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	<title>L.A. Times Archive - www.tcboyle.de</title>
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	<description>Die deutschsprachige Website über T.C. Boyle</description>
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	<title>L.A. Times Archive - www.tcboyle.de</title>
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		<title>What&#8217;s New? 21/11/2022</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-21-11-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 22:28:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor zwei Wochen konnten wir uns hier über ein großes Wunder freuen: den ersten Regen seit dem 30. April. Jedes lebende Wesen atmete erleichtert auf. Heute hat die <em>L.A. Times</em> verkündet, dass die Feuer in dieser Saison, die jetzt fast vorbei ist, nicht so zerstörerisch waren wie wir alle befürchtet hatten ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-21-11-2022/">What&#8217;s New? 21/11/2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Ulrich Tepelmann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2022/11/news_277i1.jpg" alt="" width="300" height="300" class="alignleft size-full wp-image-6876" srcset="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2022/11/news_277i1.jpg 300w, https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2022/11/news_277i1-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Vor zwei Wochen konnten wir uns hier über ein großes Wunder freuen: den ersten Regen seit dem 30. April. Jedes lebende Wesen atmete erleichtert auf. Heute hat die <em>L.A. Times</em> verkündet, dass die Feuer in dieser Saison, die jetzt fast vorbei ist, nicht so zerstörerisch waren, wie wir alle befürchtet hatten, aber es ist kein weiterer Regen angekündigt, und der Klimawandel hat die Saison so stark verlängert, dass die Berge jederzeit in Flammen stehen können, es sei denn, es regnet gerade. Dennoch bin ich erleichtert, zumindest im Moment, und was bleibt mir auch anderes übrig, wenn die Zukunft so erbarmungslos düster aussieht? (Siehe die Klimagespräche in Ägypten, und die Tatsache, dass nichts getan wurde, um die CO2-Emissionen zu senken.) Ich bin ein Grübler und ein Pessimist und ich beklage die Zerstörung der Umwelt und unseren zerbrechlichen Platz darin, wie Ihr in vielen meiner Romane und Erzählungen feststellen konntet (und wie Ihr auch in meinem neuen Roman, <a href="https://www.tcboyle.de/blue-skies-im-mai-2023/"><em>Blue Skies</em></a>, lesen könnt, der im Mai erscheint). Und dennoch, und dennoch &#8230; Wie ich höre, wird hier mehr Regen für irgendwann im Jahr 2027 erwartet &#8230; Mich dünkt, es wird Zeit, meine Erzählung über die Dürre noch mal zu lesen – <em>Was Wasser wert ist, weißt du (erst, wenn du keins mehr hast)</em> – Ihr findet sie in dem Band <a href="https://www.tcboyle.de/werke/sind-wir-nicht-menschen/"><em>Sind wir nicht Menschen</em></a>.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Was die Arbeit betrifft, so ist die erste der neuen Kurzgeschichten in der Ausgabe vom 7. November des <em>New Yorker</em> erschienen, und das war ein sehr erhebendes Gefühl, wie immer, wenn eine Geschichte gedruckt wird, aber ich will noch so viel mehr, zum Beispiel die neuen Geschichten auf Kopfkissenbezügen gedruckt oder über Euren Köpfen auf Flugzeugbannern flattern sehen &#8230; Apropos Verbreitung – ich habe meine Exemplare der Harper-Hörbuchversion von <em>I Walk Between the Raindrops</em> erhalten und habe mir angehört, wie verschiedene Schauspieler meine Figuren zum Leben erweckt und wie sie die Szenen erhellt haben, die sich zunächst in meinem Kopf abgespielt hatten, und mir haben die Ergebnisse sehr gut gefallen, besser als früher. Eine wirklich sehr schöne Besetzung. Und natürlich ist es immer heikel, seine eigenen Geschichten vorgelesen zu bekommen, weil sie dir so nah sind und du einen anderen Rhythmus und eine andere Betonung im Kopf hast. Inzwischen bin ich mir nicht sicher, ob ich noch eine sechste Geschichte aus dieser Schreibphase herausbekomme, und ich fange an, über die Recherche für den nächsten Roman nachzudenken. Doch mehr dazu beim nächsten Mal.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Bevor ich Euch Lebwohl sage, habe ich noch einen kleinen Leckerbissen für Euer Thanksgiving-Essen – meine Geschichte über die Probleme mit unserem Zuchtfleisch und das Abschlachten von unschuldigen Kreaturen auf Hedda Gablers Truthahnfarm. Sie heißt <a href="https://tcboyle.com/books/book_9e1.html" rel="noopener" target="_blank"><em>Fleischeslust</em></a>. Viel Vergnügen damit. Und seht zu, dass Ihr den Klumpen Fleisch mit einem guten, gekühlten Weißwein hinunterspült.</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 21. November 2022 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Tepelmann.</span></p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-21-11-2022/">What&#8217;s New? 21/11/2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<title>What&#8217;s New? 26/04/2015</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-26-04-2015/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2015 21:52:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Um meine Mitstreiter von The Gratetful Dead zu zitieren: »Was war das für eine lange, seltsame Reise!« Die Fluggesellschaften haben wie immer alle Tricks angewandt, die Temperatur sank von um die dreißig Grad Celsius in Miami auf knapp über Null im windigen Mittleren Westen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-26-04-2015/">What&#8217;s New? 26/04/2015</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Ulrich Tepelmann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2025/05/news_190i1.jpg" alt="" width="300" height="230" class="alignleft size-full wp-image-8180" />Um meine Mitstreiter von The Gratetful Dead zu zitieren: »Was war das für eine lange, seltsame Reise!« Die Fluggesellschaften haben wie immer alle Tricks angewandt, die Temperatur sank von um die dreißig Grad Celsius in Miami auf knapp über Null im windigen Mittleren Westen, und meine Koffer wurden von Station zu Station schwerer. Diät? Vergiss es. Ernährung? Viel Glück. Wie ich auf meinem neuen Twitter-Account schrieb: »Wenn man einen gesunden Menschen eine Woche lang in ein Nobelhotel steckt, bekommt er Gicht im Endstadium und schwere ›saubere Bettlakitis‹«. Und kurz darauf kommt der Tod. Großer Gott, bin ich froh über diese zweitägige Pause, über den Bagel zum Frühstück, das Müsli zu Mittag und den selbstgemachten Gemüse-Pita-Wrap zum Abendessen. Und es ist noch nicht vorbei: Morgen Tavis, gefolgt von einer Signierstunde in Chaucer’s Buchladen im guten alten Santa Barbara, und dann ab nach Colorado, um die Leute in Steamboat Springs und Denver zu unterhalten. Das alles ist für Frau Boyle ziemlich schwer zu ertragen, die ich im letzten Monat nur flüchtig gesehen habe. Sie ist zu Hause mit einem ihrer bärenstarken Söhne, zweien ihrer vier Brüder und unserem Puli, Ilka, die vor kurzem ein potentieller Filmstar geworden ist (dazu später mehr), aber das ist natürlich nur ein schwacher Trost, denn sie hat mich engagiert, um sie zu unterhalten (und für ein paar andere Dinge, wie z. B. Service, sowohl bei der Hausarbeit als auch in einem anderen, intimeren Bereich), und bei alldem war ich ziemlich nachlässig, während ich in verschiedenen Hotelbetten lag und an die Decke starrte. Beschwere ich mich etwa? Nein. Ein Hoch auf meine Presseagentin Sonya Cheuse und all die guten Menschen im Ecco Verlag, die das Buch wirklich bekannt gemacht haben und <a href="https://www.tcboyle.de/werke/hart-auf-hart/"><em>Hart auf hart</em></a> in der ersten Woche nach Verkaufsstart auf Platz 13 der New York Times-Liste und noch weiter oben auf vielen regionalen Listen gebracht haben, einschließlich Platz 2 in der letzten Woche und Platz 5 heute auf der Liste der L.A. Times.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ist das wichtig? Eigentlich nicht. Ich mache das nicht wegen der Zahlen, sondern weil das Schreiben von Geschichten meine größte Sucht ist und weil ich wahnsinnig gern auf der Bühne stehe und Euch diese Geschichten präsentiere. Und dennoch tätigt mein Verlag eine Investition, genau wie ich, und wir freuen uns über die riesengroße Aufmerksamkeit für das Buch – und auch über die Verkaufszahlen. Wie hier im Message Board dokumentiert wurde, lese ich dem lebhaften Publikum, das den Weg zu mir gefunden hat, meist einen von zwei Abschnitten vor: eine gekürzte Version des ersten Kapitels, in dem Sten, unfähig, sich im Zaum zu halten, einen Angreifer mit bloßen Händen tötet, und die Szene, in der Sara eingeführt wird (klickt <a href="https://www.tcboyle.com/base.html?2" target="_blank">hier</a> auf den Buchtitel <em>The Harder They Come</em>), in der sie erlebt, wie sich ihre Weltsicht von der der Polizei unterscheidet. Beide Abschnitte sind sehr unterhaltsam. Der erste stimmt die Leute auf das Drama ein; der zweite gibt Anlass zu ein paar Lachern über den Unterschied zwischen Saras Sichtweise und der Art und Weise, wie wir normale Menschen auf die Welt blicken (obwohl, wer möchte sich unter der schweren Last, die dieser überfürsorgliche Staat uns auferlegt, nicht daneben benehmen?)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Jedenfalls wurde der Hund in meiner Abwesenheit zu einer potentiellen Film-Ikone, denn Jamieson und Kerrie sind gerade dabei, dem Buchtrailer für <a href="https://www.tcboyle.de/werke/hart-auf-hart/"><em>Hart auf hart</em></a> den letzten Schliff zu geben. Wie diejenigen von Euch, die das Buch gelesen haben, sicher schon ahnten, haben sie die Szene ins Bild gesetzt, in der Sara und Adam Saras Puli Kutya aus dem Tierheim befreien. Die Szene verlangt nach einem weißen Puli, aber da Pulis, egal von welcher Farbe, so selten sind wie Regentropfen in Südkalifornien, mussten sie mit Ilka, einem schwarzen, vorlieb nehmen. Natürlich hätten sie sie aus Gründen der Wahrhaftigkeit auch weiß anmalen können, aber ich kann ihre Abneigung dagegen ebenso nachvollziehen wie die künstlerische Freiheit, die sie in ihren Herzen tragen und die es ihnen erlaubt, das Werk auf ihre eigene Art und Weise freizügig zu interpretieren. Bleibt dran. Der Trailer wird bald auf einem <a href="https://vimeo.com/157421552" target="_blank">You-Tube-Kanal</a> in Eurer Nähe zu sehen sein.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Was die Höhepunkte der Tournee angeht, die natürlich jetzt noch andauert, so fällt es mir schwer, auch nur ein halbes Dutzend herauszupicken, da jede einzelne der vielen Auftritte viel Freude gemacht hat und das Publikum (das seid Ihr, Leute) warm und aufgeschlossen, um nicht zu sagen angeheitert, war. All das ist gut so, und ich danke Euch allen. Aus persönlicher Sicht muss ich jedoch zwei Dinge herausgreifen. Das erste – und das beigefügte Foto aus der L.A. Times veranschaulicht das – war die Verleihung des Robert-Kirsch-Preises  für mein Gesamtwerk am vergangenen Samstag. Die Handbewegung, die ich mache, unterstreicht die Anerkennung, die ich hier Herrn und Frau Heck zolle, die den ganzen Weg von Luxemburg nach Kalifornien gepilgert sind (und das, nachdem Herr Heck erst vorletzten Monat jeden der deutschen und österreichischen Auftritte besucht hatte). Es war ein großartiger Moment für mich und sinnbildlich für all die Hingabe und Zuneigung – und ja, Liebe – die diese Website mir bringt. Die zweite Begebenheit ereignete sich vor gerade einmal drei Tagen, in Troy im Staat New York, wo meine bereits erwähnte und überragend effektive Presseagentin Sonya Cheuse dankenswerterweise eine Lesung für das Hudson Valley Community College in die Tour integriert hatte.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Es war so: Mein engster Freund, mit dem ich aufgewachsen bin (ich nenne ihn kurz A.), kam am Abend vor dem Auftritt von Peekskill herauf, um mit mir abzuhängen. Wir gingen essen, und als wir danach durch die kalten, dunklen, windigen, von Mauern umgebenden Straßen von Troy zum Hotel zurückgingen, trat uns ein etwas angetrunkener, ziemlich heruntergekommener Typ in den Weg. Was wollte er? Geld, natürlich. Aber seine Aufwärmphase, um uns dann unter Druck zu setzen, bestand aus höflicher Konversation. Er schätzte uns sofort ein und sagte, indem er A. ansprach: Vater und Sohn, oder? Ich gab dem Kerl einen Tausender. Und am nächsten Tag hatte ich das große Vergnügen, A. öffentlich als meinen Vater zu bezeichnen. Und noch besser, ich durfte ihn Dad nennen.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Okay. Er ist nicht so alt (eigentlich nur zwei Monate älter als ich), aber bitte, besorgt dem Mann Krücken. Eine Decke, die er über seine Knie legen kann. Ein Hörgerät, Grauer-Star-Operation, Organtransplantationen, einen Satz Golfschläger. Mein Gott. Es hat doch keinen Sinn, alt zu sein, wenn man dabei nicht ein bisschen Spaß hat. Stimmt’s, A,?<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Stimmt.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;So, das war’s erstmal. Ciao, Leute. Wir sehen uns hoch oben in den Rocky Mountains.</p>
<p>PS Mittwoch, 18:30, Bud Werner Memorial Library, Steamboat Springs. Donnerstag, 19:00, Tattered Cover, Denver.</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 26. April 2015 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Tepelmann. </span></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-26-04-2015/">What&#8217;s New? 26/04/2015</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>What&#8217;s New? 22/07/2012</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-22-07-2012/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jul 2012 21:11:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[What's New?]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-22-07-2012/">What&#8217;s New? 22/07/2012</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2022/07/news_157i1.jpg" alt="" width="300" height="300" class="alignleft size-full wp-image-6541" srcset="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2022/07/news_157i1.jpg 300w, https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2022/07/news_157i1-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nachdem ich gerade aus der Küche komme, von einem Bagel und der Lektüre der Sonntagsausgaben der L.A. Times und Santa Barbara News Press, muss ich sagen, dass ich ziemlich deprimiert bin. Schon wieder war ein Verrückter unter uns, voll ausgerüstet mit einer Rüstung aus Kevlar und leicht erhältlichen Waffen und Munition, Syrien kämpft mit dem Tod, Afrika verhungert, Dürre plagt die USA und die Weltbevölkerung explodiert. Die Times bringt eine fünfteilige Serie über das Bevölkerungsproblem, ein Dilemma, über das sich Alma Boyd Takesue, die Heldin von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wenn-das-schlachten-vorbei-ist/"><em>Wenn das Schlachten vorbei ist</em></a>, Sorgen macht, und dem sich Ty Tierwater direkter annimmt, der Protagonist von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/ein-freund-der-erde/"><em>Ein Freund der Erde</em></a> (auch bekannt als »die menschliche Hyäne«, weil er vergeblich versucht hat, ein Trinkwasserreservoir zu vergiften). Wir sind eine produktive Art und eine maßlos erfolgreiche, aber der Planet ist endlich und unsere Zukunft sieht düster aus. Aber wartet, wartet: Es gab einen Hoffnungsschimmer in all diesen deprimierenden Nachrichten – die Behauptung, von Peter Howorth, einem lokalen Ozeanografen (lokal in Santa Barbara, heißt das), dass alle Zeichen darauf hindeuten, dass es ein El-Niño-Jahr geben wird. Das könnte überdurchschnittliche Niederschläge für diese ausgedorrte Region bedeuten – und vielleicht sogar für den Mittleren Westen, in den Fängen der schrecklichsten Dürre seiner Geschichte. Natürlich könnte das wiederum das Aus für viele Meeresbewohner bedeuten, wie mein verstorbener Freund Mike DeGruy in seinem Film über die Auswirkungen von El Niño auf solche normalerweise fröhlichen Camper wie die Seelöwen gezeigt hat, deren Beute nach Norden wandert, während der Ozean sich aufheizt. Manche gewinnen, manche verlieren.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zufällig war ich während der Dürre von 1988 in Iowa. Frank Conroy, der damals im zweiten Jahr den Iowa Writers Workshop geleitet hat, hatte mich gebeten, für das Semester nach Iowa City zu kommen, um den Lehrkörper zu unterstützen, und so zog ich in ein gemietetes Haus, das einem Professor für Asienstudien gehörte, der das Jahr in Japan verbrachte (ein glücklicher Zufall, da ich damals gerade an <a href="https://www.tcboyle.de/werke/der-samurai-von-savannah/"><em>Der Samurai von Savannah</em></a> schrieb und freien Zugang zu seinem Arbeitszimmer und seiner Bibliothek hatte). Ich kam dort mit meiner Familie Ende August an und erbte den Gemüsegarten des besagten Professors, der am Vertrocknen war. Ich hatte keine andere Wahl als ihn weiter verdorren zu lassen, da es zu dem Zeitpunkt sinnlos schien, Wasser zu verschwenden. Die Temperaturen waren hoch. Die Felder gelb. Aber der Workshop war eine Freude (in dem Semester stieß mein alter Freund und früherer Klassenkamerad Allan Gurganus zur Fakultät), die Straßen lagen im Schatten und in den ehrenhaften Bars floss kaltes Bier und Eiswürfel klirrten in Cocktailgläsern. Es hat vielleicht ein- oder zweimal geregnet, aber es kam bald der Herbst und der Bann war gebrochen. Ich reiste im Dezember ab, während ein Eissturm aufzog, und schlitterte den ganzen Weg zur Westküste zurück, möglicherweise für einen nassen Winter (daran erinnere ich mich nicht mehr genau, und aus dieser Distanz habe ich kein Verlangen, in den Wetteraufzeichnungen nachzusehen). Jedenfalls sehe ich vor meinem inneren Auge den Regen auf die Wasseroberfläche im Swimming Pool prasseln, während all die kleinen Kreaturen aus dem Wald und Busch vorsichtig daraus tranken.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Und jetzt fragt Ihr vielleicht nach all diesen Abschweifungen, was es Neues gibt? Neu ist, dass die letzte der Geschichten für <a href="https://www.tcboyle.de/werke/t-c-boyle-stories-ii/"><em>T.C. Boyle Stories II</em></a>, Band II der <em>Collected Stories</em>, fertig ist, und ich meine Gedanken jetzt dem nächsten Roman zuwenden werde – jetzt bereits zuwende. Ich war den Großteil der letzten zwei Monate oben in den Bergen, wo, wie ich glücklich berichten kann, nicht mehr viel an den Freeman Grove Brand erinnert, obwohl es nicht geregnet hat, zumindest nicht solange ich dort war. Die alte Waschbärin – die aus der Szene in <em>Killing</em> – klettert immer noch in den meisten Nächten die drei Stockwerke des Hauses hinauf, um sich mit Vogelfutter vollzustopfen, die brillanten Häher machen so viel Lärm wie eh und je und ein junger Rabe, so groß wie ein Truthahn, landet jeden Morgen und isst, was er kann. Die Flüsse trocknen aus und der Wasserspiegel des Sees ist niedrig, obwohl sich das Wasser auf Schwimmtemperatur aufgeheizt hat. Ich wandere durch die Wälder und lese und denke darüber nach, was als nächstes kommt.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wie ich im Forum erwähnt habe, gibt es einen neuen Filmvertrag für <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wassermusik/"><em>Wassermusik</em></a>, das ein deutscher Produzent für eine internationale Verfilmung gekauft hat. Bei vielen anderen Dingen bleiben die Optionen offen, darunter <a href="https://www.tcboyle.de/werke/talk-talk/"><em>Talk Talk</em></a> und <a href="https://www.tcboyle.de/werke/america/"><em>América</em></a>, die tapfer weitermachen. Es gibt nichts Neues von den Geschichten zu berichten, außer was ich schon erzählt habe: dass <em>Birnam Wood</em> bald im <em>New Yorker</em> erscheinen wird und <em>The Way You Look Tonight</em> im <em>Playboy</em> (September). In der Zwischenzeit habe ich Interviews für das Erscheinungsdatum 18. September von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/san-miguel/"><em>San Miguel</em></a>, dem neuen Roman, gegeben, und ich erwarte, hier bald einen vollständigen Tourenplan zu veröffentlichen sowie eine Vorschau auf das Buch, mit einem Auszug und ein paar Worten vom Autor, dem entsprechend, was wir für jedes Buch vorgestellt haben, wofür der Beweis nur einen Klick entfernt ist. Dazu kommt, dass Jamieson und Kerrie, nachdem sie ihre Arbeit an einer Internetserie für Warner’s beendet haben, ihre Aufmerksamkeit jetzt der Verfilmung eines Buchtrailers für <em>San Miguel</em> zuwenden, den wir hier einstellen werden, sobald er seine endgültige Gestalt angenommen hat.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Habt Spaß, bleibt gesund und tragt keine enge Kleidung, wenigstens bis die Hitze nachlässt. Falls sie das je tun wird.</p>
<p><strong>Tour Dates &#038; Cities for SAN MIGUEL</strong></p>
<p>TULSA, OK<br />
Tuesday, September 18<br />
7:00PM Talk &#038; Signing<br />
CAIN’S BALLROOM (2nd Stage)<br />
»Literary Rockstar: An Evening with T.C. Boyle«<br />
423 N Main St, Tulsa, OK 74103</p>
<p>BOSTON, MA<br />
Wednesday, September 19<br />
6:30 PM Talk &#038; Signing<br />
BOSTON PUBLIC LIBRARY<br />
700 Boylston St, Boston, MA 02116</p>
<p>NEW YORK, NY<br />
Thursday, September 20<br />
7:00P PM Talk &#038; Signing<br />
BARNES &#038; NOBLE UPPER EAST SIDE<br />
150 E 86th St, New York, NY 10028</p>
<p>WASHINGTON, DC<br />
Saturday, September 22<br />
2:30 PM &#8211; 3:30 PM Signing<br />
4:25 PM &#8211; 5:10 PM Reading<br />
NATIONAL BOOK FESTIVAL</p>
<p>SEATTLE, WA<br />
Monday, September 24<br />
7:30 PM Talk &#038; Signing<br />
SEATTLE ARTS &#038; LECTURES<br />
Meany Hall for the Performing Arts<br />
UNIVERSITY OF WASHINGTON</p>
<p>BELLINGHAM, WA<br />
Tuesday, September 25<br />
6:30 PM Radio Show,<br />
With booksigning to follow<br />
CHUCKANAUT RADIO SHOW<br />
Hosted by Village Books<br />
Community College in the Heiner Theater<br />
237 W. Kellogg Road, Bellingham, WA, 98226</p>
<p>SANTA ROSA, CA<br />
Wednesday, September 26<br />
7:00 PM Talk &#038; Signing<br />
COPPERFIELD’S BOOKS &#038; MUSIC<br />
Authors in the Village Court<br />
Outdoor Summer Series<br />
775 Village Court, Santa Rosa, CA</p>
<p>SANTA MONICA, CA<br />
Thursday, September 27<br />
6:30-7:30 PM Reception<br />
8:00PM Talk &#038; Signing<br />
LIVE TALKS LA @<br />
TRACK 16 GALLERY<br />
Smart Art Press<br />
2525 Michigan Avenue, Bldg C-1<br />
Santa Monica, CA 90404</p>
<p>SANTA BARBARA, CA<br />
Tuesday, October 2<br />
7:00 PM SIGNING<br />
CHAUCER’S BOOKSTORE<br />
3321 State Street<br />
Santa Barbara, CA 93105</p>
<p>HOUSTON, TX<br />
Monday, October 15<br />
7:30 PM Talk &#038; Signing<br />
INPRINT MARGARETT ROOT BROWN READING SERIES<br />
Hubbard Stage, Alley Theatre<br />
615 Texas Avenue, Houston, TX</p>
<p>SAN DIEGO, CA<br />
Monday, October 22<br />
7:00 PM Talk &#038; Signing<br />
UNIVERSITY OF CALIFORNIA AT SAN DIEGO<br />
REVELLE FORUM<br />
@ The Institute of the Americas<br />
10111 N. Torrey Pines Rd, La Jolla, CA</p>
<p>PASADENA, CA<br />
Tuesday, October 23<br />
6:45 PM Arrival<br />
7:00 PM Talk &#038; Signing<br />
VROMAN’S BOOKSTORE<br />
695 E Colorado Blvd, Pasadena, CA 91101</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 22. Juli 2012 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders.</span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-22-07-2012/">What&#8217;s New? 22/07/2012</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<title>What&#8217;s New? 24/04/2002</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-24-04-2002/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2002 21:04:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[What's New?]]></category>
		<category><![CDATA[25 histoires bizarres]]></category>
		<category><![CDATA[25 Histoires D’Amour]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-24-04-2002/">What&#8217;s New? 24/04/2002</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Ulrich Tepelmann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-2869" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2019/08/news_0.jpg" alt="" width="300" height="225">Dieses Jahr habe ich viel Glück gehabt: Ich konnte das beginnende Frühjahr an drei verschiedenen Orten beobachten: in Flagstaff, wo die Bäume gerade ihre Knospen zeigten, in New York, wo letzten Mittwoch sechsunddreißig Grad Celsius herrschten und sich die ganze Natur in heller Aufregung befand (bis der Eisregen kam und ich mit dem großen Vogel vom Kennedy-Airport abhob); und hier, wo wir durchstarten in den Sommer und die Blauen Sonnenbarsche ihre Fortpflanzungsbereitschaft in voller Farbenpracht zeigen. Ich arbeite weiter an neuen Kurzgeschichten, auch wenn der nächste Roman beginnt, sein Recht einzufordern, wie die Leser der L.A. Times wissen werden: Als ich letzte Woche weg war, brachte die Times einen kleinen Beitrag über meine neuen Projekte (ich weiß leider weder, an welchem Tag er erschien, noch habe ihn bisher gesehen). Der Grund für mein Flagstaff-Abenteuer war das Literatur-Festival der Universität von Nord-Arizona (NAU), welches ich sehr genoss, vom Pfannkuchen-Frühstück, bei dem ein Pianist von der Highschool unter anderem <em>Für Elise</em> spielte, bis zu einem Spaziergang auf der Mesa, einem Lunch im Café, einer gemächlich-wilden Party und die Gesellschaft einer ganzen Reihe schlagfertiger Arizonier. Ich habe am Samstagabend (dem dreizehnten) an der NAU gelesen und hab dem Publikum erläutert, dass die NAU einen besonderen Platz in meinem Herzen einnimmt, denn alle meine vier Schwager und eine meiner Schwägerinnen sind auf diese Berg-Universität gegangen (obwohl leider nur drei von den fünfen einen Abschluss gemacht haben). Letzte Woche war ich in New York auf dem »New-York-Times-ist-Buchland-Buch-und-Autoren-Brunch«, zusammen mit John Edgar Wideman, Nancy Milford, Juliet Andrews und Caroline Kennedy – alle ursprünglichen Autoren der geplanten Veranstaltung vom vergangenen Herbst, die wegen der Angriffe auf die Türme des World Trade Centers verschoben worden ist. John Edgar Wideman sprach aus dem Stegreif (und sehr brillant) über diese Angriffe, über die Besitzenden und die Besitzlosen dieser Welt, und über Basketball als Metapher für einige unserer größeren Probleme, die mit Rasse und Identität zu tun haben.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nun zu den Neuigkeiten in Bezug auf Veröffentlichungen. Grasset hat gerade in Frankreich den zweiten Band meiner gesammelten Kurzgeschichten herausgebracht, einer Reihe, die nicht nur Erzählungen aus <a href="https://www.tcboyle.de/werke/t-c-boyle-stories/"><em>T.C. Boyle Stories</em></a> beinhaltet, sondern auch aus <a href="https://www.tcboyle.de/werke/schluss-mit-cool/"><em>Schluss mit cool</em></a>. Der erste Band, der vor zwei Jahren herauskam, hieß <em>25 histoires d‘amour</em>. Und dieser Band jetzt, der von Robert Pépin und Bernard Lepretre übersetzt wurde, heißt <em>25 histoires de mort</em>. Es folgt in zwei Jahren <em>25 histoires bizarres</em>. Weiterhin hat GQ in diesem Monat (April), wie schon im Message Board gebührend gewürdigt wurde, mein kleines Liedchen als Teil ihrer »My Passion«-Reihe gebracht, großzügig ausgestattet mit einem Foto von mir auf Händen und Knien, wie ich den Küchenboden wische, während ein Model mit sehr hübschen Beinen, das meine Frau darstellen soll (das gefiel ihr sehr), über mir steht – kurz gesagt, die Geschichte meines Lebens. Und schließlich hat der New Yorker noch eine der neuen Kurzgeschichten angenommen, <em>Als ich heute morgen aufwachte, war alles weg, was ich mal hatte</em>. Es gibt noch kein Veröffentlichungsdatum, aber ich werde Euch alle darüber in Kenntnis setzen, wann sie erscheint, obwohl natürlich die scharfsinnigen Messagistas immer schon vor mir zu wissen scheinen, wann meine Geschichten in den Handel kommen.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Darüber hinaus geht <a href="https://www.tcboyle.de/werke/drop-city/"><em>Drop City</em></a> weiter durch die verschiedenen Stadien des Publikationsprozesses und kann pünktlich im nächsten Februar erscheinen; und weiterhin verkaufen wir Rechte an Verlage ins Ausland, hervorzuheben sind England (Bloomsbury), Deutschland (Hanser), Frankreich (Grasset), und die Niederlande (Ambo/Anthos). Ich werde für einige Zeit zum letzten Mal öffentlich auftreten, und zwar am kommenden Wochenende auf der L.A. Times Book Fair (Sonntag um 15:00 Uhr auf dem Campus der University of California, UCLA) und am Abend um 20:00 Uhr für eine Diskussion und eine kurze Lesung, zum Gedenken an den Iowa Writers‘ Workshop (mit Jane Smiley, David Milch, David St. John und Marvin Bell), und zwar im L.A. County Museum of Art, 5905 Wilshire Blvd. Und ich werde natürlich auf beiden Veranstaltungen Bücher signieren.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Das ist alles. Bis später.</p>
<hr>
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 24. April 2002 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Tepelmann.</span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-24-04-2002/">What&#8217;s New? 24/04/2002</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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