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	<description>Die deutschsprachige Website über T.C. Boyle</description>
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	<title>Los Gigantes Archive - www.tcboyle.de</title>
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		<title>What&#8217;s New? 26/02/2020</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-26-02-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2020 12:33:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[What's New?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Schritt zurück, ein Schritt nach vorn. Seit meiner letzten Unterhaltung mit Euch war ich produktiv, entspannt und so glücklich wie man nur sein kann, unter den Umständen der menschlichen Existenz und des Todesurteils, das wir alle bei der Geburt erhalten haben. Der Schritt zurück ist dieser ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-26-02-2020/">What&#8217;s New? 26/02/2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Ulrich Tepelmann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2020/03/tcb-wn-022020-book.jpg" alt="" width="165" height="256" class="alignleft size-full wp-image-3196" />Ein Schritt zurück, ein Schritt nach vorn. Seit meiner letzten Unterhaltung mit Euch war ich produktiv, entspannt und so glücklich wie man nur sein kann, unter den Umständen der menschlichen Existenz und des Todesurteils, das wir alle bei der Geburt erhalten haben. Der Schritt zurück ist dieser: Das Buch mit ausgewählten Kurzgeschichten ist nun endgültig vom Tisch und wartet auf ein Erscheinungsdatum in ferner Zukunft. Der Grund dafür? Mein Agent möchte nicht, dass das Buch der nächsten regulären Sammlung im Wege steht, die ich, wie ich hoffe, noch vor dem Ende dieses vielversprechenden Jahres fertigstellen werde. Tatsächlich habe ich gerade die erste der zweiten Reihe von Geschichten geschrieben, die (wenn das  Schicksal es will und es mir vielleicht noch fünf weitere zugesteht) die Sammlung vervollständigen soll, die zum jetzigen Zeitpunkt so heißt wie eine der kürzlich im New Yorker erschienenen Geschichten, <em>I Walk Between the Raindrops</em>. Die neue Geschichte, gerade erst fertig und an meinen Agenten geschickt, heißt <em>SCS 750</em>, und sie behandelt Fragen der sozialen Kontrolle in einer Diktatur, so wie auch eine meiner früheren Geschichten, <em>Los Gigantes</em>, aus <a href="https://www.tcboyle.de/kurzgeschichten/t-c-boyle-stories-ii/"><em>T.C. Boyle Stories II</em></a>, aber natürlich doch ganz anders.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Der Schritt nach vorn bezieht sich auf den neuen Roman, der, nachdem mein erster Leser (mein Agent) ihn ein erstes Mal gelesen hat, einen neuen Titel bekommen hat. Er meinte, dass der Titel <em>The Familiar</em>, so passend er sei, doch ein wenig der Erklärung bedürfe, was beim neuen Titel nicht der Fall sei. Der neue Titel stellt die Hauptfigur in den Vordergrund und lässt durchblicken, worum es in dem Roman geht: Bewusstsein und Identität. Er lautet (ganz einfach und zur unendlichen Erleichterung meiner Übersetzer), <em>I am Sam</em>.</p>
<p>P.S. Das angefügte Foto zeigt die zum fünfundzwanzigjährigen Jubiläum erscheinende Ausgabe von <a href="https://www.tcboyle.de/romane/america/"><em>América</em></a>, die der Penguin Verlag im Herbst herausbringen wird.</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 26. Februar 2020 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Tepelmann. Foto: T.C. Boyle.</span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-26-02-2020/">What&#8217;s New? 26/02/2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>What&#8217;s New? 26/02/2012</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-26-02-2012/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 22:08:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[What's New?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während ich damit anfange, mich mit dem Vorgang zu befassen, für die kommende Tour zur Taschenbuchausgabe von <em>Wenn das Schlachten vorbei ist</em> Unterwäsche und Socken in meine abgenutzten Reisetaschen zu stopfen (die praktisch jede über eine Schulter passen, wenn sie auch dabei herunterhängen), ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-26-02-2012/">What&#8217;s New? 26/02/2012</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2022/02/news_152i1.jpg" alt="" width="197" height="300" class="alignleft size-full wp-image-6419" />Während ich damit anfange, mich mit dem Vorgang zu befassen, für die kommende Tour zur Taschenbuchausgabe von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wenn-das-schlachten-vorbei-ist/"><em>Wenn das Schlachten vorbei ist</em></a> Unterwäsche und Socken in meine abgenutzten Reisetaschen zu stopfen (die praktisch jede über eine Schulter passen, wenn sie auch dabei herunterhängen), kann ich berichten, dass die dritte der neuen Kurzgeschichten vollendet ist und dass ich hoffe, wenigstens die ersten Abschnitte der nächsten geschafft zu haben, bevor ich mich auf den Weg mache. Währenddessen ist die erste der neuen Geschichten, <em>Los Gigantes</em>, in der Ausgabe vom <em>New Yorker</em> vom 6. Februar erschienen, und ich habe gerade erfahren, dass die zweite, <em>The Way You Look Tonight</em>, irgendwann im Lauf des Jahres im <em>Playboy</em> erscheinen wird. Außerdem wird mein holländischer Verleger, Ambos/Anthos, den neuen Roman, <a href="https://www.tcboyle.de/werke/san-miguel/"><em>San Miguel</em></a>, im Herbst herausbringen, genauso wie Viking hier in Amerika (ich glaube, das genaue Datum ist der 18. September) und Bloomsbury in Großbritannien. Wir haben uns auf einen Umschlag für die amerikanische Ausgabe geeinigt, wovon ich eine Kopie als Begleitillustration für den Eintrag dieses Monats ausgesucht habe. Genießt es! Und staunt. Eine Braut? Da draußen in der feindlichen Wildnis? Was könnte das nur bedeuten?<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Während Ihr Euch mit diesem Geheimnis beschäftigt – und ich versichere Euch, dass es rechtzeitig gelüftet werden wird – würde ich gerne erwähnen, indem ich mit meinen Nachrichten fortfahre, dass ich mein Archiv einer bedeutenden Universitätsbibliothek übergeben habe, deren Name ebenfalls gelüftet werden wird, aber nicht hier und nicht jetzt. Es wird am 5. März eine Pressemitteilung dazu geben und diese Mitteilung will ich nicht vorwegnehmen. Trotzdem bin ich sehr glücklich, dass das ganze Material aus dem Bücherzimmer in meinem Erdgeschoss entfernt wird, wo es den Launen der Zeit ausgesetzt war, zerfallenden Pappkartons und was für Pflanzen- und Tierarten auch immer sich vielleicht daran zu schaffen gemacht haben. Mein Archiv ist ziemlich umfangreich – ungefähr 43 große Kartons wurde da herausgeschafft – und es enthält Notizbücher, Korrespondenz und die Manuskripte all meiner Bücher und Geschichten, einschließlich derer, die ich vor dem Computerzeitalter geschrieben habe, sodass es einen ganzen Haufen von Durchgestrichenem und den gekritzelten Korrekturen gibt, die Gelehrte und Bibliothekare so gerne sehen. Es ist ein schöner Gedanke, dass das jetzt alles in Sicherheit ist und alles für die Zukunft aufbewahrt wird.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Jetzt zum Wetterbericht, nach dem ich Euch den vollständigen Zeitplan für die Taschenbuch-Tour geben werde. Um es kurz zu machen, das Wetter war düster. Es war der trockenste Winter, an den ich mich erinnern kann, und ich trauere um die Bäume, die Büsche und die Kreaturen (und nicht zuletzt um mich selbst). Kein Regen. Keine Hoffnung. Und denjenigen unter Euch, die in kälteren Landstrichen wohnen, wird es absurd vorkommen, dass ich mich über ewigen Sonnenschein und sommerliche Temperaturen beklage, aber da habt Ihr es. Wenn es jetzt nicht regnet, werden wir wieder einmal in große Schwierigkeiten geraten, wenn im Herbst die Waldbrandsaison über uns kommt. Und als ob das nicht genug wäre, sind die Eichen-Motten (über die wir hier vor einigen Jahren getrauert haben) zurückgekehrt, um die Eichen ihrer Blätter zu berauben und ihren Kot überall abzusetzen. Die Natur überdauert. Und wehe den armen irregeführten Kreaturen, die hoffen, dass sie uns wohlgesonnen sein wird. Zum Ausgleich dafür, wo wir gerade von Insekten sprechen: Ich habe ein paar Seidenpflanzen für die Monarchenschmetterlinge in die Erde gesetzt, deren fette Larven zu meiner übergroßen Zufriedenheit schon an ihnen herum knabbern. Hier seht Ihr also, wie sich der Konflikt von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wenn-das-schlachten-vorbei-ist/"><em>Wenn das Schlachten vorbei ist</em></a> in klein direkt hier in meinem Hinterhof wiederholt: Das Schädlingsinsekt greift die Eichen an und ist durch den Einsatz eines bakteriellen Insektizids, das auf es allein wirkt, mit dem Tod bedroht, während ich das erbauliche Insekt (<em>La mariposa reina</em>) im Schoß der Herde begrüße.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Natürlich werden diese Interessen eines Naturforschers verblassen, sobald ich mich in die glänzende, künstliche Arena der Flughäfen und Hotels begebe, genauso wie die Möglichkeit, mich gesund zu ernähren und in einem vertrauten Bett auszuruhen, das von einem anderen warmen, fleischfressenden Affen bewohnt wird – i.e. Frau Boyle. Lasst mich leiden. Lasst sie leiden. Lasst auch die Motten leiden. Ich zumindest habe schließlich vor, nur ein klein wenig Spaß zu haben, wenn ich Euch an all den unten aufgeführten Orten unterhalte. Wir sehen uns dort.</p>
<ul style="padding-left: 30px;">
<li>San Francisco, Monday, March 5, 6:00 P.M.:<br />
The Commonwealth Club, 595 Market St.<br />
(to be recorded for broadcast on NPR).</li>
<li>Los Angeles, Thursday, March 8, 7:30 P.M.:<br />
Skylight Books, 1818 N. Vermont Ave., 90027.</li>
<li>Tucson, Saturday, March 10, 11:30 A.M. and 2:30 P.M.:<br />
Tucson Book Fair, University of Arizona campus.</li>
<li>Wichita, Monday, March 12, 7:00 P.M.:<br />
Watermark Books, 4701 E. Douglas, 67218.</li>
<li>Maryville, MO, Wednesday, March 14, 7:00 P.M.:<br />
NW Missouri State University.</li>
<li>Saint Louis, Thursday, March 15, 7:00 P.M.:<br />
St. Louis County Library, 1649 Lindbergh Blvd, 63131.</li>
<li>Nashville, Friday, March 16, 6:45 P.M.:<br />
Nashville Public Library, 615 Church St., 37219.</li>
<li>Aspen, Saturday, March 17, 4:00 P.M.:<br />
Aspen Writers’ Foundation, Woody Creek Tavern, Woody Creek Plaza, 2858 Upper River Road, 81656.</li>
<li>Denver, Sunday, March 18, 2:00 P.M.:<br />
Arapahoe Library, 1311 Pearl St., 80203.</li>
<li>Austin, Monday, March 19, 7:00 P.M.:<br />
Bookpeople, 603 N. Lamar Blvd., 78703.</li>
<li>Ventura, CA, Saturday, March 31, 2:00 P.M.:<br />
Bank of Books, 391 E. Main St.</li>
<li>Los Angeles, Saturday, April 21, Time TBA:<br />
L.A. Times Book Festival, USC campus.</li>
</ul>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Uff! Und wenn ich dann nicht in irgendeinem Krankenhaus an ein Beatmungsgerät angeschlossen bin, geht es in den ersten zwei Maiwochen auf nach Deutschland, in die Schweiz und nach Österreich. Aber daran denken wir jetzt noch nicht, oder?</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 26. Februar 2012 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders.</span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-26-02-2012/">What&#8217;s New? 26/02/2012</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>What&#8217;s New? 27/01/2012</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-27-01-2012/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 22:49:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[What's New?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich, nach einer Ewigkeit Trockenheit, kam der Regen, aber leider genau zu dem Zeitpunkt, als ich letztes Wochenende nach San Francisco geflogen bin. Ich bin nach meinem Unterricht letzten Freitag dorthin aufgebrochen, um die Inszenierung meiner Kurzgeschichte <em>Erbärmlicher Fugu</em> am Samstagabend ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-27-01-2012/">What&#8217;s New? 27/01/2012</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2022/01/news_134i1-cover.jpg" alt="" width="200" height="300" class="alignleft size-full wp-image-6391" />Endlich, nach einer Ewigkeit Trockenheit, kam der Regen, aber leider genau zu dem Zeitpunkt, als ich letztes Wochenende nach San Francisco geflogen bin. Ich bin nach meinem Unterricht letzten Freitag dorthin aufgebrochen, um die Inszenierung meiner Kurzgeschichte <em>Erbärmlicher Fugu</em> am Samstagabend anzuschauen und hinterher auf der Bühne interviewt zu werden. Der Flug hatte natürlich Verspätung, aber dieses Mal hatte die Fluggesellschaft wenigstens eine Entschuldigung – nämlich den Regen – und dann gab es das ewige und qualvolle Im-Kreis-Fliegen um den Flughafen von San Francisco nach der vorgeschriebenen Warteschleife. Nicht dass ich mich beschwere. Ich steige nie in ein Flugzeug, ohne Belästigung und Terror zu erwarten (und ja, ich wurde wie erwartet von einem freundlichen Flugsicherheitsmitarbeiter abgetastet). Jedenfalls kam ich dort an, wenn auch zu spät für ein Abendessen oder um irgendwie Spaß zu haben, aber ich wachte an einem regnerischen Samstag und einem Tag wachsender Freude auf, der in der Produktion meiner ehrenhaften Foodie-Geschichte durch das <em>Word for Word Theater</em> gipfelte, die erste in meiner Sammlung <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wenn-der-fluss-voll-whisky-waer/"><em>Wenn der Fluss voll Whisky wär</em></a> von 1989.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich muss zugeben, dass ich nicht wusste, was ich von einer Theatergruppe halten sollte, die eine in der dritten Person geschriebene Kurzgeschichte Wort für Wort aufführt, wie ihr Name schon sagt, anstatt sie in einen Dialog umzuwandeln. Es war wirklich ziemlich erstaunlich. Ganz zu schweigen von witzig. Jede Figur äußerte die Erzählung, wie sie zu seiner oder ihrer Handlung passte – und es gibt einen Haufen Handlung in dieser Geschichte. Für diejenigen, die sie nicht kennen, <em>Erbärmlicher Fugu</em> handelt von einer mürrischen Restaurantkritikerin und dem Koch/Besitzer eines Anfängerrestaurants in Los Angeles namens D&#8217;Angelo&#8217;s. Die Kritikerin – Willa Frank – kommt normalerweise in irgendein Restaurant, unangekündigt und inkognito, bei drei Gelegenheiten, wie Scrooges Gespenster, und natürlich hat man drei Treffer und ist draußen. Als ich mich vor ein paar Jahren auf meinem Berg hinsetzte, um die Geschichte zu schreiben, war mir nicht klar, dass sie über das vordergründige Szenario hinausreichen würde, um die Funktion von Kritik an sich zu untersuchen, oder dass sie mein kleiner Liebesbrief an die Kritiker der Welt werden würde, aber so hat es sich ergeben. Auf welcher Seite ich bin? Auf der des Künstlers natürlich. Sie wurde schon viele Male auf die Bühne gebracht, aber noch nie in einem Format, das so spannend und klug war wie dieses. Ich war begeistert. Ich lachte. Das Publikum rockte und schüttelte sich. Irgendwo in meinem Hinterkopf fragte ich mich: Warum inszenieren sie nicht alle meine Geschichten, eine pro Monat, bis in die ferne Zukunft?<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Aber wieder im wahren Leben angekommen, oder zumindest in dem Leben, das ich zur Zeit führe, während ich hier an der Tastatur sitze und nach draußen in die Bäume starre, kann ich berichten, dass die erste der neuen Kurzgeschichten, <em>Los Gigantes</em>, in der nächsten Ausgabe vom <em>New Yorker</em> erscheint. Das ist die erste der Geschichten, die ich geschrieben habe, als ich mit dem letzten Roman, <a href="https://www.tcboyle.de/werke/san-miguel/"><em>San Miguel</em></a>, fertig wurde, und sie ist, gelinde gesagt, fantasievoll. <em>San Miguel</em>, wie ich hier schon erwähnt habe, ist mein erster Versuch eines geradlinig realistischen Romans, ohne Ironie, und ich nehme an, ich wollte mit <em>Los Gigantes</em> ausbrechen und ein bisschen Verrücktspielen, nur für einen Tempowechsel, Ihr versteht schon. Ich werde Euch darüber urteilen lassen, ob es mir gelungen ist oder nicht. Weitere Neuigkeiten: Ich habe eine Reihe von Interviews gemacht, um die deutsche Veröffentlichung von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wenn-das-schlachten-vorbei-ist/"><em>Wenn das Schlachten vorbei ist</em></a> und die spanische Veröffentlichung von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wild-child/"><em>Wild Child</em></a> bei meinem neuen Verleger, <em>Impedimenta</em>, mit Sitz in Madrid, zu unterstützen. Hier in den USA sind wir damit beschäftigt, uns Entwürfe für das Cover von <em>San Miguel</em> anzusehen, das im September erscheinen soll, und Penguin hat gerade die Taschenbuchausgabe von <em>Wenn das Schlachten vorbei ist</em> herausgebracht, dessen triefend dramatisches Cover diesen Blogeintrag begleitet.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Was also will ich hier sagen? Dass Theater gut ist, dass Geschichten gut sind, dass ich schon wieder einen Flug überlebt habe und dass unter dieser Federführung eine ganze bunte Mischung von neuen Werken erscheinen wird. Viel Spaß damit. </p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 27. Januar 2012 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders.</span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-27-01-2012/">What&#8217;s New? 27/01/2012</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>What&#8217;s New? 24/11/2011</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-24-11-2011/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 22:33:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[What's New?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ich dieser Aktualisierung meiner Neuigkeiten einen Titel geben würde, müsste ich sie »die Glück gehabt am Leben zu sein und zu tippen«-Ausgabe nennen. Warum? Nun ja, wie schon viele andere vor mir, hätte ich ganz knapp mein Leben verloren bei dem Versuch, dem Schneesturm zu entfliehen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-24-11-2011/">What&#8217;s New? 24/11/2011</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2021/11/news_149i1.jpg" alt="" width="300" height="225" class="alignleft size-full wp-image-6323" />Und wenn ich dieser Aktualisierung meiner Neuigkeiten einen Titel geben würde, müsste ich sie »die Glück gehabt am Leben zu sein und zu tippen«-Ausgabe nennen. Warum? Nun ja, wie schon viele andere vor mir, hätte ich ganz knapp mein Leben verloren bei dem Versuch, dem Schneesturm zu entfliehen, der den Berg am frühen Sonntagmorgen erreicht hat. Wie jene wissen werden, die diesen Blog seit seinen Anfängen vor langer Zeit im Jahre 1999 verfolgen, verbringe ich eine Menge Zeit im Sequoia Nationalpark, zu jeder Jahreszeit, und der Winter ist die Jahreszeit, die ich am liebsten mag. Es gibt nichts Besseres als durch den Schnee zu stapfen und dann mit einem Buch neben dem Holzofen zu sitzen, während das Zeug vom Himmel fällt. Leider brach der Sturm nicht aus, bis ich für die Kurse am Montag wieder vom Berg runter musste. Als ich am Sonntag aufwachte, schneite es nur leicht, aber der Schneefall wurde stärker, während ich aufräumte und Dinge in das sehr solide Allradantriebfahrzeug warf, mit dem Gedanken, abzuhauen, solange es noch möglich war. Schön. Das war kein Problem. Ich rutschte direkt aus dem ungeräumten Parkplatz und holperte weiter, wobei ich nicht bemerkte (oder unterschätzte), dass die wenigen Zentimeter Neuschnee den gefrorenen Schneematsch vom vorherigen Nachmittag bedeckten – Glatteis, heißt das. Das Fahrzeug trieb also an der fiesesten der Kurven auf dem Weg bergab auf über 2.000 Meter Höhe oder so auf seinen vier Rädern quer über beide Spuren und kam auf einem sehr engen Seitenstreifen zum Stehen, nur Zentimeter von dem leitplankenlosen Abgrund entfernt. Zentimeter. Gut, da stand ein Baum, ungefähr eineinhalb Meter unter mir, aber in dem losgelösten Augenblick wusste ich nicht, ob das Fahrzeug ihn knapp verfehlen würde, wie in der Verfilmung von »Jurassic Park«, was bedeutet hätte, dass ich kopfüber in einen tiefen Abgrund gestürzt wäre. Es ist nicht passiert. In echt war alles, was ich tun musste, in den Gang 4-Low herunter zu schalten und mich dort hinaus zu wühlen. Die Moral von der Geschicht? Geht nie irgendwo hin aus keinem wie auch immer gearteten Grund.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zu Hause warteten Neuigkeiten auf mich. Die scharfsinnigen Slowenen und Kroaten haben Übersetzungen von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/die-frauen/"><em>Die Frauen</em></a> veröffentlicht (Zenske, übersetzt von Aleksandra Rekar, erschienen bei Modrijan; und Zene, übersetzt von Sofat Kuei, erschienen bei Fraktura), was mich riesig freut. Und dann habe ich von meinen amerikanischen und englischen Verlegern erfahren, dass sie <a href="https://www.tcboyle.de/werke/san-miguel/"><em>San Miguel</em></a> so gerne mögen, dass es in beiden Ländern kommenden Herbst erscheinen soll. Ausgezeichnete Neuigkeiten. Außer, dass das heißt, dass ich so ziemlich durchgehend auf Tour sein werde in einem, was sich abzeichnet, ziemlich anstrengendem Jahr. Da steht die zuvor erwähnte Tournee in den USA an mit <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wenn-das-schlachten-vorbei-ist/"><em>Wenn das Schlachten vorbei ist</em></a> im März, gefolgt von der deutschen Tour für die Veröffentlichung dieses Buchs im Mai, und jetzt auch noch Herbsttouren in den USA und Großbritannien mit <em>San Miguel</em>. Danach, schätze ich mal, schreibe ich besser noch einen Roman. Da wir vom Schreiben sprechen: Ich habe übrigens gerade die zweite von dem geplanten Packen Geschichten fertig geschrieben, ein nicht-komisches Stück mit dem Titel <em>The Way You Look Tonight</em>, die gleich nach der abartig komischen kommt, <em>Los Gigantes</em>, die ich im letzten Blog-Eintrag erwähnt habe. Alles, was ich jetzt tun muss, ist, noch eine zu schreiben. Und noch eine. Und noch eine. Aber ist das nicht schließlich genau das, was ich in diesem Leben tun sollte? Diesem Leben, dem gnädigerweise eine Fortsetzung gewährt wurde, dank einem kleinen Fleck unter Schnee vergrabenem Kies?<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<em>Peace.</em> Und für diejenigen, die in den USA sind, ein schönes Thanksgiving. Und denkt daran, kauft Euren Vogel nicht von Hedda Gablers Truthahn-Farm. Ne, ne. Das geht gar nicht. Man kann einfach nicht wissen, wo diese Vögel überall waren. </p>
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<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 24. November 2011 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders.</span></p>
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		<title>What&#8217;s New? 22/10/2011</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-22-10-2011/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 21:11:15 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-22-10-2011/">What&#8217;s New? 22/10/2011</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2021/10/news_148i1.jpg" alt="" width="196" height="300" class="alignleft size-full wp-image-6150" />Wie ich vor kurzem im Diskussionsforum erwähnt habe, kann ich berichten, dass ich in der zweiten Woche dieses Monats perfekte Dankbarkeit gegenüber den höheren Mächten, die es nun geben mag oder nicht, empfunden habe, vor allem dafür, dass sich die Kräfte der Anarchie zurückgehalten haben, die das Universum hin- und her schwenken wie Urin in einer gesprungenen Schüssel. Warum? Ganz einfach: Ich habe sechs Tage in den Bergen verbracht, während die Jagdsaison in vollem Gange war, und wurde nicht erschossen, von einem Pfeil durchbohrt oder habe auch nur einen Streifschuss abgekriegt. Wirklich erstaunlich. Die meiste Zeit habe ich mich von den Wäldern ferngehalten und kauerte stattdessen am Ufer des Sees (der außerhalb des Gebiets der Jäger liegt) und an der Bar der Hütte (die sehr wohl in ihrem Jagdgebiet liegt, aber in deren Innerem sie selten ihre Abzugsfinger bewegen). Andererseits habe ich gehört, dass die Hirsche eine echte Niederlage einstecken mussten und die Bären sich versteckt halten, und das ausgerechnet jetzt, da sie hyperphagisch werden müssten. Und hier bin ich, wieder zu Hause und im Besitz einer neuen Anthologie mit Umwelttexten mit dem Titel <em>I&#8217;m with the Bears</em>, herausgegeben von Mark Martin, die einen Auszug aus <a href="https://www.tcboyle.de/werke/ein-freund-der-erde/"><em>Ein Freund der Erde</em></a> ebenso enthält wie Texte von, unter anderem, David Mitchell und Margaret Atwood. (Der Titel stammt übrigens von Dave Foreman via John Muir: »John Muir hat gesagt, wenn es je zu einem Kampf zwischen den Arten käme, würde er sich auf die Seite der Bären stellen. Dieser Tag ist gekommen.«)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Jedenfalls freue ich mich darauf, gegen Ende des Monats noch einmal in die Wälder zu kommen, sobald die Jäger abgezogen sind. Ich habe die kalifornische Hirschjagdsaison durchaus gegoogelt und soweit ich erkennen kann, endet sie am 23. des Monats, aber diese Google-Suche war ziemlich wundervoll, weil der erste Treffer, der angezeigt wurde, eine Annäherungsseite für Singles auf Partnersuche war mit einer Hirschjagd als zusätzlichen, netten Anreiz. Stellt Euch das vor: eine erste Verabredung im Herbstwald und zwei eifrige, potenzielle Liebende da draußen, die zusammen einen Hirschkadaver ausnehmen. Das ist ja mal verdammt erotisch. Wir hatten übrigens früh Schnee, in der ersten Woche des Monats. Ich habe ihn verpasst, da ich einen schönen, erholsamen Regen hier unten an der Küste genossen habe, aber es waren ein paar weiße Flecken da draußen auf dem Berg zu sehen, kleine Seelenbärte am Kinn der Abhänge. Und zu guter Letzt, für die ganzen Waschbärenspezialisten unter Euch, Ihr werdet mit Erleichterung hören, dass die Waschbärin mir verziehen hat, dass ich sie in den Monaten August und September im Stich gelassen habe – am zweiten Abend war sie zurück, in Gesellschaft eines einzigen Jungen, mit herzhaftem Appetit.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;In der Zwischenzeit genieße ich den großen und endlos weiten Frieden, der mich durchströmt, seit ich den neuen Roman (<a href="https://www.tcboyle.de/werke/san-miguel/"><em>San Miguel</em></a>) und den zweiten Band der gesammelten Geschichten (mit einem Vorwort des Autors) bei meinem Lektor bei Viking abgegeben habe. Wir überlegen jetzt, wann diese Bücher erscheinen und für Euch erhältlich sein werden. Der Roman könnte für nächsten Herbst geplant sein, aber andererseits, wie ich schon einmal erwähnt habe, findet da anscheinend eine Art Wahl statt, eine ungünstige Zeit, um die Aufmerksamkeit der Presse zu erlangen, wenn man nicht gerade ein Schwätzer ist, der sich endlos über Kandidaten und Parteitage (oder einen Mangel daran) auslässt. Herrje, es ist noch über ein Jahr bis zu den Wahlen und ich habe jetzt schon gründlich die Schnauze voll von der ganzen Angelegenheit. Jedenfalls wird <a href="https://www.tcboyle.de/werke/san-miguel/"><em>San Miguel</em></a> sich entweder dem Herbst stellen oder bis zum Winteranfang warten und nächsten Herbst erscheint <a href="https://www.tcboyle.de/werke/t-c-boyle-stories-ii/"><em>T.C. Boyle Stories II: The Collected Stories of T. Coraghessan Boyle, Volume II</em></a>. Wer weiß schon, was danach kommt? Obwohl ich soeben die erste von den fünf oder sechs erhofften Geschichten fertig habe, die das Manuskript der Gesammelten ergänzen werden. Es handelt sich um eine kleine, wilde Geschichte, die den großen puerto-ricanischen Science Fiction-Schriftsteller Filéncio Salmón einschleust. Der Titel ist <em>Los Gigantes</em> und ich werde Euch wissen lassen, wann und wo sie erscheint. Aber jetzt muss ich erst mal über die nächste Geschichte nachdenken, ganz zu schweigen von der essentiell wichtigen Frage, was ich an Halloween machen soll.</p>
<p>P.S. Da wir gerade von unheimlichen Bildern sprechen, das Bild anbei ist der Entwurf für die deutsche Ausgabe von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wenn-das-schlachten-vorbei-ist/"><em>When the Killing’s Done</em></a>, die im Frühjahr im Hanser Verlag veröffentlicht wird. </p>
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<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 22. Oktober 2011 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders.</span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-22-10-2011/">What&#8217;s New? 22/10/2011</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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