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	<title>Der Samurai von Savannah Archive - www.tcboyle.de</title>
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	<description>Die deutschsprachige Website über T.C. Boyle</description>
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	<title>Der Samurai von Savannah Archive - www.tcboyle.de</title>
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		<title>What&#8217;s New? 31/03/2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2023 21:48:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es regnet immer noch. Zum Glück. Nach drei Jahren ohne Wasser, mitten in der schlimmsten Dürre seit 1200 Jahren ist diese Regenzeit ein wahrer Segen für uns (zumindest für diejenigen, die nicht überflutet worden sind und denen ich mein Mitgefühl ausspreche). </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-03-2023/">What&#8217;s New? 31/03/2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Ulrich Tepelmann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2023/04/tcb-wn-310323-vb.jpg" alt="" width="725" height="380" class="aligncenter size-full wp-image-7024" srcset="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2023/04/tcb-wn-310323-vb.jpg 725w, https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2023/04/tcb-wn-310323-vb-480x252.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 725px, 100vw" /></p>
<p>Es regnet immer noch. Zum Glück. Nach drei Jahren ohne Wasser, mitten in der schlimmsten Dürre seit 1200 Jahren ist diese Regenzeit ein wahrer Segen für uns (zumindest für diejenigen, die nicht überflutet worden sind und denen ich mein Mitgefühl ausspreche). Unser Stausee, Lake Cachuma, ist derzeit gut gefüllt, und der Santa Ynez River braust und tost mal wieder. Die Frösche sind begeistert. Wenn Ihr dies auf tcboyle.com/tcboyle.de lest, könnt Ihr auch das stimmungsvolle Wetterbild sehen, das ich gestern abend während des ständigen Wolkenbruchs aufgenommen habe. Das Ganze passierte, als ich die Runde durch meine Lieblingsbars in der Stadt machte, um das letzte Unwetter zu feiern, und mir allein einen Film ansah (meine Frau befindet sich gerade in London und besucht ihren Bruder, und ich fühle mich total allein gelassen, weil ich niemanden habe, hinter der ich aufräumen kann). P.S. Ihr könnt mir auch auf <a href="https://twitter.com/tcboyle" rel="noopener" target="_blank">Twitter</a> folgen, wo ich ungefähr ein Dutzend Bilder pro Tag  poste, die meine Aktivitäten auf verwirrte, skurrile und lebensfrohe Art dokumentieren. Das macht mir viel Spaß. Schaut mal rein.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zu den Neuigkeiten: Der Tag der Veröffentlichung von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/blue-skies/" rel="noopener" target="_blank"><em>Blue Skies</em></a> rückt hierzulande und im Ausland näher und näher, und das bedeutet eine Menge Interviews, sowohl persönlich als auch via Zoom und E-Mail. Macht das Spaß? Für viele Autoren mag es eine Last sein, doch für mich ist es das reine Vergnügen. Nachdem der Roman und seine Figuren mich mit all ihren Problemen und Mühen verfolgt haben – und das waren viele Probleme, das könnt ihr mir glauben – finde ich es nun aufregend, darüber zu reden, so wie man etwa über eine neue Liebe redet. Apropos Probleme: Unter den vielen unerwarteten Szenen in dem Roman ist eines meiner Lieblinge, als unsere Heldin Cat Cooper, sechsundzwanzig Jahre alt und angeheitert, auf dem Rückweg von der Bar zu ihrem Strandhaus in Florida auf einer überschwemmten Straße entlanggeht und bemerkt, dass eine andere Lebensform neben ihr her wackelt: ein Alligator. Eigentlich liebt sie Reptilien – von der ophidischen Sorte – doch dieses große wilde Etwas ist ein bisschen zu viel für sie, als sie im knietiefen Wasser versucht, zu den Stufen ihres Hauses zu gelangen. Können Alligatoren Treppen steigen? Ich kann das bejahen, ich habe es nämlich herausgefunden, als ich in den Okefenokee-Sümpfen für meinen Roman <a href="https://www.tcboyle.de/werke/der-samurai-von-savannah/" rel="noopener" target="_blank"><em>Der Samurai von Savannah</em></a> recherchiert habe. Wie reagiert Cat darauf? Ihr werdet es bald erfahren.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Inzwischen, in diesem Moment, während meine Finger über die Tastatur fliegen, schaue ich von meinem Schreibtisch hinauf in den wolkenverhangenen Himmel über den schneebedeckten Bergen und hoffe, dass wir wenigstens noch ein paar Tropfen von dem, was manche Hydrologen »Gotteswasser« nennen, frei Haus geliefert bekommen, ohne dass man dafür Dämme bräuchte oder Kanäle oder Wasserwerke. Lasst es regnen.</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 31. März 2023 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Tepelmann.</span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-03-2023/">What&#8217;s New? 31/03/2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<title>What&#8217;s New? 31/03/2013</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-31-03-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 21:57:14 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-03-2013/">What&#8217;s New? 31/03/2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2023/03/news_165i1.jpg" alt="" width="725" height="380" class="aligncenter size-full wp-image-7015" srcset="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2023/03/news_165i1.jpg 725w, https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2023/03/news_165i1-480x252.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 725px, 100vw" /></p>
<p>Die Abenteuer gehen weiter (das heißt, ich war wieder einmal nicht an meinem Schreibtisch und bin in dem ein oder anderen Hotel aufgewacht, nachdem das Leben auf Tour wie immer, so traurig es ist, wie das Leben zu Hause geworden ist, dieser gewidmete Ort, wo meine Finger pflichtbewusst über der Tastatur schweben und mein Kopf zur Rhapsodie des Schreibens tanzt). Vorletzte Woche fand ich mich im arktischen Chicago, wo ich für zwei festliche Abende hinaus ins Palatine und Harper College driftete. Am zweiten Abend habe ich nach einer feurigen Einführung durch Greg Herriges auf der Bühne eine Geschichte zum Besten gegeben. Das war ein plethorischer Spaß, außer dass ich nicht mehr in der Lage war, irgendwohin zu gehen, dank Temperaturen um die minus 10 Grad und stürmischer Winde, die mein mageres, unvorbereitetes Gestell beutelten, sodass allein der Weg zum Ende des Hotelparkplatzes dem ähnelte, was Schiwago auf seinem Treck durch die heulende Steppe durchmachen musste. An dem Tag, an dem ich das Flugzeug nach Austin besteigen sollte, lag die Temperatur bei geizigen minus 13 Grad, aber keine Sorge, in Austin war es zehnmal so warm (genau, und das ist nicht übertrieben). Aha, dachte ich, das ist der richtige Ort für einen kleinen Spaziergang, um diese Chicago-erfrorenen Beine zu strecken. Und so war es. Ich lief vom einen Ende des Universitätscampus zum anderen und wieder zurück, bis ich, <em>mirabile dictu</em>, tatsächlich schwitzte. Wie nett, dachte ich. Wie passend. Wie paradiesisch.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Diesmal habe ich mein Archiv im Harry Ransom Center nicht besucht, aber ich war dort mit dem Direktor und einigen Mitarbeitern zum Mittagessen eingeladen. Direkt zu meiner rechten am Tisch im Sitzungssaal, wo wir aßen, saß die robuste Frau, die jetzt die zehntausende Seiten katalogisiert, die das Archiv enthält. Sie war fröhlich und ausgeglichen und schien mir nicht böse zu sein, obwohl sie in der absehbaren Zukunft täglich das ganze Material durchblättern muss, das so viele Jahre keine menschliche Hand berührt oder menschliches Auge angesehen hat. Sie hatte zwei Geschenke für mich. Das erste war eine Xerokopie von einer einzelnen Seite einer handgeschriebenen Geschichte, die bei den Arbeitsnotizen von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/willkommen-in-wellville/"><em>Willkommen in Wellville</em></a> gefunden wurde. Soweit wir feststellen konnten, handelte es sich dabei um einen der frühen Versuche meiner Tochter in Kurzgeschichten (sehr früh: sie wäre zu der Zeit noch keine dreizehn gewesen). Das andere war ein Briefumschlag mit fünf knisternd neuen amerikanischen Geldscheinen frisch von der Bank: ein Zwanziger, ein Zwei-Dollar-Schein und drei Ein-Dollar-Scheine. Das war in der Mappe von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/der-samurai-von-savannah/"><em>Der Samurai von Savannah</em></a> vergraben – unsere beste Erklärung ist, dass ich auf dem Rückweg von Japan (1989) Yen in Dollar umgetauscht habe und sie dann in eins meiner Notizbücher gesteckt und vergessen haben. Schön, natürlich, aber leider waren es nicht, ach, sagen wir, einige Hunderttausend in sogar noch neuen knisternden Hundert-Dollar-Scheinen.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Meine nächste Serie funkelnder Abenteuer trug sich vergangene Woche in L.A. zu, wo ich mich in Vorbereitung darauf, meine Pflichten für eine Woche als ansässiger Autor zu leisten, in einem gewissen Hotel gegenüber von der USC einmauerte. Am Dienstagabend marschierte ich über die Bühne, am Mittwoch waren wir zu einem Konzert von Bachstücken von meinem Distinguished Professor-Kollegen Midori eingeladen, und am Donnerstag waren wir wieder eingeladen, diesmal zu einer erstaunlichen und witzigen Dichterlesung vom diesjährigen Magill-Leser, James Tate. Alles gut, alles eine Freude, aber beim besten Willen keine echte Arbeit – das heißt Schreiben. Aber jetzt ist alles klar zum Gefecht, oder ziemlich (ich habe immer noch Auftritte an meiner Alma Mater vor mir, SUNY Potsdam, und in Stanford und Sacramento), und ich freue mich darauf, mich wieder in den Roman zu stürzen, an dem ich gerade arbeite, <a href="https://www.tcboyle.de/werke/hart-auf-hart/"><em>Hart auf hart</em></a>, von dem der erste, fünfzig Seiten lange Teil fertig ist.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Paris? Wer hat was von Paris gesagt? Mein langjähriger französischer Verleger, Grasset, hat gerade <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wenn-das-schlachten-vorbei-ist/"><em>Wenn das Schlachten vorbei ist</em></a> herausgebracht (<em>Après le Carnage</em>, übersetzt von Bernard Turle), aber weil ich gerade vom vielen Touren im vergangenen Jahr platt war, war ich nicht in der Lage, einen weiteren transkontinentalen/transatlantischen Flug auf mich zu nehmen, und werde deshalb Paris für die Veröffentlichung von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/san-miguel/"><em>San Miguel</em></a> bei Grasset nächstes Jahr aufheben. (Auch wenn Sacramento nicht ganz dieselben Freuden bietet wie die Stadt des Lichts, liegt es, das müsst Ihr zugeben, verdammt viel näher.) In der Zwischenzeit sieht es so aus, als würde meine Geschichte <em>The Night of the Satellite</em> in der New Yorker-Ausgabe vom 8. April erscheinen (zusätzlich habe ich sie bereits für die Tablet-Ausgabe der Zeitschrift vorgemerkt), und es heißt, dass eine weitere, <em>Burning Bright</em>, jeden Tag in <em>McSweeney’s</em> dran sein müsste. Was die Erscheinungstermine von <em>Sic Transit</em> in <em>Harper’s</em> und <em>The Marlbane Manchester Musser Award</em> im <em>Playboy</em> anbelangt, habe ich noch nichts gehört und keine Korrekturabzüge bekommen. Ich werde es Euch ganz sicher wissen lassen, wann diese Geschichten veröffentlicht werden sollen.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zu guter Letzt: Das Foto anbei, das hier in einem der ältesten Blogs des bekannten Universums zu sehen ist, wird für das Cover von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/t-c-boyle-stories-ii/"><em>T.C. Boyle Stories II</em></a> in Betracht gezogen, voraussichtlicher Erscheinungstermin ist Oktober. Wir arbeiten noch daran, die Farben anzupassen, aber ich denke, das wird es werden. Viele von Euch werden es wiedererkennen, wenn auch in veränderter Form, vom Autorenbild auf der Rückseite von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wenn-das-schlachten-vorbei-ist/"><em>Wenn das Schlachten vorbei ist</em></a>. Es ist hier vor zwei Jahren von Jamieson Fry gemacht worden. Danke, Jamie. </p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 31. März 2013 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders. Foto: Jamieson Fry. </span></p>
<hr/>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-03-2013/">What&#8217;s New? 31/03/2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<title>What&#8217;s New? 01/03/2013</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-01-03-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 22:18:20 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-01-03-2013/">What&#8217;s New? 01/03/2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2023/02/news_164i1.jpg" alt="" width="225" height="300" class="alignleft size-full wp-image-7003" />Letzte Woche jeden Tag von Hähnen geweckt. Oder vielleicht war ich es, der sie weckte, ich weiß es nicht. Auf jeden Fall fand ich mich in Key West und stand im dampfigen Morgengrauen auf, um durch die Straßen zu jagen und das wilde Geflügel dabei zu beobachten, wie es herumsprang und den Tagesanbruch bekrähte. Ein junges Huhn versuchte, die Straße zu überqueren (anscheinend um auf die andere Seite zu gelangen), als ein Kerl auf seinem Motorrad um die Ecke geschossen kam und den Flieh-oder-Stirb-Reflex in dem armen Geschöpf auslöste. Es strampelte, schoss auf verschwimmenden Füßen davon und hob schließlich kurz in die Luft ab, um sich vor dem dröhnenden Monster in Sicherheit zu bringen. Und so war es bei meinem kurzen Aufenthalt in den Keys, mit wilder Natur im Überfluss, während die Touristen immer mehr wurden (das soll keine Kritik sein: ich war einer von ihnen) und die Erde kleiner. Lasst mich Euch sagen, Ferien sind hart für die Leber. Und den Darm. Und das Gehirn.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich habe es jedoch geschafft, die Everglades zu besichtigen, was ich schon immer tun wollte, und wenn es auch nicht so praxisnah war wie meine lange zurückliegende Kanureise in den Okefenokee-Sümpfen, war es doch sehr tierreich. Weil jetzt das Ende der Trockenzeit ist und weil die meisten Vögel noch nicht nach Norden aufgebrochen sind, sammelten sich die Kreaturen in den feuchten Gebieten, am auffälligsten in dem Kanal am Eingang des Parks. Ziemlich erstaunlich. Überall Fische, Vögel und Alligatoren. Und doch, und doch: An unserem letzten Tag waren wir in einem wenig bemerkenswerten Hotel fünf Minuten vom Flughafen in Miami entfernt untergebracht, in einem geschäftigen Teil der Stadt, Autos überall, verschwisterte Hotels schossen wie monolithische Pilze aus dem Boden, mit einem schwärenden, minderwertigen Einkaufszentrum, das gegenüber der Rückseite des Hotels an den Süßwasserkanal angrenzte. Ein wirklich gastfeindlicher Ort, alles war eingezäunt und es lag ein Hauch von Autodiebstahlgefahr in der Luft (kein Problem: ich hatte kein Auto). Aber ich konnte wirklich nicht anders, als mich durch eine Lücke im Zaun quetschen und in das Wasser des Kanals zu spähen, wo das Leben war, erstaunlich und invasiv, im Überfluss und blühend. Die Fische waren seltsam, wie aus einem Aquarium (Buntbarsche, aus Südamerika eingeführt, um andere invasive Arten zu fressen), die Vögel – Reiher, Ibisse und so weiter – gingen ihren normalen Geschäften nach, das Wasser war kristallklar und die Wasserpflanzen sahen wie Pflaumen aus. Eine hübsche Schlange einer Art, die ich nicht zuordnen konnte, bis ich sie googelte (sicher, kleiner Kopf, ein Schachbrettmuster schmückte sowohl ihren Rücken als auch ihren Bauch, auch bekannt als braune Wasserschlange). Keine Alligatoren in Sicht, aber ich bin sicher, sie waren dort, irgendwo. Was versuche ich zu sagen? Ich nehme an, nur das: Ich sollte meine Schreiblumpen an den Nagel hängen, Taucherbrille, Schnorchel und Fangnetz ausgraben und ein Fluss- (Kanal-?)Biologe werden.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Was Savannah und das Buchfest angeht, das mich in den Süden geführt hat, das war eine Freude. Hier war eine hübsche Stadt, voller Geschichte, in der ich erst einmal zuvor gewesen bin, als ich für <a href="https://www.tcboyle.de/werke/der-samurai-von-savannah/"><em>Der Samurai von Savannah</em></a> recherchiert habe. Zusätzlich zu meinem eigenen Ding auf der Bühne durfte ich die Vorstellungen von zwei Freunden besuchen (Colm Toíbín, für seine neuen Bücher, <em>The Testament of Mary</em> und <em>New Ways to Kill Your Mother</em>, und Kevin McCarey, der Filmemacher, der für den anfänglichen Film verantwortlich ist, in dem ich vorkomme und den es hier auf der Multimediaseite gibt, der über sein erstes Buch sprach, schöne, ökologische und Seefahrt-Memoiren namens <em>Islands on Fire</em>), sowie auf ein paar Partys gehen und flott durch die Stadt laufen. Alles gut. Aber jetzt muss ich natürlich wieder an die Arbeit, die damit anfängt, dass ich hier das Wort an Euch richte, und wenn ich mit diesem Eintrag ein bisschen spät dran bin, liegt das daran, dass ich gerade erst zurückgekommen bin — wäre es nur ein Schaltjahr gewesen, dann hätte ich mich noch in den Februar quetschen können, aber stattdessen bin ich am letzten Tag des Monats zurückgekehrt. Traurigerweise war das dieses Jahr der achtundzwanzigste.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Neuigkeiten? Ich habe zu meiner Freude und immensen Zufriedenheit erfahren, dass die letzte der neuen Geschichten bis auf eine, <em>The Night of the Satellite</em>, im <em>New Yorker</em> erscheinen wird. In der Zwischenzeit spielen wir noch die Möglichkeiten für das Cover von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/t-c-boyle-stories-ii/"><em>T.C. Boyle Stories II</em></a> durch und ich denke, ich werde Euch vielleicht – und nur vielleicht – die Entwürfe, die in die Endausscheidung kommen, vorstellen und um Eure Meinung fragen. Wir werden sehen. Fürs Erste scheint jedoch das Foto anbei von mehr Bedeutung für meine neuesten Abenteuer als irgendein bloßes Studiofoto des Autors, der in die Kamera starrt und sich bemüht, gewichtig zu wirken.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Lasst mich zum Abschied sagen, dass ich Euch allen rate – vor allem denjenigen unter Euch, die im Kühlschrank des mittleren Westens und Nordostens gefangen sind – ein Glas mit dunklem, karibischen Rum zu heben und all jenen tropischen, subtropischen und unwissend invasiven Tieren das Beste zu wünschen, vielleicht mit Ausnahme des dunklen Tigerpython, der die kleinen Säugetiere der Everglades so gut wie ausgerottet hat. Wartet! Trinkt noch nicht! Was wir brauchen, ist vielleicht eine Menge verlockenderer Rezepte für Python, geräuchert, frikassiert oder am Stück gebraten mit einem Waschbär im Maul. Irgendwer Interesse?</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 01. März 2013 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders.</span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-01-03-2013/">What&#8217;s New? 01/03/2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<title>What&#8217;s New? 22/07/2012</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-22-07-2012/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jul 2012 21:11:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem ich gerade aus der Küche komme, von einem Bagel und der Lektüre der Sonntagsausgaben der L.A. Times und Santa Barbara News Press, muss ich sagen, dass ich ziemlich deprimiert bin. Schon wieder war ein Verrückter unter uns, voll ausgerüstet mit einer Rüstung aus Kevlar ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2022/07/news_157i1.jpg" alt="" width="300" height="300" class="alignleft size-full wp-image-6541" srcset="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2022/07/news_157i1.jpg 300w, https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2022/07/news_157i1-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nachdem ich gerade aus der Küche komme, von einem Bagel und der Lektüre der Sonntagsausgaben der L.A. Times und Santa Barbara News Press, muss ich sagen, dass ich ziemlich deprimiert bin. Schon wieder war ein Verrückter unter uns, voll ausgerüstet mit einer Rüstung aus Kevlar und leicht erhältlichen Waffen und Munition, Syrien kämpft mit dem Tod, Afrika verhungert, Dürre plagt die USA und die Weltbevölkerung explodiert. Die Times bringt eine fünfteilige Serie über das Bevölkerungsproblem, ein Dilemma, über das sich Alma Boyd Takesue, die Heldin von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wenn-das-schlachten-vorbei-ist/"><em>Wenn das Schlachten vorbei ist</em></a>, Sorgen macht, und dem sich Ty Tierwater direkter annimmt, der Protagonist von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/ein-freund-der-erde/"><em>Ein Freund der Erde</em></a> (auch bekannt als »die menschliche Hyäne«, weil er vergeblich versucht hat, ein Trinkwasserreservoir zu vergiften). Wir sind eine produktive Art und eine maßlos erfolgreiche, aber der Planet ist endlich und unsere Zukunft sieht düster aus. Aber wartet, wartet: Es gab einen Hoffnungsschimmer in all diesen deprimierenden Nachrichten – die Behauptung, von Peter Howorth, einem lokalen Ozeanografen (lokal in Santa Barbara, heißt das), dass alle Zeichen darauf hindeuten, dass es ein El-Niño-Jahr geben wird. Das könnte überdurchschnittliche Niederschläge für diese ausgedorrte Region bedeuten – und vielleicht sogar für den Mittleren Westen, in den Fängen der schrecklichsten Dürre seiner Geschichte. Natürlich könnte das wiederum das Aus für viele Meeresbewohner bedeuten, wie mein verstorbener Freund Mike DeGruy in seinem Film über die Auswirkungen von El Niño auf solche normalerweise fröhlichen Camper wie die Seelöwen gezeigt hat, deren Beute nach Norden wandert, während der Ozean sich aufheizt. Manche gewinnen, manche verlieren.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zufällig war ich während der Dürre von 1988 in Iowa. Frank Conroy, der damals im zweiten Jahr den Iowa Writers Workshop geleitet hat, hatte mich gebeten, für das Semester nach Iowa City zu kommen, um den Lehrkörper zu unterstützen, und so zog ich in ein gemietetes Haus, das einem Professor für Asienstudien gehörte, der das Jahr in Japan verbrachte (ein glücklicher Zufall, da ich damals gerade an <a href="https://www.tcboyle.de/werke/der-samurai-von-savannah/"><em>Der Samurai von Savannah</em></a> schrieb und freien Zugang zu seinem Arbeitszimmer und seiner Bibliothek hatte). Ich kam dort mit meiner Familie Ende August an und erbte den Gemüsegarten des besagten Professors, der am Vertrocknen war. Ich hatte keine andere Wahl als ihn weiter verdorren zu lassen, da es zu dem Zeitpunkt sinnlos schien, Wasser zu verschwenden. Die Temperaturen waren hoch. Die Felder gelb. Aber der Workshop war eine Freude (in dem Semester stieß mein alter Freund und früherer Klassenkamerad Allan Gurganus zur Fakultät), die Straßen lagen im Schatten und in den ehrenhaften Bars floss kaltes Bier und Eiswürfel klirrten in Cocktailgläsern. Es hat vielleicht ein- oder zweimal geregnet, aber es kam bald der Herbst und der Bann war gebrochen. Ich reiste im Dezember ab, während ein Eissturm aufzog, und schlitterte den ganzen Weg zur Westküste zurück, möglicherweise für einen nassen Winter (daran erinnere ich mich nicht mehr genau, und aus dieser Distanz habe ich kein Verlangen, in den Wetteraufzeichnungen nachzusehen). Jedenfalls sehe ich vor meinem inneren Auge den Regen auf die Wasseroberfläche im Swimming Pool prasseln, während all die kleinen Kreaturen aus dem Wald und Busch vorsichtig daraus tranken.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Und jetzt fragt Ihr vielleicht nach all diesen Abschweifungen, was es Neues gibt? Neu ist, dass die letzte der Geschichten für <a href="https://www.tcboyle.de/werke/t-c-boyle-stories-ii/"><em>T.C. Boyle Stories II</em></a>, Band II der <em>Collected Stories</em>, fertig ist, und ich meine Gedanken jetzt dem nächsten Roman zuwenden werde – jetzt bereits zuwende. Ich war den Großteil der letzten zwei Monate oben in den Bergen, wo, wie ich glücklich berichten kann, nicht mehr viel an den Freeman Grove Brand erinnert, obwohl es nicht geregnet hat, zumindest nicht solange ich dort war. Die alte Waschbärin – die aus der Szene in <em>Killing</em> – klettert immer noch in den meisten Nächten die drei Stockwerke des Hauses hinauf, um sich mit Vogelfutter vollzustopfen, die brillanten Häher machen so viel Lärm wie eh und je und ein junger Rabe, so groß wie ein Truthahn, landet jeden Morgen und isst, was er kann. Die Flüsse trocknen aus und der Wasserspiegel des Sees ist niedrig, obwohl sich das Wasser auf Schwimmtemperatur aufgeheizt hat. Ich wandere durch die Wälder und lese und denke darüber nach, was als nächstes kommt.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wie ich im Forum erwähnt habe, gibt es einen neuen Filmvertrag für <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wassermusik/"><em>Wassermusik</em></a>, das ein deutscher Produzent für eine internationale Verfilmung gekauft hat. Bei vielen anderen Dingen bleiben die Optionen offen, darunter <a href="https://www.tcboyle.de/werke/talk-talk/"><em>Talk Talk</em></a> und <a href="https://www.tcboyle.de/werke/america/"><em>América</em></a>, die tapfer weitermachen. Es gibt nichts Neues von den Geschichten zu berichten, außer was ich schon erzählt habe: dass <em>Birnam Wood</em> bald im <em>New Yorker</em> erscheinen wird und <em>The Way You Look Tonight</em> im <em>Playboy</em> (September). In der Zwischenzeit habe ich Interviews für das Erscheinungsdatum 18. September von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/san-miguel/"><em>San Miguel</em></a>, dem neuen Roman, gegeben, und ich erwarte, hier bald einen vollständigen Tourenplan zu veröffentlichen sowie eine Vorschau auf das Buch, mit einem Auszug und ein paar Worten vom Autor, dem entsprechend, was wir für jedes Buch vorgestellt haben, wofür der Beweis nur einen Klick entfernt ist. Dazu kommt, dass Jamieson und Kerrie, nachdem sie ihre Arbeit an einer Internetserie für Warner’s beendet haben, ihre Aufmerksamkeit jetzt der Verfilmung eines Buchtrailers für <em>San Miguel</em> zuwenden, den wir hier einstellen werden, sobald er seine endgültige Gestalt angenommen hat.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Habt Spaß, bleibt gesund und tragt keine enge Kleidung, wenigstens bis die Hitze nachlässt. Falls sie das je tun wird.</p>
<p><strong>Tour Dates &#038; Cities for SAN MIGUEL</strong></p>
<p>TULSA, OK<br />
Tuesday, September 18<br />
7:00PM Talk &#038; Signing<br />
CAIN’S BALLROOM (2nd Stage)<br />
»Literary Rockstar: An Evening with T.C. Boyle«<br />
423 N Main St, Tulsa, OK 74103</p>
<p>BOSTON, MA<br />
Wednesday, September 19<br />
6:30 PM Talk &#038; Signing<br />
BOSTON PUBLIC LIBRARY<br />
700 Boylston St, Boston, MA 02116</p>
<p>NEW YORK, NY<br />
Thursday, September 20<br />
7:00P PM Talk &#038; Signing<br />
BARNES &#038; NOBLE UPPER EAST SIDE<br />
150 E 86th St, New York, NY 10028</p>
<p>WASHINGTON, DC<br />
Saturday, September 22<br />
2:30 PM &#8211; 3:30 PM Signing<br />
4:25 PM &#8211; 5:10 PM Reading<br />
NATIONAL BOOK FESTIVAL</p>
<p>SEATTLE, WA<br />
Monday, September 24<br />
7:30 PM Talk &#038; Signing<br />
SEATTLE ARTS &#038; LECTURES<br />
Meany Hall for the Performing Arts<br />
UNIVERSITY OF WASHINGTON</p>
<p>BELLINGHAM, WA<br />
Tuesday, September 25<br />
6:30 PM Radio Show,<br />
With booksigning to follow<br />
CHUCKANAUT RADIO SHOW<br />
Hosted by Village Books<br />
Community College in the Heiner Theater<br />
237 W. Kellogg Road, Bellingham, WA, 98226</p>
<p>SANTA ROSA, CA<br />
Wednesday, September 26<br />
7:00 PM Talk &#038; Signing<br />
COPPERFIELD’S BOOKS &#038; MUSIC<br />
Authors in the Village Court<br />
Outdoor Summer Series<br />
775 Village Court, Santa Rosa, CA</p>
<p>SANTA MONICA, CA<br />
Thursday, September 27<br />
6:30-7:30 PM Reception<br />
8:00PM Talk &#038; Signing<br />
LIVE TALKS LA @<br />
TRACK 16 GALLERY<br />
Smart Art Press<br />
2525 Michigan Avenue, Bldg C-1<br />
Santa Monica, CA 90404</p>
<p>SANTA BARBARA, CA<br />
Tuesday, October 2<br />
7:00 PM SIGNING<br />
CHAUCER’S BOOKSTORE<br />
3321 State Street<br />
Santa Barbara, CA 93105</p>
<p>HOUSTON, TX<br />
Monday, October 15<br />
7:30 PM Talk &#038; Signing<br />
INPRINT MARGARETT ROOT BROWN READING SERIES<br />
Hubbard Stage, Alley Theatre<br />
615 Texas Avenue, Houston, TX</p>
<p>SAN DIEGO, CA<br />
Monday, October 22<br />
7:00 PM Talk &#038; Signing<br />
UNIVERSITY OF CALIFORNIA AT SAN DIEGO<br />
REVELLE FORUM<br />
@ The Institute of the Americas<br />
10111 N. Torrey Pines Rd, La Jolla, CA</p>
<p>PASADENA, CA<br />
Tuesday, October 23<br />
6:45 PM Arrival<br />
7:00 PM Talk &#038; Signing<br />
VROMAN’S BOOKSTORE<br />
695 E Colorado Blvd, Pasadena, CA 91101</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 22. Juli 2012 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders.</span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>What&#8217;s New? 17/04/2005</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-17-04-2005/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2005 21:47:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[What's New?]]></category>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Beate Walz</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2025/04/news_73i1.jpg" alt="" width="214" height="300" class="alignleft size-full wp-image-8169" />Bedauerlicherweise muss ich vermelden, dass die Literaturgemeinde in den letzten Wochen zwei hervorragende Autoren verloren hat: Frank Conroy und Saul Bellow. Und dass ich mit Frank jemanden verlor, mit dem mich eine 20-jährige Freundschaft verband. Ich lernte ihn kennen, als er die National Endowment for the Arts leitete und mich bat, das Literatur-Gremium zu betreuen, zusammen mit Joyce Carol Oates, Tim O&#8216; Brien, John Edgar Wideman und anderen. Und als Jack Leggett als Direktor des Iowa Workshops in den Ruhestand ging, schlug ich Frank für diesen Posten vor, weil ich wusste, wie gut und engagiert er sein würde. Im Herbst 1988, Franks zweitem Jahr als Direktor, hatte ich das Vergnügen, nach Iowa City zurückzukommen und auf sein Geheiß ein Semester zu unterrichten. Wir unternahmen viel gemeinsam und hatten unseren Spaß; zusammen mit Allan Gurganus und John Gillespie (mit denen ich in den Siebzigern zusammen studiert habe), den unnachahmlichen Griff Stevens und Mitchell Burgess (der aus Spaß an der Freude in die Stadt hereingeschneit war), und Beau Elliot und Chuck Aukema, waschechte Einwohner Iowas. Ich traf im höllischen Monat August ein, inmitten einer schreckliche Dürre, schwitzte und fluchte, sah die Tage dem Herbste zu süßer werden, sah die fallenden Blätter, und dann die windgepeitschten bitterkalten Winter, bis ich mich aus der Stadt verdrückte, gerade als der erste Dezemberschneesturm eintraf. Ich arbeitete damals an <a href="https://www.tcboyle.de/werke/der-samurai-von-savannah/"><em>Der Samurai von Savannah</em></a> und schrieb wohl gut die Hälfte dort.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Die für diesen Donnerstag vorgesehene Lesung, in der John Irving und ich lesen werden, war als Ehrung für Frank anlässlich seines Ruhestandes angedacht gewesen, doch nun wird es eine Gedenkveranstaltung für Frank, und etliche Leute werden Nachrufe auf Frank halten, etwa Tom Grimes und Marilynne Robinson. Es wird eine große Menschenmenge erwartet, und die Leute vom Workshop versuchen, es als größtes Event auf die Beine zu stellen, das es je auf dem Campus gab (sie sind aber noch nicht fertig). Falls jemand plant hierher zu kommen, sollte er sich darüber im Klaren sein, dass er früh eintreffen muss, wenn er einen Sitzplatz für sich beansprucht.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nun zu den erfreulicheren Nachrichten: <a href="https://www.tcboyle.de/werke/talk-talk/"><em>Talk Talk</em></a> ist nun fertiggestellt und abgeliefert, und ich werde Euch über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden halten, über die Fortschritte von der Korrektur bis zur Veröffentlichung (was im Herbst nächsten Jahres sein wird oder &#8211; abhängig von der Tücke des Objekts &#8211; im darauffolgenden Frühjahr). In diesem Herbst werde ich, wie bereits in einem früheren <em>What&#8217;s New?</em> angekündigt, drei Titel veröffentlichen, um Euch bei Laune zu halten, bis der neue Roman erscheint: die neue Kollektion <a href="https://www.tcboyle.de/werke/zaehne-und-klauen/"><em>Zähne und Klauen</em></a>, eine neue Zusammenstellung veröffentlichter Storys zum Jugendbuch-Sammelband <a href="https://www.tcboyle.de/werke/der-fliegenmensch/"><em>Der Fliegenmensch</em></a> und die Taschenbuchausgabe von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/dr-sex/"><em>Dr. Sex</em></a>, wobei Penguin angesichts des großen Erfolges der Hardcover-Ausgabe im vergangenen Herbst enorme Hoffnungen hegt, erneut eine breite Käuferschicht zu erreichen. Das Foto hier &#8211; und wer sagt, ich würde nie lächeln? &#8211; wird die gesamte Rückseite von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/zaehne-und-klauen/"><em>Zähne und Klauen</em></a> zieren.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Was ich zur Zeit mache? Oh, einfach nur faulenzen, in der Sonne liegen, am Strand rumhängen, mit der Köter-ähnlichen Kreatur am angeschwollenen Santa Ynez entlang wandern, einen heben oder auch zwei, solche Dinge eben. Sobald die Daten der demnächst stattfindenden Tour feststehen (Montag abend in Santa Barbara im Lobero, <em>Speaking of Stories</em>: Ich werde <em>Chicxulub</em> vortragen, Jay Thomas meine politische Satire <em>Die Neumond-Partei</em>, und Susan Keller und Julie Pearl werden Kurzgeschichten von den lokalen Autoren Fran Davis und Linda Stewart-Oaten lesen. Dann ist da noch das zuvor erwähnte Iowa-City-Reading am Donnerstag und danach mein Auftritt am Sonntag bei der L.A.Times Buchmesse, in der Schoenberg Hall, 13:00 Uhr. Und, natürlich, die Deutschland/Frankreich/Schweiz-Tour, jeweilige Daten und Orte sind auf tcboyle.de nachzulesen), hoffe ich, mich zu ein paar neuen Storys aufzuraffen. Bis dahin aber &#8211; gähn &#8211; gedenke ich nur die alte Hängematte im Garten hinter dem Haus aufzuhängen und ein Nickerchen zu machen. Ciao.</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 17. April 2005 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Beate Walz.</span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-17-04-2005/">What&#8217;s New? 17/04/2005</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>What&#8217;s New? 28/07/2001</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-28-07-2001/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jul 2001 17:06:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sieh mal einer an. Wie Ihr hier erfahren werdet, bieten wir Euch etwas Neues, zu Eurer Erbauung und zu Eurem Vergnügen, zum großen Teil inspiriert von den sehr anspruchsvollen Quizfragen im Message Board. Zu Ehren des herannahenden zweiten Jahrestages dieser Website ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Ulrich Tepelmann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-2869" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2019/08/news_0.jpg" alt="" width="300" height="225">Sieh mal einer an. Wie Ihr hier erfahren werdet, bieten wir Euch etwas Neues, zu Eurer Erbauung und zu Eurem Vergnügen, zum großen Teil inspiriert von den sehr anspruchsvollen Quizfragen im Message Board. Zu Ehren des herannahenden zweiten Jahrestages dieser Website und der simultanen Veröffentlichung der gebundenen Ausgabe von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/schluss-mit-cool/"><em>Schluss mit cool</em></a> und der Taschenbuchausgabe von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/ein-freund-der-erde/"><em>Ein Freund der Erde</em></a> haben wir uns einen kleinen Wettbewerb für Euch ausgedacht. Bitte klickt unten auf »contest«, um alles zu erfahren, oder geht auf »contest« in der Menüleiste. Was die alltäglicheren Neuigkeiten betrifft: Der <a href="https://www.tcboyle.de/werke/der-samurai-von-savannah/"><em>Samurai von Savannah</em></a> ist gerade in einer russischen Ausgabe erschienen, mit dem Titel (so in etwa) BOCTOK ECTb BOKTOK, Moskau, Inostrayanna Literatura, 2000; und mit Galaxia Gutenberg, meinem spanischem Verlag, beheimatet in Barcelona, ist kürzlich eine spanischsprachige Version von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/ein-freund-der-erde/"><em>Ein Freund der Erde</em></a> vereinbart worden. Die Tournee für <a href="https://www.tcboyle.de/werke/schluss-mit-cool/"><em>Schluss mit cool</em></a> startet Ende September in New York, wo ich bei einer Veranstaltung erscheinen werde, die von der New York Times ausgerichtet wird, und die neulich in der <em>Book Review</em> angekündigt wurde. Ich weiß noch nicht, wo ich danach auftreten werde, aber ich poste den kompletten Tourplan so genau wie ich kann, sobald ich ihn habe. Und jawohl, die ersten Vor-Kritiken der neuen Kollektion von Kurzgeschichten sind schon da – Eric Eyre hat die Rezension von <em>Booklist</em> im Message Board gepostet – und diejenige von <em>Kirkus Review</em> ist ebenfalls erschienen. Das ist erstmal alles. Viel Vergnügen mit dem Wettbewerb.</p>
<hr>
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 28. Juli 2001 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Tepelmann. </span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-28-07-2001/">What&#8217;s New? 28/07/2001</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>What&#8217;s New? 06/09/2000</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-06-09-2000/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Sep 2000 11:17:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[What's New?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab jetzt herrscht Krieg. Vor ein paar Jahren – ich glaube, es war während der Tour für <em>América</em>, vielleicht in der achten Woche – hat irgendjemand irgendwo zu mir gesagt: »Hey, Glückwunsch.« Ich war einigermaßen verblüfft: »Glückwunsch, wofür?« wollte ich wissen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-06-09-2000/">What&#8217;s New? 06/09/2000</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Ulrich Tepelmann</em></p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-2869" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2019/08/news_0.jpg" alt="" width="300" height="225">Ab jetzt herrscht Krieg. Vor ein paar Jahren – ich glaube, es war während der Tour für <a href="https://www.tcboyle.de/romane/america/"><em>América</em></a>, vielleicht in der achten Woche – hat irgendjemand irgendwo zu mir gesagt: »Hey, Glückwunsch.« Ich war einigermaßen verblüfft: »Glückwunsch, wofür?« wollte ich wissen. »Dein neues Buch – Glückwunsch!« »Oh«, sagte ich, »ach ja, das.« Ich hatte völlig vergessen, dass das Erscheinen eines Buches ja Grund zur Freude ist – stattdessen wird es für mich immer mehr wie in den Krieg zu ziehen. Und zwar deswegen, weil ich glaube, der Autor (in diesem Fall ich) versucht, etwas unter Kontrolle zu haben, was sich vollkommen der Kontrolle entzieht – nämlich wie sein oder ihr Buch aufgenommen wird. Du kannst das Buch genau so schreiben, wie du es willst, du bist Gott in deinem eigenen Universum, aber wenn das Buch einmal draußen ist, sei auf der Hut (und geh in Deckung).<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Was ich sagen will, ist: Ich komme Euch besuchen. Ja, ich bin sehr gern auf einer Bühne, und ich gebe auch sehr gern Interviews im Radio, im Fernsehen und für Zeitungen, aber immer mehr merke ich, dass der ganze Medienzirkus mich von meiner eigentlichen Arbeit fernhält. Trotzdem kann ich mir ein Leben ohne Tourneen nicht vorstellen, also: da bin ich. Und es wird Spaß machen. Versprochen. Einige frühe Kritiken (vielen, vielen Dank, ihr Mitglieder des Message Boards, dass ihr mich darauf aufmerksam gemacht habt) waren sehr vielversprechend, das macht mir Mut. Die Daten meiner Bühnenauftritte könnt Ihr hier an anderer Stelle erfahren; mein Verlag hat mir gerade einige der Radiosendungen mitgeteilt, an denen ich teilnehme:</p>
<ul style="padding-left: 30px;">
<li>»Idiot’s Delight«, WNEW Radio, New York, Sonntag, 10.09.; 22:00 – 22:45</li>
<li>»The David Brudnoy Show«, WBZ Radio, Dienstag, 12.09.; 21:00 – 22:00 (?)</li>
<li>»Public Interest«, WKMU Radio, Washington D.C., Mittwoch, 13.09.; 13:00 – 14:00</li>
<li>»City in Exile«, WBAI Radio, New York, 15.09.; 14:00 – 14:30</li>
<li>»Mid-Morning Show«, Minnesota Public Radio, Minneapolis; 10:00 – 11:00</li>
<li>»The Bill Gallagher Show«, KPAM Radio, Portland, Oregon, Dienstag, 26.09.; 14:00 – 15:00</li>
</ul>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Leider kann ich in den nächsten paar Wochen nicht direkt auf Eure Fragen im Message Board antworten, aber Milo wird nach dem Rechten sehen, und natürlich halten Sandye, Jef, Werner und andere Euch dauernd auf dem Laufenden. Und wie versprochen gibt’s auch bald Filmchen (in etwa zwei Wochen, denke ich). Auch sind viele der versprochenen Erzählungen wie angekündigt erschienen, einschließlich <em>Die schwarz-weißen Schwestern</em> im Playboy, <em>Peep Hall</em> in Esquire und <em>Guten Flug</em> im New Yorker. Außerdem habe ich gestern meine Exemplare von Paris Review (Nummer 155) bekommen, mit dem schon lange angekündigten Paris Review Interview (welches ich für ziemlich witzig und auch informativ halte, auch wenn ich einiges von dem erzähle, was schon in meinem Essay <a href="https://www.tcboyle.de/this-monkey-my-back/"><em>This Monkey, my Back</em></a> steht, aber warum soll man eine Erfolgsmasche nicht beibehalten?)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Der Erscheinungstermin für <a href="https://www.tcboyle.de/romane/ein-freund-der-erde/"><em>Ein Freund der Erde</em></a> ist der 11. September, aber das Buch wird jetzt wohl in den meisten Läden angekommen sein. Wir werden in den nächsten Wochen unser Bestes geben, es auf die verschiedenen Bestseller-Listen zu bekommen (wohin es gehört, dessen kann ich Euch versichern); das wird jedoch nicht leicht sein, da ja der Schund immer nach oben drängt und besagte Listen verstopft. Ich werde alle Exemplare signieren, einschließlich der alten und zerfledderten, und auch die Neuauflagen meiner älteren Bücher (ich habe heute gerade neu gestaltete Ausgaben von <a href="https://www.tcboyle.de/romane/der-samurai-von-savannah/"><em>Der Samurai von Savannah</em></a> und <a href="https://www.tcboyle.de/kurzgeschichten/fleischeslust/"><em>Fleischeslust</em></a> erhalten). Und damit sage ich gute Nacht, denn ich muss loswackeln und meine Unterwäsche und Zahnbürste einpacken. Wünscht mir alles Gute. Wünscht mir Glück und Frohsinn, ich wünsche Euch das alles auch. Oh, wie macht das Spaß! Ehrlich, gewaltigen Spaß!<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Tschüss!</p>
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<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 06. September 2000 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Tepelmann.</span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-06-09-2000/">What&#8217;s New? 06/09/2000</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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