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	<title>Sequoia National Monument Archive - www.tcboyle.de</title>
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	<description>Die deutschsprachige Website über T.C. Boyle</description>
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	<title>Sequoia National Monument Archive - www.tcboyle.de</title>
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		<title>What&#8217;s New? 31/10/2015</title>
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		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2015 22:36:49 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Ulrich Tepelmann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2025/10/news_196i1.jpg" alt="" width="300" height="300" class="alignleft size-full wp-image-8395" srcset="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2025/10/news_196i1.jpg 300w, https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2025/10/news_196i1-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das war ein Monat voller Gegensätze. Die ersten anderthalb Wochen verbrachte ich oben im Sequoia National Monument, wo ich <a href="https://www.tcboyle.de/werke/die-terranauten/"><em>Die Terranauten</em></a> zweimal sehr genau von Anfang bis Ende durchlas, bevor ich es an meinen Lektor schickte. Wie ich bereits erwähnt habe, sind die Manuskripte, die ich abliefere, fertig und entsprechen mehr oder weniger dem, was Ihr dann im Druck sehen werdet. Aber ich muss genau auf das achten, was im Kino Kontinuität genannt wird, und sicherstellen, dass kleine Charaktereigenschaften und besonders die Zeitachse in sich konsistent sind. Die Haupthandlung des Buches erstreckt sich über einen Zeitraum von zwei Jahren, und jedesmal, wenn die Zeit voranschreitet (»An diesem Freitag«, »Zwei Wochen später machte er&#8230;«, »Im November tat sie&#8230;«), muss ich sicher sein, dass alles stimmt – d.h., ich muss alle Dinge schön geordnet wie die Enten in einer Schießbude vor mir haben. Aber ich habe gar keine Enten. Ich kenne nicht einmal welche. Und seitdem der Teich hier auf dem Berg bis auf seinen rissigen und Blasen werfenden Grund ausgetrocknet ist, kann ich auch nirgends welche sehen. Auf jeden Fall war es eine schöne Zeit, in der ich den gesamten Stoff noch einmal in mich aufgenommen habe, und was machte es da schon, dass die Hirschjäger vor dem Fenster herumschossen? Mich haben sie nicht erwischt. (Es gab jedoch tragischerweise einen Todesfall in der Woche, in der ich hier ankam, als ein junger Jäger einen anderen mit einem Hirschen verwechselte.)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Der Kontrast hatte damit zu tun, dass ich vom Berg herunterkam (wo trotz El Niño und dem »Blob« (dem »Klecks«), einem Bereich besonders warmen Wassers im Pazifik, die Temperaturen morgens kaum über Null Grad Celsius lagen, so dass ich das Holzfeuer im Kamin am Brennen halten musste, wie auf den Fotos auf Twitter zu sehen ist), um nach Los Angeles für eine Woche als Gastdozent der USC zu fahren. Das bedeutete, dass ich in Kontakt mit unzähligen fremden Leuten kam, wahre Massen von ihnen, und jeder war, zumindest eine Zeitlang, in einer Hülle aus Stahl eingeschlossen, getragen von kreischenden Gummireifen. Im Kontrast dazu war das morgendliche Umrunden des ausgetrockneten Sees im ersten Tageslicht eine Übung in Einsamkeit. Nichts regte sich. Es gab nur mich, den Hund und die Raben. Nicht so an der USC. Frühe Jogger, die ewigen Bauarbeiter, die für die unaufhörliche Erweiterung der Universität sorgten, die Pendler, die bereits Stoßstange an Stoßstange im Stau standen. Wie überaus erfrischend. Jetzt, während ich hier in meiner kleinen Touristenenklave an der Zentralküste sitze und mich darauf vorbereite, für eine Weile auf den Berg zurückzukehren, ist es meine Aufgabe zu lesen und mich zu entspannen und es zu genießen, dass der Herbst langsam Einzug hält mit seinem Versprechen des lang ersehnten Regens. Für mich keine leichte Aufgabe. Ich bin kein geborener Entspanner. Und ich hoffe sehr, nach einer Verschnaufpause mich wieder der Reihe der Erzählungen zu widmen, die mit <em>Wiedererleben</em> anfing und mit <em>Die argentinische Ameise</em> endete, kurz bevor ich mit den Recherchen zu <a href="https://www.tcboyle.de/werke/die-terranauten/"><em>Die Terranauten</em></a> begann.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Was die letzterwähnte der Geschichten angeht, die <em>McSweeney’s</em> in der nächsten Ausgabe veröffentlichen wird, so erwarte ich bald die Korrekturfahnen und werde Euch informieren, sobald die Zeitschrift erscheint. Inzwischen habe ich Exemplare der diesjährigen Ausgabe von <em>The Best American Science Fiction Stories</em> bekommen, wo auch <em>Wiedererleben</em> enthalten ist. Ob es sich bei dieser Geschichte &#8211; die zuerst im <em>The New Yorker</em> veröffentlicht worden war – um Science Fiction handelt, bleibt natürlich eine Frage der Definition und könnte diskutiert werden. Sind Genres wirklich so fest umrissen? Ich erinnere mich noch, wie amüsiert ich war – ich hatte zwölf Bücher mit Belletristik unterschiedlicher Wildheit, Absurdität, Surrealität und klarem Realismus veröffentlicht &#8211;  als mein Buch zur Jahrtausendwende, <a href="https://www.tcboyle.de/werke/ein-freund-der-erde/"><em>Ein Freund der Erde</em></a>, von vielen als Science Fiction eingestuft wurde. Und warum? Weil es in seiner Auseinandersetzung mit der Erderwärmung einen Blick in die Zukunft (2026) warf. Na gut. In Ordnung. Ich empfinde Freude und Stolz – insbesondere darüber, dass <em>Wiedererleben</em> in der diesjährigen Anthologie gewürdigt wird. Beobachten wir weiterhin, wie diese Grenzen ins Schwanken geraten und zusammenbrechen. Warum? Einfach weil es so mehr Spaß macht. War Borges ein Science-Fiction-Autor? Calvino? Gute Belletristik ist gute Belletristik.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Was gibt’s noch? Gerade gestern habe ich Exemplare der neuen Pharos-Ausgabe von William Kotzwinkles urkomischem Hippie-Klassiker <em>The Fan Man</em> erhalten, für die ich die Einführung geschrieben habe. Wenn wir uns nicht vorstellen können, wo wir sein und was wir tun werden, während wir die Tage unseres Lebens herunterzählen, so muss ich sagen, dass die Auswahl dieses Buches für den Nachdruck und das Verfassen der Einführung für mich eine ganz besondere Möglichkeit bot, eine Verbindung mit meiner Vergangenheit, die verschwommen ist und immer mehr verschwimmt, herzustellen. Wie sehr haben wir seinen wahnwitzigen Humor bewundert, als wir verwahrlost und stoned in einem heruntergekommenen alten Haus in New York lebten, in farbenfrohe Lumpen gekleidet, und jeden Tag zu einem Halloween-Fest machten. Hätte ich mir damals nur diesen jetzigen Moment vorstellen können, wie high hätte ich sein können! Oder, nein, streicht das. Wenn ich damals in noch größere »Höhen« gestiegen wäre, wäre ich Astronaut geworden (und ich hätte dazu auch keine blöden Raumschiffe gebraucht). Belassen wir es also dabei.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich wünsche Euch allen ein frohes Halloween (schaut Euch bitte das beigefügte Bild an und vergleicht es mit den Bildern, die ich im gleichen Monat <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-10-2012/">2012</a>, <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-10-2013/">2013</a> und <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-10-2014/">2014</a> gepostet habe). Wir machen immer weiter, oder? Danke dafür, Leute, insbesondere Euch treuen Messagistas und anarchischen Twitterern, die mir so viele Nervenkitzel und Schreckmomente und schöne, glückliche, mir die Kehle  zuschnürende Lacher beschert haben, ob nun im Zusammenhang mit Halloween oder nicht. Viel Spaß.  </p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 31. Oktober 2015 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Tepelmann. </span></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
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		<title>What&#8217;s New? 22/09/2011</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-22-09-2011/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 21:10:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine wundervolle Zeit der Versteinerung. Die ganze Welt um mich herum wird zu Stein, Krähen aus schwarzer Glaslava stürzen vom Himmel und zerschlagen auf dem Fußweg, die Bäume mineralisch zementiert wie die Caliche-Wälder auf San Miguel, mein Gehirn verhärtet zu Granit. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-22-09-2011/">What&#8217;s New? 22/09/2011</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2021/09/news_147i1.jpg" alt="" width="300" height="225" class="alignleft size-full wp-image-6006" />Eine wundervolle Zeit der Versteinerung. Die ganze Welt um mich herum wird zu Stein, Krähen aus schwarzer Glaslava stürzen vom Himmel und zerschlagen auf dem Fußweg, die Bäume mineralisch zementiert wie die Caliche-Wälder auf San Miguel, mein Gehirn verhärtet zu Granit. Aber bei Gott, es ist wirklich entspannend! Ich sitze hier steinartig, ohne Stress und Ärger, <a href="https://www.tcboyle.de/werke/san-miguel/"><em>San Miguel</em></a> ist abgegeben und durchläuft die üblichen Verhandlungen zwischen meinem Agenten und Verleger (darüber das nächste Mal mehr, wenn sich ein Zeitplan für die Veröffentlichung abzeichnet), das Vorwort zu <a href="https://www.tcboyle.de/werke/t-c-boyle-stories-ii/"><em>T.C. Boyle Stories II</em></a>, <em>the Collected Stories of T. Coraghessan Boyle, Volume II</em>, ist fertig und geschliffen, meine Finger verharren über der Tastatur, während ich versuche, mit einigen einsetzenden Ideen für Geschichten wieder aufzutauen. Aber da ist noch nichts. Nur Versuche und Kritzeleien. Wir werden sehen.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Der Reiseterminkalender ist ausnahmsweise einmal nicht zu anstrengend: Ich habe Ende dieses Monats das New Yorker Festival (und freue mich zudem auf die Glanzstücke der Stadt, auf zwei Tage auf dem Fluss mit dem Kanu in der Gegend der Bear Mountain Bridge, und zu Fuß durch die Wälder meiner Vorfahren streifend), wonach ich hoffentlich ein bisschen Zeit auf dem Berg im Sequoia National Monument verbringen und dabei zuschauen kann, wie die Espen die Farbe von grün zu gelb wechseln und ich hoffentlich nicht von Jägern erschossen werde. Natürlich werde ich vorm Holzofen lesen und ausgestreckt auf den verwitterten Gesteinsblöcken neben meinem Lieblingswasserfall. Während es Herbst wird. Halloween.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Was neue Veröffentlichungen anbelangt, ist <em>In der Zone</em> endlich in der aktuellen Ausgabe der Kenyon Review erschienen, wie unsere melodischen Beiträger sofort gemeldet haben (Mimi, die unerschrockenste eines unerschrockenen Haufens, hat einen Link ins Forum gestellt). Ich fürchte, das war für eine gewisse Zeit die letzte Veröffentlichung, da es normalerweise zwischen einem und eineinhalb Jahren dauert, bis meine Bücher erscheinen, und ich (versteinert) die neuen Geschichten noch nicht magma-artig zum Fließen gebracht habe, aber wenn es soweit ist, werde ich es Euch ganz sicher wissen lassen.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ciao.</p>
<p>P.S. Das Bild des Monats, das Chris Santiago letzten Montag in meinem Büro an der University of Southern California gemacht hat, zeigt James, mich und James&#8216; edlen und weitgehend unnahbaren Königspudel, UC. </p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 22. September 2011 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders. Foto: Chris Santiago.</span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-22-09-2011/">What&#8217;s New? 22/09/2011</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>What&#8217;s New? 27/08/2011</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-27-08-2011/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 19:10:46 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-27-08-2011/">What&#8217;s New? 27/08/2011</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2021/08/news_146i1.jpg" alt="" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-5986" />Wenn ich dem Blogeintrag dieses Monats einen Titel geben würde, würde ich ihn die »Sitting on Top of the World-Ausgabe« nennen. Warum? Weil, kurz bevor ich Ende letzten Monats meine Bergfeste im Sequoia National Monument verließ, die Nachricht kam, dass der Feuerbeobachtungsturm Needles Lookout niedergebrannt ist. Anscheinend kochte der dort eingerichtete Ranger sein Frühstück, als Funken von dem Feuer dem Kamin entwichen und das Schindeldach in Brand setzten. Zu der Zeit bekämpfte der Park Service gerade ein großes Feuer im Norden, und obwohl ein Hubschrauber über dem Ausguck schwebte und einen ganzen Wassertank abwarf, war es einfach nicht genug. Das berühmte Bauwerk, vom Civilian Conservation Corps (Anm. Übersetzerin: eine von Franklin D. Roosevelt eingerichtete ABM) in den 30er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts erbaut, existiert nicht mehr. Warum erwähne ich das? Weil manche von meinen Lesern sich daran erinnern werden, dass ich damals, im Jahr 1989, nachdem ich den Wachtturm zum ersten Mal besucht hatte (eine Fünf-Meilen-Rundwanderung übrigens), <em>Sitting on Top of the World</em> (dt. <em>Auf dem Dach der Welt</em>, aus dem Sammelband <a href="https://www.tcboyle.de/werke/fleischeslust/"><em>Fleischeslust</em></a>) geschrieben habe, eine dunkel Lawrence-artige Geschichte über die Rangerin und einen sehr hartnäckigen Liebhaber, der unten wartet und wie Glut in der Nacht brennt. Aber was für eine Aussicht! Was für ein Horst! Und was für ein Verlust. Werden sie ihn wieder aufbauen? Wer weiß? Es scheint, dass wir in letzter Zeit nicht mehr viel Geld für irgendetwas anderes übrig haben als Bomben über muslimische Länder abzuwerfen. Aber ich hoffe es. Inständig.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wie ich in meinem letzten Eintrag erwähnt habe, ging ich davon aus, dass ich auf den Festivals in Kilkenny und Edinburgh sowohl unterhalten würde und unterhalten werden würde, und ich wurde nicht enttäuscht. Ich war in Begleitung meiner Frau und meiner Kinder sowie eines meiner besten Freunde, Mitchell Burgess, der zusammen mit seiner Frau, Robin Green, <em>Bluebloods</em> geschaffen und viele Folgen von <em>The Sopranos</em> und <em>Northern Exposure</em> geschrieben hat. Wir kennen uns von unserer gemeinsamen Zeit in Iowa City, nach der wir vier gleichzeitig nach L.A. gezogen sind. In Irland konnte ich meine alte Heimat am Lough Hyne (ehemals Loch Ine) zum ersten Mal seit 24 Jahren besuchen und ich habe eine Reihe alter Freunde wieder getroffen, darunter die unerschrockenen Collinses aus Baltimore, County Cork, und Toby Wolff, der auch auf beiden Festivals aufgetreten ist. Lassen wir es dabei bewenden, dass die Umsätze der Guinness Brauerei während unseres Aufenthalts nicht zurückgegangen sind.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Und jetzt, was den Trend angeht, seinen Darm in einen Plastikbeutel zu entleeren, dem ich zum ersten Mal in Richard Grants bald erscheinendem Reise-/Abenteuerbuch <em>Crazy River</em> begegnet bin (anscheinend haben die Bewohner von Dar Es Salaam auf diese Weise das Problem ihrer sanitären Einrichtungen, oder dem Mangel daran, gelöst: Sie verrichten ihre Notdurft in einem Beutel und werfen diesen Beutel in ein Feuer, das ständig auf der Müllkippe der Stadt brennt), so ist mir eine Frau begegnet, die genau das direkt neben einem großen blauen Campingwagen am Lough Hyne getan hat, im strömenden Regen. Immer auf der Hut habe ich Abstand zu ihr gehalten. Und obwohl ich es nicht wirklich weiß, nehme ich an, dass sie das Endprodukt per Fed-Express nach Dar Es Saalam schickt.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Was noch an Provokationen und Aufregungen? Nun ja, ich durfte in Kilkenny im Schloss auftreten und das superlativ coole Performance-Zelt auf dem Edinburgh Festival besuchen, um Musiker und Schriftsteller ihr Ding machen zu sehen, mit einer Art von Freude und Überzeugung, die man von einem Überfliegerclub erwarten könnte. Und all das aufgebaut und weggefegt wie etwas aus Tausendundeine Nacht. Es war allerdings matschig. Sehr matschig. Und ich habe den Festival-Bossen vorgeschlagen, dass wir ein Schlamm-Catchen-Event zwischen den Schriftstellern veranstalten, als Zweikampf. Ich habe sogar freiwillig angeboten, es mit jeder Schriftstellerin über achtzig aufzunehmen.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ja, so ist das. Einige von Euch werde ich Ende September sehen, wenn ich auf dem New Yorker Festival bin, zusammen mit Joyce Carol Oates und George Saunders, und dort über <em>The Dark Side</em> rede, unter dem Vorsitz von Deborah Treisman. Und davor, am achtzehnten, werde ich hier in Santa Barbara sein und auf der Bühne mit dem Regisseur und dem Star von <em>The Lie</em>, Joshua Leonard, darüber reden, wie die Geschichte zu einem Film wurde. Wenn ich noch weiter vorausschaue, sehe ich, dass mein Presseagent eine Mini-Tournee für die Veröffentlichung der Taschenbuchausgabe von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wenn-das-schlachten-vorbei-ist/"><em>Wenn das Schlachten vorbei ist</em></a> organisiert. Das wird im März stattfinden und mich neben L.A., San Francisco, St. Louis, Kansas City und Denver in Städte bringen, die ich bei solchen Anlässen selten besuche: Tucson, Nashville und Austin. Wenigstens halten sie mich im Westen, so dass ich nicht die Strapazen einer Reise von Küste zu Küste auf mich nehmen muss. Und natürlich kann ich mir gut vorstellen, dass die Tournee für <a href="https://www.tcboyle.de/werke/san-miguel/"><em>San Miguel</em></a> (geplant für 2012?) mich ganz gewiss wieder an die Ostküste bringen wird.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Jetzt im Moment aber sehne ich mich nach neuen Geschichten und ich gehe davon aus, dass ich sie in nicht allzu ferner Zukunft schreiben werde. Auf die Hoffnung &#8230;</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 27. August 2011 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders.</span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-27-08-2011/">What&#8217;s New? 27/08/2011</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<title>What&#8217;s New? 20/12/2002</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-20-12-2002/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2002 22:25:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In dieser Zeit der kindlichen Freuden und der kommerziellen Exzesse möchte ich allen fröhlichen Messagistas die allerschönsten Feiertage wünschen. Ich bin gerade für ein paar Tage vom Berg herabgestiegen, und zwar schon gestern früh, um dem  Sturm zu entgehen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-20-12-2002/">What&#8217;s New? 20/12/2002</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Ulrich Tepelmann</em></p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2022/12/news_45i1.jpg" alt="" width="194" height="300" class="alignleft size-full wp-image-6922" />In dieser Zeit der kindlichen Freuden und der kommerziellen Exzesse möchte ich allen fröhlichen Messagistas die allerschönsten Feiertage wünschen. Ich bin gerade für ein paar Tage vom Berg herabgestiegen, und zwar schon gestern früh, um dem  Sturm zu entgehen, der durch den Grapevine und runter nach Santa Barbara fegte (für die unter Euch, die das nicht wissen: Grapevine wird ein besonders unangenehmer Abschnitt des Highway 5 genannt, der hier auf 1300 Metern Höhe durch die Berge führt), gefolgt von heftigen Regenfällen. Aber ich konnte den letzten Sturm oben im Sequoia National Monument genießen, als die Schneefallgrenze ziemlich schnell von 2500 Metern bis zu meiner Höhe auf 2200 und dann weiter runter auf 750 Meter fiel. Dieser Sturm war so stark, dass er eine mächtige Jeffrey-Kiefer fällte (vielleicht war es auch eine Ponderosa-Kiefer, eine Gelbkiefer oder eine Zuckerkiefer), die ihrerseits den Strommast fällte, der für die Elektrizität in meiner Hütte verantwortlich war. Das Ergebnis: zwei Tage ohne Strom, in denen ich nicht in der Lage war, an <a href="https://www.tcboyle.de/werke/dr-sex/"><em>Dr. Sex</em></a> weiterzuarbeiten (ja, ja, ich weiß, aber der Akku hielt nur eine Stunde). Ich hielt das Feuer im Kamin am Brennen, damit die Wasserleitungen nicht einfroren, und las bei Kerzenlicht. Was las ich? Zwei großartige Bücher, die im Frühjahr erscheinen sollen: <em>Monster of God</em> von David Quammen, ein Buch, das in die faszinierenden Details der Lebensweise von vier Raubtieren eintaucht – dem indischen Löwen, dem Salzwasser-Krokodil, dem rumänischen Braunbär und dem Tiger – und den ersten Roman von Dwight Allen, <em>Judge</em> (<em>Der Richter – sein wichtigster Fall</em>), ein wirklich gelungenes, ironisches und schönes Buch.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;An die Heimatfront zurückgekehrt erwarteten mich etliche Neuigkeiten. Bei <em>Kirkus Reviews</em> gab es die erste Rezension von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/drop-city/"><em>Drop City</em></a>, und die fiel sehr positiv aus, die ich jedoch hier nicht zitieren kann, da ich sie noch nicht gesehen habe, sondern lediglich Auszüge gehört habe, die mir der hervorragende Lektor Paul Slovak mit seiner so wohlklingenden Stimme am Telefon vorgelesen hat. Aber hier ist eine Rezension von <em>The Bookseller</em> in England, die ich heute Nachmittag per E-Mail bekommen habe: </p>
<blockquote><p>»In letzter Zeit wurden sowohl <em>Die Korrekturen</em> von Jonathan Franzen als auch <em>The Emperor of Ocean Park</em> von Stephen L. Carter als Beispiele für dieses flüchtige Wesen des ›Großen Amerikanischen Romans‹ genannt. Zweifellos sind das herausragende Romane, aber für mich verdient eher T.C. Boyles <em>Drop City</em> solch ein Prädikat als einer von diesen beiden.« </p></blockquote>
<p>Und so weiter. Ich muss gestehen, mir gefällt dieser Tonfall. Es gibt auch Neues an der Filmfront, und ich kann Euch eigentlich auch erzählen, was ich weiß, denn erfahrungsgemäß werdet Ihr scharfsinnigen Messagistas die Information sowieso schnell genug aufschnappen und hier posten. Es sieht so aus, als ob <a href="https://www.tcboyle.de/werke/america/"><em>América</em></a> in die Kinos kommt, wenn die Finanzierung steht, was wir wohl Mitte nächsten Monats erfahren werden. Nach jetzigem Stand wird Luis Mandoki (<em>The White Palace</em>; <em>Frühstück bei ihr</em>) Regie führen, Robin Williams und Helen Hunt spielen die Mossbachers, und die Rincóns werden gespielt von Benjamin Bratt und Eve Mendez (<em>Training Day</em>). Schließlich kommt bald, wie ich meinem letzten Beitrag schon erwähnt habe, die Taschenbuch-Ausgabe von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/schluss-mit-cool/"><em>Schluss mit cool</em></a> heraus. Hier ist das Cover für Euch zum Nachdenken. Und so kann ich an dieser Stelle nur sagen, während ich mich darauf vorbereite, Kastanien im Feuer zu verbrennen (eine Familientradition) und meine zehn Minuten Weihnachtseinkäufe zu erledigen (jeder kriegt ein Buch): Allen eine frohe Weihnacht und allen auch eine gute Nacht.</p>
<hr>
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 20. Dezember 2002 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Tepelmann.</span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-20-12-2002/">What&#8217;s New? 20/12/2002</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<title>What&#8217;s New? 27/07/2002</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-27-07-2002/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jul 2002 21:20:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[What's New?]]></category>
		<category><![CDATA[25 Histoires D’Amour]]></category>
		<category><![CDATA[América]]></category>
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		<category><![CDATA[Der freundliche Mörder]]></category>
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		<category><![CDATA[Viking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die schlimmste Neuigkeit ist, dass mein Berg in Flammen steht. Ich weiß nicht, ob ihr die Nachrichten aus dem Sequoia National Monument verfolgt habt, aber das Feuer, das den Weg der 100 Riesen und den Freeman-Hain bedroht, verkohlt gerade meinen allerliebsten Platz auf Erden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-27-07-2002/">What&#8217;s New? 27/07/2002</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Ulrich Tepelmann</em></p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2022/07/news_40i1.jpg" alt="" width="201" height="300" class="alignleft size-full wp-image-6550" />Die schlimmste Neuigkeit ist, dass mein Berg in Flammen steht. Ich weiß nicht, ob ihr die Nachrichten aus dem Sequoia National Monument verfolgt habt, aber das Feuer, das den Weg der 100 Riesen und den Freeman-Hain bedroht, verkohlt gerade meinen allerliebsten Platz auf Erden. Laut der Berichte von heute Morgen hat das Feuer keine der Hütten oder die Lodge zerstört (die Feuerwehrleute ziehen hier eine Grenze, denn wenn die Lodge nicht mehr da ist, wo sollen sie dann ihre großen Wodka-Tonics trinken?), und die Feuersbrunst bewegt sich anscheinend nach Nordosten in die Golden Trout Wilderness. Ich mache mir große Sorgen um all meine Freunde da oben, die vor ein paar Tagen evakuiert wurden und den Berggipfel bis auf die Feuerwehrleute unbewohnt zurückließen. Abseits jeglicher Besiedlung gelegen, ist der Freeman-Hain, versteckt eine oder zwei Meilen den Freeman Creek Wanderweg runter und daher nicht so leicht erreichbar wie die hundert Riesen, ein wirklich besonderer Ort, ruhig, dunkel und wenig besucht. Ich hoffe sehr, dass er gerettet werden kann.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Eine positivere Nachricht ist, dass es für meine litauischen Fans Grund zur Freude gibt: Vada wird eine litauische Ausgabe des ersten Bandes meiner gesammelten Kurzgeschichten herausbringen, die ursprünglich in Frankreich unter dem Titel <em>25 histoires d’amour</em> veröffentlicht wurden. Ich rechne damit, dass dies die erste Sammlung von vielen weiteren ist, natürlich vorausgesetzt, die Litauer unter Euch kommen in Scharen, um ihr Exemplar zu erwerben. In Amerika hat GQ <em>Der freundliche Mörder</em> in die November-Ausgabe verschoben, aber dafür ist in der  nächsten Ausgabe (glaub‘ ich) ein kleiner Sachtext von mir, und der New Yorker hebt <em>Als ich heute morgen aufwachte, war alles weg, was ich mal hatte</em> für eine Ausgabe im Winter auf (es ist eine kalte und winterliche Geschichte) und wird statt dessen zuerst <em>Hundologie</em> bringen – und zwar bald, nehme ich an, obwohl jetzt, da ich dies schreibe, noch kein Termin feststeht. Außerdem hoffe ich, dass ich in Kürze Neuigkeiten haben werde, wohin die Rechte für <a href="https://www.tcboyle.de/werke/drop-city/"><em>Drop City</em></a> als Serie gehen werden. Und wir haben jetzt ein Umschlagbild, entworfen von Paul Buckley, zu sehen unten auf dieser Seite. Und bald haben wir gebundene Druckfahnen – Viking plant eine besonders hohe Auflage in der Absicht, eine gewisse Reaktion da draußen auszulösen (Begeisterung, ja, tatsächlich) – und ich hoffe, einen Wettbewerb veranstalten zu können, um Euch einige Exemplare davon zukommen zu lassen, egal ob Ihr Teilnehmer des Forums oder nur Besucher seid; aber das hängt voll und ganz von meiner Technikabteilung ab, die mich anscheinend gerade im Stich lässt. Ich werde Euch im Forum auf dem Laufenden halten.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zum Thema Filme informiert Euch bitte im Forum, um das Neueste vom <em>The Tortilla Curtain</em>-Projekt (<a href="https://www.tcboyle.de/werke/america/"><em>América</em></a>) zu erfahren. Noch nichts Neues gibt es zu den Filmrechten von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/drop-city/"><em>Drop City</em></a>, und, soviel ich weiß, auch nichts Aufregendes von den verschiedenen anderen Projekten da draußen.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Also: was noch? Ich hab mich mit zwei Leuten meines technischen Teams und einem lieben alten Freund (Euch Messagistas bekannt als Maslovat) nach Hawaii abgesetzt, eine Woche Schnorcheln, Mai Tais in uns hineinschütten und in zoologischen Gefilden schnüffeln, und im weiteren Verlauf des Sommers werde ich ein paar Tage an einem ebenso exotischen Ort, nämlich Bloomington, Indiana, verbringen, mich im Ruhm der Hoosier sonnen und mir die örtlichen Sehenswürdigkeiten ansehen. Und schließlich steht, wie viele von Euch wissen, der dritte Jahrestag dieser Website (am 4. August) bevor, die mir – und hoffentlich auch Euch &#8211; so viel Vergnügen bereitet. Wir müssen uns noch überlegen, wie wir das feiern wollen, wenn auch nur jeder für sich.  </p>
<hr>
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 27. Juli 2002 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Tepelmann.</span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-27-07-2002/">What&#8217;s New? 27/07/2002</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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