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	<title>Alan Parker Archive - www.tcboyle.de</title>
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	<title>Alan Parker Archive - www.tcboyle.de</title>
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		<title>What&#8217;s New? 26/05/2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2022 21:12:39 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-26-05-2022/">What&#8217;s New? 26/05/2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Ulrich Tepelmann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2022/06/news_271i1.jpg" alt="" width="225" height="300" class="alignleft size-full wp-image-6506" />Irgendwie, wie durch ein Wunder, habe ich mich auf meiner Reise nach Iowa City und New York Anfang des Monats nicht mit COVID-19 angesteckt. Ich hab‘ die ganze Zeit auf dem Flughafen und im Flieger eine Maske getragen (Frau B. allerdings nicht, was meine Vorsichtsmaßnahmen zunichte gemacht hat, denn was sie kriegt, krieg‘ ich auch und umgekehrt, so intim, wie unsere Beziehung ist). Ich verbrachte vier überaus nostalgische Tage in Iowa City, wo ich an einem Abend für die Reihe »Literarische Legenden« gelesen habe und an einem anderen auf der Bühne mit Andrew Sherburne von FilmScene geplaudert habe, bevor Alan Parkers Verfilmung meines Romans <a href="https://www.tcboyle.de/werke/willkommen-in-wellville/"><em>Willkommen in Wellville</em></a> aus dem Jahr 1994 gezeigt wurde (Anthony Hopkins verlieh der Rolle des Dr. Kellogg seine ganze urkomische Bosheit). In New York besuchte ich Familie und Freunde, traf meinen Agenten und fuhr mit dem Metro-North-Zug in die Stadt und wieder hinaus. Vor allem aber genoss ich den Frühling in vollen Zügen – der sich wegen des kühlen Wetters verspätete. Diejenigen von Euch, die mir auf <a href="https://twitter.com/tcboyle" rel="noopener" target="_blank">Twitter</a> folgen, werden Bilder von meinen Wanderungen in den Wäldern gesehen haben, besonders von derjenigen, die mich zu meinem Lieblings-Biberbau sowie zu meinem Lieblingsteich im tiefen Wald des Fahnestock-Parks führte. Jetzt bin ich wieder hier, mitten in der kalifornischen Dürre, und führe mein Leben weiter.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Übrigens, irgendwohin zu fliegen, egal wann oder aus welchem Grund, ist angesichts der Inkompetenz und Gleichgültigkeit der Fluglinien, ein ständiger Albtraum. Von meinen ungefähr dreißig Flügen (Anschlussflüge mitgerechnet) in den letzten drei Monaten starteten und landeten nur DREI planmäßig. Ich hab‘ das schon einmal gesagt, und ich sage es nochmal: Die Fluggesellschaften besitzen ein Monopol und haben deshalb solche Feinheiten wie Kundenfreundlichkeit nicht nötig: »Wenn dir nicht gefällt, wie wir die Dinge erledigen, dann lauf doch nach New York und guck, wie dir das gefällt.« Ein Beispiel: der Flug von Chicago nach LaGuardia an einem klaren Nachmittag ohne irgendwelche Wetterkapriolen. Ich war erstaunt, dass Frau B. und ich ein Upgrade zur ersten Klasse bekommen hatten und war sehr erfreut, dass wir als erste an Bord gehen und es uns bequem machen konnten, während die Stewardess uns Sekt servierte. Doch bevor ich mein Glas an die Lippen setzen konnte, wurde der Flug gestrichen (sie machten mechanische Probleme geltend, aber das war eine Ausrede, denn in Wahrheit gab es zu wenige Passagiere, die man berücksichtigen musste, und die konnte man alle auf dem nächsten Flug unterbringen). Ich verbrachte die nächsten zwei Stunden damit, von einer Stelle zu anderen zu rennen, bevor wir schließlich auf dem besagten Flug unterkommen konnten (im Viehwaggon, versteht sich). Und hier ist der Haken: Wenn sowas passiert, bist du tatsächlich dafür dankbar, dass du überhaupt im Flugzeug sitzst, in irgendeinem, egal wohin.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Was hat das mit meinem literarischen Leben zu tun? Alles. (Siehe meine Geschichte <em>Guten Flug</em> über aufsässige Passagiere). Und nehmt zur Kenntnis, dass <em>Blue Skies</em> sich jetzt in den Händen des Lektorats befindet und planmäßig im nächsten Jahr erscheinen wird. Inzwischen sind die Vorabexemplare von <em>I Walk Between the Raindrops</em> eingetroffen, ebenso wie die Bloomsbury-Taschenbuchausgabe von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/sprich-mit-mir/" rel="noopener" target="_blank"><em>Sprich mit mir</em></a>. Und ich habe gerade erfahren, dass die neue Geschichte <em>Dog Lab</em>, die die Sammlung abschließt, in der aktuellen Ausgabe von <em>McSweeny’s</em> erschienen ist. (Diese Geschichte hat mir ein befreundeter Arzt erzählt, der im Medizinstudium zu Übungszwecken narkotisierte Hunde operieren musste. Herzzerreißend.)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nichtsdestotrotz wünsche ich Euch allen das Beste in dieser verkommenen Welt. Denkt nicht an die Ukraine, an Amokläufe in Schulen, den Aufstieg der extremen Rechten oder das Artensterben – wendet Euer Gesicht einfach der Sonne zu und lebt in diesem herrlichen Spätfrühling in der nördlichen Hemisphäre (oder des Spätherbstes für diejenigen von Euch, die südlich des Äquators leben). Trotz all des Schmerzes und all der Trauer haben wir Bücher, Musik und vor allem Liebe, die uns Halt geben. »All you need is love«, haben die Beatles gesagt, und die lagen nicht falsch. Oder doch?</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 26. Mai 2022 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Tepelmann.</span></p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-26-05-2022/">What&#8217;s New? 26/05/2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<title>What&#8217;s New? 30/04/2022</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-30-04-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2022 21:54:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor zweiundzwanzig Jahren, zur Jahrtausendwende, auf der Kippe zwischen der unruhigen Vergangenheit und der unvorstellbaren Zukunft, habe ich <em>Ein Freund der Erde</em> veröffentlicht, das einen Blick auf das Jahr 2026 warf und sich mit Klimawandel und massenhaftem Artensterben ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-30-04-2022/">What&#8217;s New? 30/04/2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Ulrich Tepelmann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2022/05/news_270i1.jpg" alt="" width="300" height="300" class="alignleft size-full wp-image-6489" srcset="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2022/05/news_270i1.jpg 300w, https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2022/05/news_270i1-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Vor zweiundzwanzig Jahren, zur Jahrtausendwende, auf der Kippe zwischen der unruhigen Vergangenheit und der unvorstellbaren Zukunft, habe ich <a href="https://www.tcboyle.de/werke/ein-freund-der-erde/"><em>Ein Freund der Erde</em></a> veröffentlicht, das einen Blick auf das Jahr 2026 warf und sich mit Klimawandel und massenhaftem Artensterben beschäftigte (es kam sogar eine Pandemie vor). Mein neuer Roman, <em>Blue Skies</em>, der nächstes Jahr erscheint, greft diese Themen auf und blickt von heute zehn Jahre in die Zukunft. Außerdem räumt die Kurzgeschichte, die ich im März 2020 geschrieben habe, als COVID-19 gerade frisch bei uns ausgebrütet worden war (<em>The Thirteenth Day</em> in der aktuellen <a href="https://www.esquire.com/entertainment/books/a38748598/the-thirteenth-day-tc-boyle/" rel="noopener" target="_blank"><em>Esquire</em></a>) der Mikrobe einen Ehrenplatz ein, die sich aufgemacht hat, unsere Spezies auf der ganzen Welt heimzusuchen. Auf letzteres möchte ich kurz eingehen.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Letzte Woche habe ich mein Erscheinen auf der L.A. Times Buchmesse abgesagt, auf den ich mich nach zwei Jahren Zoom sehr gefreut hatte, der erste Auftritt von Hunderten und Aberhunderten, den ich absagen musste. Aus welchem Grunde? Ich hatte mir ein paar Tage vor der Buchmesse eine ernste Infektion der oberen Atemwege eingefangen – zwei COVID-Tests waren glücklicherweise negativ – und wollte keinen meiner Fans oder Mitautoren anstecken, und darüber hinaus machte mich die Infektion besonders anfällig für COVID. Mein Arzt überzeugte mich davon, nicht zu reisen; er teilte mir sehr nachdrücklich in einer Textnachricht mit: »Sie sind für das Virus wie ein nasser Schwamm.« Gut. Okay, Ich hab‘ verstanden. Ich bin noch nicht bereit zu sterben. Die Sache ist die, obwohl ich es kommen sah, habe ich nicht richtig geglaubt, dass es passieren würde, nicht so, nicht in der Art und Weise, wie unser Leben heute aussieht. Die Welt da draußen ist gefährlich.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nichtsdestotrotz werde ich nächste Woche wieder in ein Flugzeug steigen, um zunächst nach Iowa City zu fliegen, wo ich eine Lesung abhalten und einer Vorführung von Alan Parkers Film <a href="https://www.tcboyle.de/werke/willkommen-in-wellville/"><em>Willkommen in Wellville</em></a> beiwohnen werde, und um dann nach New York weiterzufliegen, wo ich meinen Agenten und meine Verleger treffe und auch meine Familie und Freunde besuche. Ich werde meine Maske tragen, obwohl der größte Teil der Affenhorde maskenlos sein wird, getreu einer Entscheidung eines von Trump ernannten Richters, die die Autorität der Nationalen Gesundheitsbehörde aushebelte. Ich hoffe inständig zu überleben.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Bleibt dran. Ich melde meine Abenteuer über <a href="https://twitter.com/tcboyle" rel="noopener" target="_blank">Twitter</a> und gebe mein Bestes, um eine großartige Show zu liefern und umarme alle (natürlich maskiert), die sich aufgemacht haben, um sich zu amüsieren. Und nein, ich werde kein Ganzkörperkondom tragen oder mir die Blase vom Jungen in der Blase ausleihen, der sie leider nicht mehr braucht.</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 30. April 2022 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Tepelmann.</span></p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-30-04-2022/">What&#8217;s New? 30/04/2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<title>What&#8217;s New? 15/03/2011</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-15-03-2011/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 18:47:35 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-15-03-2011/">What&#8217;s New? 15/03/2011</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2021/03/news_141i1.jpg" alt="" width="222" height="300" class="alignleft size-full wp-image-5833" />Es ist ja normal, dass ich bei der Hälfte der Tour krank werde, aber dieses Mal hat mich die Grippe oder irgendeine Variante davon just da erwischt, als ich in den großen Stahlvogel stieg, um nach New York zu fliegen und mit dem Trott anzufangen. Das war kein Spaß. Ich musste am nächsten Tag früh aufstehen – und vergesst die drei Stunden Zeitverschiebung – um eine frühe Live-Show zu geben und dann in die NPR Studios (National Public Radio) eilen, um meinen kleinen Dreibücher-Essay aufzunehmen. Was ein Spaß war, versteht mich nicht falsch. Aber da ich kaum schlucken konnte und es sich, wenn ich diese (normalerweise) unscheinbare Aufgabe bewältigte, anfühlte, als würde ich gleichzeitig ein paar Frösche hinunterschlucken, war es anstrengend, meine Stimme für das Stück unter Kontrolle zu halten. Fieber, Schüttelfrost, Halsschmerzen. Wie gesagt so eine Sache, die normalerweise mitten auf der Tour eintritt. Aber fürchtet Euch nicht, ich erholte mich allmählich, dank der Pflege all der netten Fremden in den verschiedenen Flugzeugen, in die ich steigen musste – ja, wie Soldaten, die über Granaten stolpern, haben sie selbstlos meine Mikroben aufgenommen – und natürlich war es in Wirklichkeit das heilsame Klima in Milwaukee (minus 14 °C) und Minneapolis (minus 17 °C), was mich wirklich durchbrachte. Und so bin ich wieder hier, für eine Weile zu Hause, und denke allmählich daran, dass ich eigentlich weiter an dem nächsten Roman, <a href="https://www.tcboyle.de/werke/san-miguel/"><em>San Miguel</em></a>, schreiben sollte, den ich an einer natürlichen Stelle unterbrach und liegen ließ: Teil eins und zwei sind fertig, der dritte Teil steht in den Startlöchern.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wie die unerschrockene Mimi und andere hier im Forum festgestellt haben, sind über <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wenn-das-schlachten-vorbei-ist/"><em>Wenn das Schlachten vorbei ist</em></a> enorm viele (und überwältigend positive) Rezensionen erschienen, was sehr erfreulich ist. Meine Auftritte waren äußerst gut besucht, von Lesern jeder Couleur, darunter auch ganze Scharen von Biologen, und ich danke Euch allen, dass Ihr gekommen seid, um Euch unterhalten zu lassen. Es steht noch eine Reihe von Terminen an, die in meinem alljährlichen Solo-Auftritt beim L.A. Bücherfestival gipfeln werden, das dieses Jahr nicht in der UCLA (University of California Los Angeles), sondern meiner geliebten USC (University of Southern California) stattfindet. Unterwegs und zusätzlich zu den Auftritten, die unten aufgezählt sind, wird <em>Selected Shorts</em> am 26. März eine Show aus dem Getty Center senden, bei der der einzigartige Zeremonienmeister Isaiah Sheffer persönlich zugegen sein und <em>Rapture of the Deep</em> lesen wird, und im WordTheatre findet kommenden Samstag in der M Bar eine Vorführung statt, bei der zwei meiner Kurzgeschichten inszeniert werden. Die Zusammenstellung hat sich geändert, aber es sind, glaube ich, vier Geschichten darunter, zwei von mir und zwei von Michelle Latiolais. Jeff Goldblum wird eine von meinen lesen. Nach meinem letzten Stand ist es <em>Mein Schmerz ist größer als deiner</em>. (Übrigens: Zu sehen, wie Schauspieler meine Geschichten interpretieren, ist ein echter Adrenalinstoß, so ähnlich wie wenn man Musiker ist und erlebt, wie ein anderer Musiker eines deiner Lieder covert. Bei Filmen ist das auch so. Ich erinnere mich noch, wie mir die Haare zu Berge standen, als ich zur Premiere von Alan Parkers <a href="https://www.tcboyle.de/werke/willkommen-in-wellville/"><em>Willkommen in Wellville</em></a> ging und Anthony Hopkins, John Cusack, Matthew Broderick, Bridget Fonda, Dana Carvey, Cameron Mannheim und andere auf der großen Leinwand Worte sagen hörte, die ich in der düsteren Kälte meiner Dachkammer geschrieben hatte.)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;So. Was versuche ich hier zu sagen? Was ich sagen will, ist, dass es gut ist, zu Hause zu sein, wie kurz auch immer, und dass ich so schnell wie möglich weiterarbeiten muss, damit ich mehr Bücher zum Ergötzen meiner Leser veröffentlichen und auf mehr Lesereisen gehen und mich (und andere) mit noch mehr Krankheiten anstecken kann. Gott hilf mir. </p>
<p>P.S.: Cäsar, wenn Du das hier liest, wollte ich Dir nur einen kleinen Tipp weitersagen, den Du wahrscheinlich ignorieren wirst: Hüte Dich vor den Iden des März.</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 15. März 2011 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders.</span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-15-03-2011/">What&#8217;s New? 15/03/2011</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>What&#8217;s New? 09/09/2009</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-09-09-2009/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 10:29:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>So, hallo und guten Tag. Das Labor Day Wochenende liegt hinter uns, die Touristen sind in Scharen abgereist, das Wetter ist schön und hält sich bei 72 Grad und ja, ich war der, der am Samstag in der Brandung am Butterfly Strand herumgetollt ist, an einem Tag voller Selbstvergessenheit und Freude.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-09-09-2009/">What&#8217;s New? 09/09/2009</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2019/08/news_124i1.jpg" alt="" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-2920" />So, hallo und guten Tag.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Das Labor Day Wochenende liegt hinter uns, die Touristen sind in Scharen abgereist, das Wetter ist schön und hält sich bei 72 Grad und ja, ich war der, der am Samstag in der Brandung am Butterfly Strand herumgetollt ist, an einem Tag voller Selbstvergessenheit und Freude. Die Freude lag in erster Linie an dem Wunder, auf diesem herrlichen Planeten am Leben zu sein, aber ihr wurde von einer wohlbemessenen Menge erfrischenden Weißweins und dem Zusammensein mit alten Freunden auf die Sprünge geholfen und Vorschub geleistet, und sie wurde dadurch vertieft, dass ich soeben meinen ersten neuen literarischen Text fertig geschrieben habe, seit ich <a href="https://www.tcboyle.de/romane/wenn-das-schlachten-vorbei-ist/"><em>Wenn das Schlachten vorbei ist</em></a> im Juli beiseite gelegt hatte. Es handelt sich um eine neue, komische Geschichte (und sie muss ziemlich witzig sein, denn eine Live-Lesung des Textes rief ein oder zwei Lacher bei Frau Boyle hervor, meinem kritischsten Publikum) und sie heißt <em>My pain is worse than your pain</em>. Ich werde es Euch wissen lassen, wann sie gedruckt werden soll, aber hier ist erst einmal ein Vorgeschmack: Sie spielt in der abgelegenen, kleinen Dorfgemeinde Big Timber, die, wie viele von Euch wissen, für den geographisch identischen Ort im Sequoia Forest steht, an den ich mich jedes Jahr für ein paar Monate zurückziehe. Wenn ich Glück habe. Und dieses Jahr hatte ich tatsächlich sehr viel Glück.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Um mal von etwas ganz anderem zu sprechen &#8211; was soll dieses ganze Gerede über Woodstock? Ja, sogar hier im Forum [von <a href="http://www.tcboyle.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">www.tcboyle.com</a>] war ich dabei, eine Frage von dieser scharfsinnigen Katze (Katze sowohl im metaphorischen als auch im wörtlichen Sinne) Chester zu beantworten, die mich fragte, warum Maslovat und ich nicht da waren, obwohl die Musik doch keine zwei Stunden flussaufwärts am anderen Ufer des Hudsons von dort entfernt ertönte, wo wir uns in unseren sehr, sehr jungen und haarigen Verkörperungen aufhielten. Ich antwortete Chester im Forum und wies darauf hin, dass Maslovat und ich in echt schon beim Musikfestival waren, aber als die beiden Headbanger, die wir waren, nur an den beiden Rock&#8217;n&#8217;Roll-Tagen, während wir das Folk-Fest am Freitagabend ausließen. Wir waren in Begleitung meiner Freundin (die später die oben erwähnte Frau Boyle werden sollte) und des extrem coolen Multitalents Drew, dessen stöhnender Käfer uns am Samstagmorgen dorthin brachte. Irgendwie schafften wir es, die einzige Straße zu finden, die noch nicht gesperrt war, nur um dann festzustellen, dass diejenigen, die das Festival schon wieder verließen, beide Spuren dazu benutzten, so dass die Einfahrtsstraße völlig erledigt war. Also stellten wir das Auto in einem praktischen Graben ab und gingen ein paar Meilen zu Fuß. Wonach wir uns an allem genüge taten, nicht zuletzt an einer Sonne, die nieder brannte und von kaltem Regen und noch kälterem Matsch abgelöst wurde. War es das Wert? <em>Absolutamente.</em><br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Natürlich sage ich das jetzt, weil ich Euch alle zu einem viel kleineren Festival einladen will, ohne Musik, Sonne und Matsch, im Paramount Theater in Peekskill, New York, wo ich meine Show abziehen werde, ein paar Witze reiße und alles und jeden unterhalten werde, bevor Alan Parkers Verfilmung von <a href="https://www.tcboyle.de/romane/willkommen-in-wellville/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>Willkommen in Wellville</em></a> bei freiem Eintritt gezeigt wird. Wann? Am 17. Oktober 2009. Die Veranstaltung wird von der Bücherei von Peekskill gesponsort, in deren Hallen der Field Notes Buchclub dieses Jahr Diskussionsrunden über <a href="https://www.tcboyle.de/romane/america/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>América</em></a>, <a href="https://www.tcboyle.de/romane/willkommen-in-wellville/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>Willkommen in Wellville</em></a>, <a href="https://www.tcboyle.de/romane/die-frauen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>Die Frauen</em></a>, <a href="https://www.tcboyle.de/romane/drop-city/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>Drop City</em></a> und &#8211; im Rahmen einer Lesung in der ganzen Stadt &#8211; meinen Peekskill-Roman <a href="https://www.tcboyle.de/romane/worlds-end/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>World&#8217;s End</em></a> abgehalten hat. (Und ach, wie schön Geschichte und Literatur verschmelzen, wenn ich Berichte über mein Leben lese und erfahre, dass ich nicht im Peekskill der Welt, die wir kennen, sondern im Peekskill meiner Dichtung geboren und aufgewachsen bin.)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Darüber hinaus brauen sich Neuigkeiten zusammen, Leute, bezüglich der <a href="https://www.tcboyle.de/kurzgeschichten/wild-child/">Wild-Child-Sammlung</a>, <a href="https://www.tcboyle.de/romane/wenn-das-schlachten-vorbei-ist/"><em>Wenn das Schlachten vorbei ist</em></a> und die vielen Übersetzungen von <a href="https://www.tcboyle.de/romane/die-frauen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>Die Frauen</em></a> sowie die Veröffentlichung dieses gelungenen Titels in Buchform Ende Dezember beim Penguin Verlag, ganz zu schweigen davon, dass sowohl Grasset in Frankreich als auch der Hanser Verlag in Deutschland den kleinen Wild-Child-Roman, <a href="https://www.tcboyle.de/romane/das-wilde-kind/"><em>Das wilde Kind</em></a>, als eigenständiges Buch herausgeben werden, wobei sie die anderen dreizehn Geschichten für separate Bände aufheben. All das wird in allen aufregenden Details das nächste Mal bekanntgegeben. Oder vielleicht das übernächste Mal. Oder &#8230;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Okay, ich werde mein Bestes geben. Euch allen einen schönen Tag jetzt.</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 9. September 2009 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders.</span></p>
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		<title>What&#8217;s New? 09/08/2009</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-09-08-2009/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 10:07:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[What's New?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><em>Bienvenidos, amigos.</em> Ich fühle mich etwas ertappt hier draußen angesichts der Tatsache, dass ich die letzten fünf Tage geschwänzt habe, während der ganze Rest von Euch das zehnjährige Jubiläum dieser Seite (www.tcboyle.com) gefeiert hat. Ich wollte bei Euch sein, nicht nur um ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2019/08/news_123i1.jpg" alt="" width="300" height="225" class="alignleft size-full wp-image-2916" /><em>Bienvenidos, amigos.</em> Ich fühle mich etwas ertappt hier draußen angesichts der Tatsache, dass ich die letzten fünf Tage geschwänzt habe, während der ganze Rest von Euch das zehnjährige Jubiläum dieser Seite (<a href="http://www.tcboyle.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">www.tcboyle.com</a>) gefeiert hat. Ich wollte bei Euch sein, nicht nur um der tiefen Bindungen zu gedenken, die zwischen so vielen regelmäßigen Besuchern dieser Website entstanden sind, sondern auch um ein Glas auf meinen Sohn Milo zu trinken, der als Zehntklässler an der Laguna Blanca Highschool beschlossen hat, dass sein armer alter Papa einen Internetauftritt braucht.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Sein Vater konnte kaum ahnen, dass er in Ermangelung eines anderen Kandidaten einer der ersten Blogger im Netz werden würde, ungefähr sechs oder sieben Jahre, bevor er den Begriff überhaupt zum ersten Mal hörte. Und er konnte auch kaum ahnen, was für eine Freude dieses Forum so vielen Leuten bereiten würde. Deshalb stoße ich also, mit einiger Verspätung, mit einem Glas Flor de Cana Siete Anos auf Milo und Euch alle, die diese Seite so reichhaltig und tiefsinnig und lohnend gemacht haben, an.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ach ja &#8211; aber was ist meine Entschuldigung? Was könnte mich nur vom Computer und unserer virtuellen Feier weggezogen haben? Vielleicht gibt der oben erwähnte Rum Aufschluss. Nein, ich war nicht in Nicaragua, woher dieses wundervolle Getränk stammt, sondern in dem kleinen Land gleich südlich davon: Costa Rica.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Normalerweise geht es mir &#8211; magenmäßig gesehen &#8211; in den Tropen nicht so gut, und ich hatte ein oder zwei Tage lang einen kleinen Kampf mit aufdringlicher innerer Flora, aber es war die Freude an den Erlebnissen mit den Tieren im Freien, die mich wieder gesund machte. (Glaubt mir, wann immer Ihr an dem erkrankt, was in Mexico Montezumas Rache heißt, schmeißt einfach einen lebenden Skorpion ein, oder zwei &#8211; sie sind nicht nur lecker und proteinhaltig, sondern sie vertreiben auch sehr schnell sämtliche inneren Dilemmas, die Ihr haben könntet.) Es war ein Familienausflug, wir fuhren eine Woche lang über Straßen, die WIRKLICH EIN BISSCHEN BESSER SEIN KÖNNTEN UND NÄCHSTES MAL WERDE ICH DIE HANDYNUMMER VOM COSTARICANISCHEN PRÄSIDENT VERLANGEN ODER ICH KOMME EINFACH NICHT, LEUTE, und dann ließen wir uns in einem rustikalen Dschungelhotel nieder, das einem Freund von mir gehört. Das Hotel ist in Cabo Matapalo, an der Spitze der Osa Halbinsel, und es ist ein kleines Wunder. Überall Wildnis, Agoutis, Coatis, die vier Affenarten, Baumfaultiere, Schmetterlinge, Schlangen, Eidechsen und zahllose Vögel, und während keine der Katzen (Margay, Ozelot, Jaguarundi, Puma, Jaguar) sich sehen ließ, waren sie da draußen im Urwald, vermehrten sich, schissen und töteten. Was, für mich zumindest, ein sehr beruhigender Gedanke ist. Hinaus zu gehen (oder sogar nach innen &#8211; siehe der oben genannte Skorpion) heißt, zu jeder Tages- und Nachtzeit Lebewesen zu begegnen, ein Wunder in dieser traurigen alten heruntergekommenen Welt.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich werde mir nicht die Mühe machen, detailliert vom Kampf auf Leben und Tod zu erzählen, den wir in tiefster Nacht draußen im Golfo Dulce ausfochten, als der Motor vom Boot meines Freundes ausfiel und wir durch die Unendlichkeit humpelten, ohne Radio- oder Handyempfang, während Dinge in der Größe von Booten um uns herum auftauchten, oder von den angeschwollenen Flüssen, die wir auf der Route 126 nach La Paz mit dem Auto durchwateten, und von seiner arbeitenden Bevölkerung und den matschigen, aufgeblähten Hügeln, die mich an die Unterseite meiner Geschichte <em>La Conchita</em> erinnerten. Nein. Das würde dem Geiste der Unternehmung nicht gerecht. Also was soll&#8217;s, wenn ich fünfzig Tode starb und meine mageren Glieder zum Ergötzen von Insekten darbot, die noch nicht einmal entdeckt wurden? So etwas nennt man Abenteuer.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Und jetzt bin ich wieder da. Meine nächste Reise wird nicht ganz so abenteuerlich werden, dünkt mich. Und höffte mich. Am 16. Oktober werde ich auf dem New Yorker Festival sein und zusammen mit Mary Gaitskill lesen, und am darauffolgenden Abend werde ich im Paramount Theater in meiner Heimatstadt Peekskill meine Show abziehen, wo die ganze Gemeinde <a href="https://www.tcboyle.de/romane/worlds-end/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>World&#8217;s End</em></a> gelesen hat, und danach wird es eine kostenlose Vorführung von Alan Parkers Verfilmung von <a href="https://www.tcboyle.de/romane/willkommen-in-wellville/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>Willkommen in Wellville</em></a> geben. Ich habe nicht vor, zumindest während ich dies schreibe noch nicht, auf der Bühne lebende Skorpione zu verspeisen, obwohl ich, wenn ich in der richtigen Stimmung bin, vielleicht ein oder zwei Hühnern den Kopf abbeißen werde.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wir sehen uns dann dort, meine Freunde. </p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 09. August 2009 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders.</span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-09-08-2009/">What&#8217;s New? 09/08/2009</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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