich zwar die stillen nächtlichen Stunden zur Verfügung, ich stellte jedoch fest, dass ich nicht so viel schaffte, weil ich einigermaßen erschöpft war, denn ich hatte ja schon einen ganzen Tag hinter mir. Als ich meinen ersten Roman, <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wassermusik/"><em>Wassermusik</em></a>, anfing, ging ich zu den Vormittagsstunden über und wünsche mir auch nicht den vorherigen Zustand zurück. Ich erwähne das, weil ich heute Morgen schon vor dem Sonnenaufgang am Strand war, und die herrliche rosafarbene Morgendämmerung breitete sich über den Wellen aus (schaut Euch das beigefügte Foto an). Ich arbeite sieben Tage die Woche, denn mein Boss ist ein sklaventreibender Mistkerl (der außerdem zufällig der netteste Typ ist, den ich kenne). Zur Zeit bin ich zur Hälfte mit dem nächsten Roman fertig und werde Euch informieren, wenn er fertig ist und ich mich wieder Kurzgeschichten zuwenden kann.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Apropos Kurzgeschichten – von den neuen, die ich nach der Abgabe von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/blue-skies/"><em>Blue Skies</em></a> und vor dem neuen Roman geschrieben habe, sind zwei im <em>The New Yorker</em> erschienen (<em>Princess</em> und <em>The End Is Only A Beginning</em>), eine in <em>Esquire</em> (<em>Sanctuary</em>) und eine weitere (<em>The Maneater</em>) wird demnächst in <em>Narrative</em> veröffentlicht. Letztere ist eine Hommage an und eine Weiterentwicklung von Kenneth Andersons Jagdgeschichten aus seinen Jahren in Indien zu Beginn des letzten Jahrhunderts, Geschichten, die ich als Kind geliebt und die ich kürzlich wiederentdeckt habe, als mir jemand eine Liste der hundert besten Umweltbücher schickte, auf der Anderson auch zu finden war, da er sich nach seiner Zeit als Schlächter von Wildtieren als Anwalt für den Schutz von Wildtieren betätigte. Hier ist die erste Zeile der Geschichte: </p>
<blockquote><p><em>»Was es noch beuruhigender machte, war, dass er Hände, Füße und Kopf übrigließ, als wenn diese Körperteile, anders als alles andere auf seinem Speiseplan, ihn irgendwie erschreckten&#8230;«</em></p></blockquote>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;In der Tat. Mich erschrecken sie auch.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Es ist Euch vielleicht aufgefallen, dass ich Euch keine Zusammenfassung des Romans, den ich gerade schreibe, geliefert habe, und das liegt daran, dass ich im Moment ein wenig davor zurückscheue. Doch bleibt dran für ein Update, wenn die Monate vorübergehen und die Geschichte sich unter meinen tanzenden Fingerspitzen verfestigt. Ein Titel, sagt Ihr? Ihr wollt einen Titel? Okay: Der Arbeitstitel lautet <em>No Direction Home</em>. Ihr wollt ein Thema? Im Großen und Ganzen dasselbe wie bei allen meinen Büchern: Das Leben, gesehen durch die Augen eines großen Menschenaffen auf dem Planeten Erde.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ciao erstmal.</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 31. Januar 2024 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Tepelmann.</span></p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-01-2024/">What&#8217;s New? 31/01/2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
