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	<title>The Marlbane Manchester Musser Award Archive - www.tcboyle.de</title>
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	<title>The Marlbane Manchester Musser Award Archive - www.tcboyle.de</title>
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		<title>What&#8217;s New? 01/07/2013</title>
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		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2013 21:08:10 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-01-07-2013/">What&#8217;s New? 01/07/2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2023/06/news_168i1-vb.jpg" alt="" width="725" height="380" class="aligncenter size-full wp-image-7158" srcset="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2023/06/news_168i1-vb.jpg 725w, https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2023/06/news_168i1-vb-480x252.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 725px, 100vw" /></p>
<p>Wenn der letzte Blogeintrag sich mit Reisen befasste und mit der Freude (und dem Frust) darüber, dem Schreibtisch, dem Computer und der Arbeit an dem aktuellen Roman zu entgehen, so muss ich jetzt ein Loblied auf die Stabilität und die Arbeit als tägliches Regime singen (das ist besser für dich als Multivitamintabletten und fettarme Milch). Ich bin am Mittwoch spät hierher zurückgekehrt nach neun Tagen Isolation in den Bergen, wo ich ohne Ablenkung durch das reale Leben in guten fünf-Stunden-Tagen an dem neuen Roman geschrieben habe, nach denen der Hund und ich uns tief in die Wälder begaben, um herumzutollen und nachzudenken, bevor wir uns auf den langen, waldigen Rückweg zur Hütte machten, wo ich mir etwas Rotwein genehmigte und sie sich für ein Nickerchen zusammenrollte. Abends nahm ich einen Löffel von dem riesigen Topf Marinara-Soße, den ich am ersten Tag gemacht habe (serviert auf gedünstetem Spinat und Pasta), setzte mich dann an den See, um ein Buch zu lesen und die Moskitos zu füttern, bis die Nacht anbrach, woraufhin ein alter Videofilm auf dem Programm stand, dann eine Runde um den See mit dem Köter, und dann bin ich ins Bett gefallen, wo der Vollmond mich durch die Fenster, die von der Decke bis zum Boden reichen, in ein silbernes Licht tauchte. Es war schön. Sehr schön. Ich habe jetzt mehr als ein Drittel des Buches fertig und schon vor Augen, wie sich zukünftige Szenen abspielen. Kurz gesagt: Ich bin zufrieden. Und glücklich.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Aber natürlich ist Glück in Anbetracht der Lebensbedingungen auf diesem Planeten immer getrübt. Trüben wir es jetzt, indem wir von der Dürre sprechen, die uns Kalifornier im Griff hält. Sie tritt am deutlichsten auf meinem Berg zutage, wo der See (menschengemacht und mehr als 200 Meter lang) jetzt so wenig Wasser hat, wie ich es noch nie gesehen habe. Schwimmen ist für mich nicht drin, außer ich will mir den Bauch am Grund aufschürfen, was ich nicht tue, und kein Raum zu atmen für die Lebewesen im Wasser, die Gefahr laufen, diesen Winter festzufrieren, wenn die niedrigen Temperaturen sich gegen den Regen durchsetzen. Flüsse trocknen aus. Der Wald ist Zündholz. Ein Vorteil ist, dass die Enten anscheinend prächtig gedeihen, die erste der beiden Familien hat fünf Küken, die zweite elf. Und ja, ich weiß, Küken schmecken gut, und ich bin sicher, dass mehr als nur einige wenige von ihnen Opfer der Kojoten, Wiesel und Habichte werden, aber noch ist alles in Ordnung im Entenland.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Was Veröffentlichungen und Tour-News angeht, habe ich gehört, dass die neueste Kurzgeschichte, <em>The Marlbane Manchester Musser Award</em>, jetzt in der aktuellen Ausgabe vom <em>Playboy</em> erschienen ist. Ich habe noch kein Autorenexemplar bekommen, aber ein paar der Forummitglieder haben sich die Zeitschrift gekauft und sich die Geschichte einverleibt. Es gab bereits einige Diskussionen darüber im Forum, wodurch ich überhaupt entdeckt habe, dass die Geschichte veröffentlicht worden ist. Viel Spaß damit. Ich habe auch gehört, dass wir einen weiteren Termin zur deutschen Lesereise hinzugefügt haben, der auf das »Eine Stadt, ein Buch«-Programm in Wien im September folgt. Der Termin ist in der ehrenwerten – und riesigen und einladenden – Muffathalle in München und wird am Samstag, den 21. September, stattfinden (zusätzlich zu den Terminen in Hamburg, Berlin, Stuttgart und Köln in der Woche davor). Wir sehen uns dort, Leute. </p>
<p>P.S. Das Foto anbei zeigt den Buchrücken und die Rückseite von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/t-c-boyle-stories-ii/"><em>T.C. Boyle Stories II</em></a>. Das ergänzt den Schutzumschlag, dessen Vorderseite – mit dem Jamieson-Fry-Foto des Autors – ich mit dem <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-03-2013/">Blogeintrag vom 31. März</a> veröffentlicht habe und die Ihr Euch hier anschauen könnt.</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 01. Juli 2013 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders.</span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-01-07-2013/">What&#8217;s New? 01/07/2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<title>What&#8217;s New? 31/01/2013</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-31-01-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 22:08:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bevor wir mit den News an sich anfangen, würde ich Euch gerne ein kleines Loblied auf die südlichen Sierras singen, wo ich, mit Unterbrechungen, seit Weihnachten war. Für jemanden, der sein Winterwetter mietet, wie ich, hätte das Wetter nicht erfrischender sein können ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-01-2013/">What&#8217;s New? 31/01/2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2023/01/news_163i1.jpg" alt="" width="225" height="300" class="alignleft size-full wp-image-6975" />Bevor wir mit den News an sich anfangen, würde ich Euch gerne ein kleines Loblied auf die südlichen Sierras singen, wo ich, mit Unterbrechungen, seit Weihnachten war. Für jemanden, der sein Winterwetter mietet, wie ich, hätte das Wetter nicht erfrischender sein können, rundum schneereich und inspirierend. Am Montagnachmittag habe ich zum Beispiel eine knapp fünf Kilometer lange Wanderung unternommen, mit dem neuen Welpen an meiner Seite, unter einem bedeckten Himmel, bei Temperaturen um die minus fünf Grad und einem strengen Wind (nach der Arbeit natürlich, wobei es sich bei der besagten Arbeit um die ersten zwei Kapitel des nächsten Romans handelt, mein 25. Werk Belletristik, das da gerade entsteht). Wir hatten ordentlich Schnee, es fing am Weihnachtsabend an zu schneien und hielt ganze vierundzwanzig Stunden an, dann folgten mehrere kleine Stürme im Lauf des nächsten Monats. Letzte Woche hat es geregnet, zwei Tage lang, die Temperatur nie unter dem Gefrierpunkt, nicht einmal nachts. Der Regen hat den Schnee verdichtet und danach setzte ein harter Frost ein, wodurch man auf der Oberfläche laufen konnte, was mir die Freiheit verschaffte, die von den Schneemobilen geschaffenen Dämme zu verlassen. Jetzt kann ich zwar nicht viel Gutes über diese Maschinen sagen, die Lärm machen, die Luft verschmutzen und weggeworfene Bierdosen (und Schlimmeres) an Orte der Wildnis bringen, aber sie machen es den Wanderern möglich, im Tiefschnee rauszukommen. Ich habe im Lauf der Jahre Geländeski und Schneeschuhe ausprobiert, aber wenn möglich – wenn die Bedingungen stimmen – gehe ich lieber zu Fuß. Und das habe ich getan, nicht nur am Montag, sondern auch mehrmals an anderen Tagen.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ach, die hoch aufragenden Wälder, still bis auf das Krächzen der Raben und ihr Flügelschlagen. Die versunkene Landschaft. Die Festung der Fichten. Das Knirschen des Schnees unter deinen Schuhen. Und dann nach Hause zum Holzofen, ein Buch, ein Glas Wein und die Spaghetti-Sauce, die ich vor zwei Wochen zubereitet habe, aber die dank der Dienste des Gefrierschranks in der Hütte halbwegs genießbar geblieben ist. War mir langweilig? Sicher, nach einer Weile. Aber was für eine Idylle, solange sie anhielt! Natürlich gibt es hier prosaische Probleme wie zum Beispiel, dass wir in der zweiten Woche dieses Monats ein oder zwei Tage früher als geplant fahren mussten, weil der Energieversorger beschloss, den Strom von acht Uhr morgens bis vier Uhr nachmittags wegen Leitungsarbeiten abzuschalten, als der Frost gerade einmal länger anhielt (unter null in der Nacht und nur wenig drüber am Tag – und warum konnten sie damit nicht bis Juli warten?), was sich noch durch meine Entdeckung verschlimmerte, dass wir kein Gas mehr zum Heizen und für heißes Wasser hatten.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Eine Kleinigkeit. Wir hätten es aushalten können – wir hatten schließlich den Holzofen, und wer muss sich schon waschen, wenn man sein Gesicht einfach in den Schnee stecken kann? – aber ich hatte das Gefühl, dass es vielleicht ganz nett wäre, für ein paar Tage nach Santa Barbara ans Meer zurückzukehren. Hier war es auch kältlich, aber wir hatten Strom, Erdgas und eine ganze Stadt voll Annehmlichkeiten, einschließlich, aber nicht nur, Restaurants (vergesst die uralte Spaghetti-Sauce), Bars, Geschäfte (zu Frau Boyles Freude), Theater und Kino.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;So. Das hat mich Ende Dezember und diesen glänzenden Monat des neuen Jahres, der jetzt zu Ende geht, beschäftigt. In der Zwischenzeit haben sich alle möglichen berichtenswerten Dinge zusammengebraut. Erstens sollte ich Euch alle darauf aufmerksam machen, dass ich am 16. Februar um halb zwei am Nachmittag auf dem Savannah Buch Festival in der Telfair Rotunda auftreten werde, und dass ich am 19. März am Harper College auftrete und an der Texas University in Austin am 21. Darüber hinaus habe ich meinem Verleger die redigierten Manuskripte der <a href="https://www.tcboyle.de/werke/t-c-boyle-stories-ii/"><em>T.C. Boyle Stories II</em></a> zurückgegeben – vor und in gespannter Vorfreude auf den Erscheinungstermin im Oktober. Neue Geschichten aus dieser Sammlung erscheinen in <em>Harper’s</em> (<em>Sic Transit</em>); im <em>Playboy</em> (<em>The Marlbane Manchester Musser Award</em>) und in <em>McSweeney’s</em> (<em>Burning Bright</em>). Es ist noch zu früh für den Tourenplan, aber sobald er Gestalt annimmt – wahrscheinlich im Laufe des Sommers – veröffentliche ich ihn hier für Euch. Und zu guter Letzt habe ich gerade vom Hanser Verlag gehört, dass ich im September in Deutschland sein werde für die zeitgleiche Veröffentlichung der gebundenen Ausgabe meines neusten Romans, <a href="https://www.tcboyle.de/werke/san-miguel/"><em>San Miguel</em></a>, und meines ersten, <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wassermusik/"><em>Wassermusik</em></a>, in einer neuen Übersetzung von Dirk van Gunsteren. In Wien wird außerdem eine Feier für <a href="https://www.tcboyle.de/werke/san-miguel/"><em>San Miguel</em></a> stattfinden, das zum Buch des Jahres dieser erhabenen Stadt gewählt wurde. Mehr darüber, sobald die Details eintrudeln.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Und jetzt, da ich wieder zu Hause im sonnigen Santa Barbara bin, muss ich mit einer ganzen Reihe Aktivitäten weitermachen, wie mich tiefer in den neuen Roman einwühlen, mich um die verschiedenen umgestürzten und verrottenden Bäume und die Erziehung des Welpens kümmern, der drei Monate alte Pulli, der mich mal wieder nach all den Jahren zu einem Vertrauten von Exkrementen gemacht hat. Braver Hund. Ganz braver Hund. Und lass uns lernen, unsere Ablagerungen draußen zu verrichten, nicht?</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 31. Januar 2013 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders.</span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-01-2013/">What&#8217;s New? 31/01/2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<title>What&#8217;s New? 22/12/2012</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-22-12-2012/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2012 22:20:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe gerade ein paar sentimentale Weihnachtsfilme ausgesucht, um sie über die Feiertage mit der Familie anzuschauen: <em>A Christmas Carol</em>; <em>Christmas in Connecticut</em>; <em>Alien</em>; <em>The Thing From Another Planet</em>; <em>It's a Wonderful Life</em>. Kann's kaum erwarten. Bis dahin haben wir Sprühregen hier ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-22-12-2012/">What&#8217;s New? 22/12/2012</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2022/12/news_162i1.jpg" alt="" width="300" height="168" class="alignleft size-full wp-image-6931" />Ich habe gerade ein paar sentimentale Weihnachtsfilme ausgesucht, um sie über die Feiertage mit der Familie anzuschauen: <em>A Christmas Carol</em>; <em>Christmas in Connecticut</em>; <em>Alien</em>; <em>The Thing From Another Planet</em>; <em>It&#8217;s a Wonderful Life</em>. Kann&#8217;s kaum erwarten. Bis dahin haben wir Sprühregen hier in Santa Barbara bei Temperaturen zwischen 10 und 15 Grad. Perfekt für die Jahreszeit. Hier draußen im nebelverhangenen Hof sehe ich, dass die Glanzmispeln blühen und Büschel von roten Beeren an ihnen wachsen, die den Eichhörnchen anscheinend schmecken. Ich denke, den Ratten schmecken sie auch, aber das kann ich nicht wirklich sagen – sie verhalten sich recht still, seit ich mit der großen schwarzen Katze meiner Tochter einen Albtraum in ihre kleinen Nagerleben gebracht habe.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Jedenfalls ist hier alles in Ordnung. Ich habe den letzten von vielen, vielen, vielen Bühnenauftritten am 10. Dezember in Syracuse zu Ende gebracht, wie Lynn Barry im Forum berichtet hat, die lautstark anwesend war, und ich habe endlich angefangen, an den ersten Seiten des nächsten Romans herumzuflicken, wobei ich gleichzeitig erfahren habe, dass zwei der vier letzten Kurzgeschichten eine Heimat gefunden haben: <em>McSweeney&#8217;s</em> wird <em>Burning Bright</em> veröffentlichen, über den Tigerangriff im Zoo von San Francisco vor ein paar Jahren, und der <em>Playboy</em> wird <em>The Marlbane Manchester Musser Award</em> veröffentlichen, ein Stück mit schwarzem Humor über einen Schriftsteller, der im Norden von New York eine Auszeichnung entgegennimmt. Die zwei letzten Geschichten, <em>The Night of the Satellite</em> und <em>Search and Rescue</em> werden bald vom Schreibtisch meines Agenten hinaus in die Welt huschen. Sobald ich herausfinde, wo sie enden werden, lasse ich es Euch ganz sicher wissen. Für diejenigen unter Euch, die danach schreien, ihre Bücher signiert zu bekommen, fürchte ich, dass es bis Oktober, wenn <a href="https://www.tcboyle.de/werke/t-c-boyle-stories-ii/"><em>T.C. Boyle Stories II</em></a> erscheint, keine Touren geben wird, obwohl für mich einige Termine in Savannah, Chicago (Harper College), Austin, Sacramento und an weiteren Orten anstehen und ich in der letzten Märzwoche als Gastschriftsteller an der USC sein werde, was eine öffentliche und eine private Lesung beinhaltet. Ich werde die Daten bald veröffentlichen.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zu guter Letzt, da ich Euch allen die glücklichsten und lohnendsten Feiertage wünsche, bitte ich Euch, das Foto anbei zu studieren. Ich sehe ziemlich gut aus, wenn Ihr entschuldigt, und ich fühle mich auch sehr gut. Das Bild hat Cheryl A. Guerrero gemacht, die Fotografin von der Zeitung in Pasadena, und es zeigt mich, wie ich mein Ding mache, an dem allerletzten Tag der langen Tour für <a href="https://www.tcboyle.de/werke/san-miguel/"><em>San Miguel</em></a> im Herbst, endlich frei, oder zumindest fast. Zwei Stunden später, ausgelassen und vielleicht ein klein wenig weinselig, habe ich mir den zweiten Zeh an meinem linken Fuß gebrochen. Wie? Gott hat mich dafür bestraft, dass ich meiner Frau (i.e. Frau Boyle) nicht gehorcht habe. Es war elf Uhr nachts. Der große sprudelnde Whirlpool gleich hinter der Sonnenterrasse in meinem schicken Hotel winkte mir, aber leider hatte ich keine Badehose dabei. Also hatte ich vor, in meiner Unterwäsche über den Zaun zu klettern und mich in seinen rollenden Tiefen zu entspannen. Frau Boyle empfand es als ein unangemessenes Verhalten, obwohl kein Mensch in dem Whirlpool war, und sie hat mir verboten, meinen Plan auszuführen. Ich muss zugeben, dass ich Verbote nicht gut vertrage. Also schlich ich mich in dem Augenblick, in dem sie für ihr nächtliches Ritual mit Zahnseide, Zahnstocher und Zahnbürste im Badezimmer verschwand, hinaus in die Nacht – in meiner verbotenen Unterwäsche – und ging auf Zehenspitzen durch die Büsche in Vorbereitung auf meinen Sprung über den Zaun. Leider wählte eine versteckte Sprinklerdüse diesen Moment, um mit meinem Zeh zu interagieren. Ja, ich habe mich in diesen wohltuenden Wassern vergnügt. Ja, ich bin herumgetollt. Aber oh, lasst mich Euch sagen, wie der misshandelte Zeh pochte – und immer noch pocht, während ich hier sitze und Euch allen schöne Feiertage wünsche (natürlich bin ich bei einem nächtlichen Gang zum Badezimmer mit genau diesem Zeh vor ein paar Tagen auch noch an den Bettpfosten gestoßen). Es gibt hier irgendwo eine Lektion, aber ich kann nicht ganz ergründen, welche es ist. Außer dieser: Hört immer auf Eure Frau.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<em>And so, God rest ye merry gentlemen and gentlewomen.</em> Hängt Eure Kränze auf, singt Eure Weihnachtslieder, dreht Eure Dreidel. Bis nächstes Jahr! </p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 22. Dezember 2012 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders.</span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-22-12-2012/">What&#8217;s New? 22/12/2012</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<title>What&#8217;s New? 24/05/2012</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-24-05-2012/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2012 21:09:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie ich Eileenz erst gestern im Forum erzählt habe, bekam ich vor zwei Wochen den Frühling zu sehen, wie er in all seiner Pracht in Österreich, Deutschland und der Schweiz hervor sprießte, und ich freue mich darauf, bald zu erleben, wie die Jahreszeit auf 2.194 Metern Höhe in der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-24-05-2012/">What&#8217;s New? 24/05/2012</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2022/05/news_155i1.jpg" alt="" width="300" height="225" class="alignleft size-full wp-image-6497" />Wie ich Eileenz erst gestern im Forum erzählt habe, bekam ich vor zwei Wochen den Frühling zu sehen, wie er in all seiner Pracht in Österreich, Deutschland und der Schweiz hervor sprießte, und ich freue mich darauf, bald zu erleben, wie die Jahreszeit auf 2.194 Metern Höhe in der kalifornischen Sierra den Bäumen Blätter verleiht und die Fortpflanzungstriebe verschiedener Kreaturen belebt. Wie Fons und Holger pflichtgetreu berichtet haben, war die Tour eine ausverkaufte Freude, aber, wie üblich, habe ich mich hinterher so ausgelaugt gefühlt wie Dracula von der Sonne erwischt. Höhepunkte? In Wien begeisterter Applaus, der fünf Minuten anhielt, plus Schnitzel in einem Café im Freien mit Milo; das Wiedersehen mit Jan Josef Liefers in Hamburg (ach und wie dieser flussartige See – die Alster – geglänzt hat, während die Schwäne keine zehn Meter vom Verkehrsgewühl entfernt ihre Nester bauten) und mit David Eisermann an zwei schönen Orten, darunter Deutschlands selbsternannte grünste Stadt, Freiburg; und, zu guter Letzt, eine Seilbahnfahrt auf einen Berg mit Sicht auf Zürich für ein Essen im Freien in gutaussehender und brillanter Gesellschaft (darunter ein Paar nicht so brillante Pfarrkühe im Gras am Rand).<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Und dann der Rückflug, schlappe zwölfeinhalb schlaflose Stunden in der Luft, die mich gerade rechtzeitig nach L.A. zurückbrachten, um Spencer Boyles Abschluss der USC Cinema School (Prüfung im Spezialfach Drehbuchschreiben) zu verpassen und ihn zum Essen auszuführen, bevor ich ihm ein dickes Bündel Geldscheine aushändigte. Ich hielt bis zehn oder so durch und fiel dann im Figueroa Hotel in einen Jetlag-Schlummer. Von dem ich um sechs Uhr früh durch überlaut verstärkte Sprechchöre geweckt wurde. Am Samstagmorgen. Und wer war das mit den Sprechchören? Streikende, die gegen die Bedingungen in dem Hotel gegenüber protestierten. Warum nur beschallten sie mit ihren Sprechchören eine leere Straße um diese Uhrzeit? Ein Geheimnis, das sich um halb acht lüftete, als ein großer Kran mit angebautem Presslufthammer anfing, den Parkplatz aufzureißen. Na schön. Schlafen war also aussichtslos. Ich beschloss, hinunter zum Frühstück zu gehen. Es war eine einzige Frau im Aufzug, als ich ihn betrat. Ich sagte zu ihr: »Good Morning.« Sie sagte zu mir: »Guten Morgen.« Als ich unten ankam, war alles, was ich hörte, Deutsch (hundert Touristen, der Reisebus parkte vor dem Figueroa wie eine transportierbare Wand). Wunderseltsam. Für einen verwirrten Moment dachte ich, ich wäre immer noch in Europa, aber dann sah ich einen Kerl, der mit einem Schlauch den Poolbereich säuberte, und als ich »Buenos Días« zu ihm sagte, sagte er »Buenos Días« zu mir, und ich wusste, dass ich zu Hause war.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Die Neuigkeiten von der Veröffentlichungsfront, bereits im Forum angekündigt, lauten: Der <em>New Yorker</em> wird die dritte der neuen Geschichten veröffentlichen, <em>Birnam Wood</em>, irgendwann im Juli, <em>Narrative</em> wird bald einen Auszug aus <a href="https://www.tcboyle.de/werke/san-miguel/"><em>San Miguel</em></a> bringen und ich habe soeben die Geschichte, die von der Deutschlandtour unterbrochen wurde, fertiggeschrieben (erfolgreich, zumindest in meinen Augen), eine komische Geschichte mit einem bissigen Unterton und dem Titel <em>The Marlbane Manchester Musser Award</em>. Es ist eine der äußerst wenigen Geschichten, die ich geschrieben habe, in denen ein Schriftsteller vorkommt, aber hey, warum nicht? Ich hoffe immer noch, dass ich noch ein paar Geschichten schreiben werde, um die nächste Sammlung, <a href="https://www.tcboyle.de/werke/t-c-boyle-stories-ii/"><em>T.C. Boyle Stories II</em></a>, zu vervollständigen, bevor ich, wie ich sehnsüchtig hoffe, in den langen, dunklen Brunnen des nächsten Romans abtauche. Und das war&#8217;s so in etwa, außer ich habe etwas vergessen (und selbst wenn ich das habe, kann ich mich für den Blogeintrag nächsten Monat für Euch wieder daran erinnern). Tschüss.</p>
<p>PS: Das Foto anbei ist eins (von zweien), die mein Herausgeber für die Umschlaginnenseite von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/san-miguel/"><em>San Miguel</em></a> ausgesucht hat. Spencer hat es vor ein paar Tagen nebenan aufgenommen, die Haustür stand offen, die Stufen warfen ein seltsames Licht von einer mürrischen Sonne zurück. Neue Bilder. Wir können sie immer brauchen. Gott segne das digitale Zeitalter. </p>
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<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 24. Mai 2012 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders.</span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-24-05-2012/">What&#8217;s New? 24/05/2012</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<title>What&#8217;s New? 27/04/2012</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-27-04-2012/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 21:32:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine wahrhaft verrückte Zeit. Keine Zeit für den Frühling dieses Jahr, obwohl ich wirklich hoffe, es zum Chili-Kochen am Memorial Day auf den Berg zu schaffen (das heißt, falls ich die Tour für die im Hanser Verlag erschienene deutsche Übersetzung von <em>When the Killing’s Done</em> überlebe). </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-27-04-2012/">What&#8217;s New? 27/04/2012</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2022/04/news_154i1.jpg" alt="" width="194" height="300" class="alignleft size-full wp-image-6464" />Eine wahrhaft verrückte Zeit. Keine Zeit für den Frühling dieses Jahr, obwohl ich wirklich hoffe, es zum Chili-Kochen am Memorial Day auf den Berg zu schaffen (das heißt, falls ich die Tour für die im Hanser Verlag erschienene deutsche Übersetzung von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wenn-das-schlachten-vorbei-ist/"><em>When the Killing’s Done</em></a> überlebe). Letztes Wochenende war die L. A. Times Buchmesse, die zum zweiten Mal an der University of Southern California stattfand, und es war, wie immer, ein irrwitzig verrückter Spaß. Ich unterrichtete meine Freitagsstunden, schlenderte zu dem Hotel quer über der Straße und kostete die nächsten zwei Tage in Ruhe die Angebote der Messe. Am Samstag, am Spätnachmittag, unterhielt ich ein großes, atemloses Publikum (in einem dunklen Saal) mit einer Darbietung von <em>Chicxulub</em>, die die Herzen bis zum Hals schlagen ließ. Ich kann mich irren, aber ich glaube, ich habe da draußen im Dunkeln jemanden schniefen gehört, wenn nicht sogar ein paar echte, herzzerreißende Schluchzer und kollektives Zähneklappern. Wie viele von Euch, die das hier lesen, wissen werden, bringe ich meine Zuhörer gerne zum Lachen, aber ich liebe es auch, ihnen einen Schrecken einzujagen.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;So. Die Deutschlandtour. Auf dem Plan, der just heute Morgen angekommen ist, sehe ich, dass ich zuerst in Wien sein werde (2. Mai, 20:00 Uhr, Rabenhof Theater), nach einem Tag für die Anreise und einem freien Tag wegen guter Führung. Dann in Hamburg (3. Mai, 19:30 Uhr, Uebel &#038; Gefährlich für das Literaturhaus); Berlin (5. Mai, 20:00 Uhr, Volksbühne); München (7. Mai, 20:30 Uhr, Muffathalle); Freiburg (8. Mai, Freiburger Theater); Zürich (9. Mai, 20:00 Uhr, Kaufleuten). Dazwischen stehen 16.432 Interviews, Live Chats, Fernsehauftritte etc. an. Alle Details der öffentlichen Auftritte stehen auf www.tcboyle.de, Dank an Holger, obwohl die Lesungen, soweit ich weiß, jetzt schon seit ein paar Monaten ausverkauft sind.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Und endlich die Neuigkeiten in Bezug auf das, wofür mein Leben da sein sollte – das heißt, Schreiben. (Ich lese gerade Charles J. Shields sehr unterhaltsame Biographie über Kurt Vonnegut Jr., der das letzte Drittel seines Lebens anscheinend damit verbracht hat, herumzuwandern und eine Bühnenpersönlichkeit zu sein). Gott bewahre mich. Und ja, ich schreibe tatsächlich und treibe die Geschichten voran, die <em>A Death in Kitchawank and Other Stories</em> vervollständigen sollen, die neue Sammlung, die neben <a href="https://www.tcboyle.de/werke/schluss-mit-cool/"><em>Schluss mit cool</em></a>, <a href="https://www.tcboyle.de/werke/zaehne-und-klauen/"><em>Zähne und Klauen</em></a> und <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wild-child/"><em>Wild Child</em></a> in einem dicken Wälzer mit dem Titel <a href="https://www.tcboyle.de/werke/t-c-boyle-stories-ii/"><em>T.C. Boyle Stories II</em></a> stehen wird, den Viking im Herbst 2013 veröffentlicht, sobald der neue Roman, <a href="https://www.tcboyle.de/werke/san-miguel/"><em>San Miguel</em></a>, für den ich kürzlich die Vorabdrucke erhalten habe, eine Chance hatte, dieses Jahr im September zu erscheinen. Die Titel der neuen Geschichten, die jetzt fertig sind, seit ich das letzte Mal hier mit Euch geplaudert habe, sind <em>Burning Bright</em> und <em>Search and Rescue</em> (letztere habe ich eigentlich im Dezember geschrieben, aber erst jetzt wiederbelebt). Ich bin gerade bei der Hälfte der sechsten Geschichte in dieser Reihe, eine komische Geschichte, die es schafft, ein bisschen Unbehagen mit hinein zu bringen und die <em>The Marlbane Manchester Musser Award</em> heißt. Das ist mal ein Titel für Euch. Aber wartet, es wird noch besser – die vollständige Bezeichnung des Preises, der im Titel zitiert wird, lautet <em>The Marlbane Manchester Musser Award in Regional Depiction from the Greater Stuyvesant Area Chamber of Commerce and Associated Libraries</em>. Bleibt dran.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Und jetzt muss ich mich vom Acker machen, damit ich an der besagten Geschichte weiterarbeiten kann. Bis zum nächsten Mal, meine Damen und Herren.</p>
<p>PS: Den <a href="https://www.newyorker.com/books/page-turner/boxing-up" rel="noopener" target="_blank">hier verlinkten Essay</a> habe ich für die Online-Ausgabe des <em>New Yorker</em> geschrieben, da ich mein Archiv dem Ransom Center anvertraut habe. Das Foto zeigt mich in den Tiefen des Gebäudes, als ich die berühmte Tür zum innersten Heiligtum signiere. </p>
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<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 27. April 2012 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders.</span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-27-04-2012/">What&#8217;s New? 27/04/2012</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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