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	<title>Minneapolis Archive - www.tcboyle.de</title>
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	<description>Die deutschsprachige Website über T.C. Boyle</description>
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	<title>Minneapolis Archive - www.tcboyle.de</title>
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		<title>What&#8217;s New? 15/03/2011</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-15-03-2011/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 18:47:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ja normal, dass ich bei der Hälfte der Tour krank werde, aber dieses Mal hat mich die Grippe oder irgendeine Variante davon just da erwischt, als ich in den großen Stahlvogel stieg, um nach New York zu fliegen und mit dem Trott anzufangen. Das war kein Spaß. Ich musste am nächsten Tag ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-15-03-2011/">What&#8217;s New? 15/03/2011</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2021/03/news_141i1.jpg" alt="" width="222" height="300" class="alignleft size-full wp-image-5833" />Es ist ja normal, dass ich bei der Hälfte der Tour krank werde, aber dieses Mal hat mich die Grippe oder irgendeine Variante davon just da erwischt, als ich in den großen Stahlvogel stieg, um nach New York zu fliegen und mit dem Trott anzufangen. Das war kein Spaß. Ich musste am nächsten Tag früh aufstehen – und vergesst die drei Stunden Zeitverschiebung – um eine frühe Live-Show zu geben und dann in die NPR Studios (National Public Radio) eilen, um meinen kleinen Dreibücher-Essay aufzunehmen. Was ein Spaß war, versteht mich nicht falsch. Aber da ich kaum schlucken konnte und es sich, wenn ich diese (normalerweise) unscheinbare Aufgabe bewältigte, anfühlte, als würde ich gleichzeitig ein paar Frösche hinunterschlucken, war es anstrengend, meine Stimme für das Stück unter Kontrolle zu halten. Fieber, Schüttelfrost, Halsschmerzen. Wie gesagt so eine Sache, die normalerweise mitten auf der Tour eintritt. Aber fürchtet Euch nicht, ich erholte mich allmählich, dank der Pflege all der netten Fremden in den verschiedenen Flugzeugen, in die ich steigen musste – ja, wie Soldaten, die über Granaten stolpern, haben sie selbstlos meine Mikroben aufgenommen – und natürlich war es in Wirklichkeit das heilsame Klima in Milwaukee (minus 14 °C) und Minneapolis (minus 17 °C), was mich wirklich durchbrachte. Und so bin ich wieder hier, für eine Weile zu Hause, und denke allmählich daran, dass ich eigentlich weiter an dem nächsten Roman, <a href="https://www.tcboyle.de/werke/san-miguel/"><em>San Miguel</em></a>, schreiben sollte, den ich an einer natürlichen Stelle unterbrach und liegen ließ: Teil eins und zwei sind fertig, der dritte Teil steht in den Startlöchern.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wie die unerschrockene Mimi und andere hier im Forum festgestellt haben, sind über <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wenn-das-schlachten-vorbei-ist/"><em>Wenn das Schlachten vorbei ist</em></a> enorm viele (und überwältigend positive) Rezensionen erschienen, was sehr erfreulich ist. Meine Auftritte waren äußerst gut besucht, von Lesern jeder Couleur, darunter auch ganze Scharen von Biologen, und ich danke Euch allen, dass Ihr gekommen seid, um Euch unterhalten zu lassen. Es steht noch eine Reihe von Terminen an, die in meinem alljährlichen Solo-Auftritt beim L.A. Bücherfestival gipfeln werden, das dieses Jahr nicht in der UCLA (University of California Los Angeles), sondern meiner geliebten USC (University of Southern California) stattfindet. Unterwegs und zusätzlich zu den Auftritten, die unten aufgezählt sind, wird <em>Selected Shorts</em> am 26. März eine Show aus dem Getty Center senden, bei der der einzigartige Zeremonienmeister Isaiah Sheffer persönlich zugegen sein und <em>Rapture of the Deep</em> lesen wird, und im WordTheatre findet kommenden Samstag in der M Bar eine Vorführung statt, bei der zwei meiner Kurzgeschichten inszeniert werden. Die Zusammenstellung hat sich geändert, aber es sind, glaube ich, vier Geschichten darunter, zwei von mir und zwei von Michelle Latiolais. Jeff Goldblum wird eine von meinen lesen. Nach meinem letzten Stand ist es <em>Mein Schmerz ist größer als deiner</em>. (Übrigens: Zu sehen, wie Schauspieler meine Geschichten interpretieren, ist ein echter Adrenalinstoß, so ähnlich wie wenn man Musiker ist und erlebt, wie ein anderer Musiker eines deiner Lieder covert. Bei Filmen ist das auch so. Ich erinnere mich noch, wie mir die Haare zu Berge standen, als ich zur Premiere von Alan Parkers <a href="https://www.tcboyle.de/werke/willkommen-in-wellville/"><em>Willkommen in Wellville</em></a> ging und Anthony Hopkins, John Cusack, Matthew Broderick, Bridget Fonda, Dana Carvey, Cameron Mannheim und andere auf der großen Leinwand Worte sagen hörte, die ich in der düsteren Kälte meiner Dachkammer geschrieben hatte.)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;So. Was versuche ich hier zu sagen? Was ich sagen will, ist, dass es gut ist, zu Hause zu sein, wie kurz auch immer, und dass ich so schnell wie möglich weiterarbeiten muss, damit ich mehr Bücher zum Ergötzen meiner Leser veröffentlichen und auf mehr Lesereisen gehen und mich (und andere) mit noch mehr Krankheiten anstecken kann. Gott hilf mir. </p>
<p>P.S.: Cäsar, wenn Du das hier liest, wollte ich Dir nur einen kleinen Tipp weitersagen, den Du wahrscheinlich ignorieren wirst: Hüte Dich vor den Iden des März.</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 15. März 2011 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders.</span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-15-03-2011/">What&#8217;s New? 15/03/2011</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>What&#8217;s New? 29/01/2011</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-29-01-2011/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 09:27:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[What's New?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufregende Zeiten, meine Freunde. Während ich mich wieder einmal darauf vorbereite, mich auf verschiedenen Flughäfen für die Genitalbefummlung und Bestrahlung durch fremde Hände zu präsentieren, möchte ich Euch gerne den jetzigen Stand des kompletten Tour-Plans präsentieren. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-29-01-2011/">What&#8217;s New? 29/01/2011</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2021/01/news_140i1.jpg" alt="" width="300" height="176" class="alignleft size-full wp-image-5722" />Aufregende Zeiten, meine Freunde. Während ich mich wieder einmal darauf vorbereite, mich auf verschiedenen Flughäfen für die Genitalbefummlung und Bestrahlung durch fremde Hände zu präsentieren, möchte ich Euch gerne den jetzigen Stand des kompletten Tour-Plans präsentieren. Da ich sehe, dass ich in so arktischen Klimastrichen wie New York, Minneapolis und Milwaukee sein werde, fange ich an mich zu fragen, ob ein paar Hawaii-T-Shirts reichen oder ob ich mich um etwas Wärmeres kümmern sollte. Auf jeden Fall startet der Verkauf von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wenn-das-schlachten-vorbei-ist/"><em>Wenn das Schlachten vorbei</em></a> ist am 22. Februar, und ich freue mich darauf, es an all den verschiedenen Orten auf dem Tour-Plan zu Euch zu bringen. (Wie viel besser wäre allerdings eine Art Wahlkampfreise, in der ich ein paar hundert Städte aus dem Abteil eines Zuges erreichen könnte, während mein Verleger geschäftig Exemplare in die angesammelten und aufgeregten Massen wirft, die Bands spielen und die Hunde heulen. Vielleicht nächstes Mal.)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Bis dahin genießt bitte die neue Geschichte <em>Good Home</em>, die in der März-Ausgabe des Playboys erscheint und bald veröffentlicht sein sollte, ebenso wie den Artikel, den ich im Auftrag des <em>Smithsonian</em> geschrieben habe, den die aktuelle Ausgabe enthält. Zusätzlich werde ich hier bald das neue Video für <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wenn-das-schlachten-vorbei-ist/"><em>Wenn das Schlachten vorbei</em></a> ins Netz stellen, unter der Regie von Jamieson Fry. Was nun diese Videos – Buch-Trailer – angeht, tappe ich im Dunkeln und bin immer überrascht und aufgeregt über die Ergebnisse (die vorherigen beiden, jeweils für <a href="https://www.tcboyle.de/werke/die-frauen/"><em>Die Frauen</em></a> und <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wild-child/"><em>Wild Child</em></a>, sind auf der Homepage www.tcboyle.com abrufbar.) Ich habe zwei Anekdoten für Euch von den Aufnahmen zu dem neuesten, für <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wenn-das-schlachten-vorbei-ist/"><em>Wenn das Schlachten vorbei</em></a>, das an einem dreitägigen Wochenende Mitte Januar stattfand, nämlich folgende:<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nachdem ich den Vormittag und den Großteil des Nachmittags damit verbracht hatte, in Lumpen gehüllt an <a href="https://www.tcboyle.de/werke/san-miguel/"><em>San Miguel</em></a>, dem neuen Roman, zu schreiben, schlich ich mich aus dem Haus, um mich vor den Schauspielern und der Filmcrew zu verstecken – es geht mich schließlich nichts an – was damit endete, dass ich einen langen Spaziergang im Sonnenuntergang am Strand machte. Das Wetter war ungewöhnlich warm und schön und die Touristen waren in all ihrer Macht und ihren Herrschaftsgebieten draußen. Während ich dahin schlenderte, bemerkte ich abseits ein enges Gedränge von vier Leuten – und die verräterische Kamera. Es waren Jamieson, sein Kameramann, der Assistent seines Kameramanns und die Schauspielerin, die die Heldin spielte, Alma Boyd Takesue. Sie haben mich nicht gesehen, also ging ich langsam weiter, da ich nicht stören wollte, aber ich musste kämpfen, um mich davon abzuhalten, mich an die Schauspielerin heranzuschleichen und ihr zuzuflüstern: »Ich, der Gott und Machthaber dieses fiktiven Universums, habe dich erschaffen!« (Ich hielt mich zurück, weil ich dachte, dass ihre Eltern schließlich auch etwas damit zu tun gehabt haben könnten.)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Das ist eine Geschichte, bei der ich nicht widerstehen konnte, sie im Forum von <a href="http://www.tcboyle.com/" rel="noopener" target="_blank">www.tcboyle.com</a> vor ein paar Wochen zu erzählen, aber damals habe ich nicht den zweiten kleinen Leckerbissen im Zusammenhang mit dem Dreh erzählt. Hier ist er: Die Crew hatte aufgebaut, um eine Szene in unserem Bad zu drehen. Wie sich herausstellt, war das die Szene, in der die Heldin sich durch einen Schwangerschaftstest kämpft, während ihre Mutter draußen vor der verschlossenen Tür steht und schwer atmet. Die Schauspielerin war aber nicht schwanger und das ist der Punkt, wo die Magie des Filmreichs ins Spiel kommt: Die Aufnahmeleiterin ist zufällig ungefähr im siebeneinhalbten Monat schwanger und deshalb lieferte sie, jenseits der Kamera, den nötigen Urin. Der anzeigte, kaum zu glauben, dass sie in der Tat schwanger war. Aber es kommt noch mehr, und besser: Die besagte Aufnahmeleiterin – nennen wir sie Rachel, denn, ja, das ist ihr Name – musste zu der örtlichen Apotheke gehen, ihren riesigen, angeschwollenen Bauch vor sich her schiebend, und den besagten Schwangerschaftstest kaufen.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Na gut. Genug. Ich werde versuchen, mich wieder anzumelden, bevor ich nächsten Monat in den großen, glänzenden Vogel steige, aber ich verlasse Euch mit der gewöhnlichen Bitte von meinem Verleger, der, wie immer, in den Tag lebt, indem er an der Ecke Streichhölzer verkauft, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, Euer Exemplar des Buches bitte in der ersten Woche nach Verkaufsstart zu kaufen, um für die Zahlen zu sorgen, die später noch größere Zahlen erzeugen. Und denkt daran, es ist nie zu früh, um an Weihnachtsgeschenke zu denken.</p>
<p><strong>Tourdaten</strong></p>
<p>NEW YORK, NY<br />
Tuesday, February 22, 7:00 PM, Talk and Signing<br />
BARNES &#038; NOBLE #1979<br />
Upper West Side, 2289 Broadway (@82nd St), New York, NY 10024</p>
<p>NEW YORK, NY<br />
Wednesday, February 23, 7:00 PM, Talk and Signing<br />
BOOK COURT INC.<br />
163 Court Street, Brooklyn, NY 11201</p>
<p>MILWAUKEE, WI<br />
Thursday, February 24, 7:00 PM, Talk and Signing<br />
BOSWELL BOOK COMPANY<br />
2559 N. Downer Ave., Milwaukee, WI 53211</p>
<p>MINNEAPOLIS &#8211; ST. PAUL, MN<br />
Friday, February 25, 7:00 PM, Talk and Signing<br />
TALKS OF THE STACKS &#8211; MINNEAPOLIS CENTRAL LIBRARY<br />
300 Nicollet Mall, Minneapolis, MN 55401</p>
<p>SANTA BARBARA, CA<br />
Sunday, February 27, 2:30 PM, Talk and Signing<br />
SANTA BARBARA MUSEUM OF ART<br />
1130 State Street, Santa Barbara, CA. 93101</p>
<p>SEATTLE &#8211; TACOMA, WA<br />
Tuesday, March 1, 7:00 PM, Talk and Signing<br />
SEATTLE PUBLIC LIBRARY<br />
Co-Hosted by University Books, Washington Center for the Book<br />
1000 Fourth Ave, Seattle Central Library, Seattle, WA</p>
<p>PORTLAND, OR<br />
Wednesday, March 2, 7:30 PM, Talk and Signing<br />
POWELLS<br />
1005 W. Burnside, Portland, OR</p>
<p>LOS ANGELES, CA<br />
Thursday, March 3, 8:00 PM, Talk and signing<br />
LIVE TALKS LOS ANGELES AT TRACK 16 GALLERY<br />
Bergamot Station, 2525 Michigan Avenue, Santa Monica, CA</p>
<p>SANTA CRUZ, CA<br />
Monday, March 7, 7:30 PM, Talk and Signing<br />
CAPITOLA BOOK CAFE<br />
1475 41st Ave., Capitola, CA 95010</p>
<p>SANTA ROSA, CA<br />
Tuesday, March 8, 7:00 PM, Talk and Signing<br />
COPPERFIELD&#8217;S BOOKS &#038; MUSIC &#8211; MONTGOMERY VILLAGE STORE<br />
2316 Montgomery Drive, Santa Rosa, California 95404</p>
<p>SAN FRANCISCO, CA<br />
Wednesday, March 9, Program starts: 7 pm<br />
JCC OF SAN FRANCISCO &#8211; FISHER FAMILY HALL<br />
3200 California St., San Francisco, CA 94118</p>
<p>PALM DESERT, CA<br />
Thursday, March 24, 6:00 PM, Talk and Signing<br />
UC RIVERSIDE PALM DESERT GRAD CENTER<br />
Ron Willison, Conference and events manager<br />
75080 Frank Sinatra Drive, Palm Desert,CA 92211</p>
<p>SANTA BARBARA, CA<br />
Sunday, April 3, 3:00 PM, Talk and Signing<br />
CHAUCER&#8217;S BOOKS<br />
Loreto Plaza, 3321 State Street, Santa Barbara, CA 93105</p>
<p>LOS ANGELES, CA<br />
Thursday, April 7, 7:00 PM, Talk and Signing<br />
BOOTLEG THEATER<br />
Co-Hosted by Vroman&#8217;s/BookSoup<br />
2220 Beverly Boulevard, Los Angeles, CA 90057</p>
<p>LOS ANGELES, CA<br />
Saturday, April 30, Time TK<br />
LA TIMES FESTIVAL OF THE BOOK<br />
University of Southern California</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 29. Januar 2011 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders.</span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-29-01-2011/">What&#8217;s New? 29/01/2011</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>What&#8217;s New? 31/10/2010</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-31-10-2010/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 10:45:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[What's New?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Halloween also. Ich dachte eine Weile, dass ich als Long John Silver gehen müsste, aber zum Glück wird mein Kostüm viel einfacher sein: Ich werde als ein Mensch gehen, der kein gebrochenes Bein hat. Natürlich neige ich schon zu begrifflichen Kostümen, wie zum Beispiel in dem Jahr ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-31-10-2010/">What&#8217;s New? 31/10/2010</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Sabine Anders</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2020/10/news_137i1.jpg" alt="" width="300" height="300" class="alignleft size-full wp-image-5012" srcset="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2020/10/news_137i1.jpg 300w, https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2020/10/news_137i1-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Halloween also.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich dachte eine Weile, dass ich als Long John Silver gehen müsste, aber zum Glück wird mein Kostüm viel einfacher sein: Ich werde als ein Mensch gehen, der kein gebrochenes Bein hat. Natürlich neige ich schon zu begrifflichen Kostümen, wie zum Beispiel in dem Jahr, in dem ich eine Rückenflosse aus Pappe anzog und verschiedenfarbige Punkte in mein Gesicht und auf meine Hände sprühte: »Was bist du?« fragten die Leute. Meiner Meinung nach hätte es offensichtlich sein müssen: ein Bachsaibling. Oder letztes Jahr – oder war das vorletztes Jahr? – als ich eine riesige Schraube mit schwarzem Isolierband an meiner Stirn befestigte. Die Interpretation davon werde ich all jenen unter Euch überlassen, die hier weiden.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Jetzt zu den eigentlichen Neuigkeiten, die dieses Mal leider kurz ausfallen müssen, da ich wie verrückt an dem neuen Roman, <a href="https://www.tcboyle.de/werke/san-miguel/"><em>San Miguel</em></a>, arbeite, bevor ich mich auf den Weg zu dem Auftritt in Las Vegas nächsten Mittwoch mache (7:00 pm, Student Union Ballroom, UNLV Campus), aber es sind prägnante Neuigkeiten. Warum? Weil meine Verlegerin, die gefürchtete und stets geschickte Holly Watson, mir die Städte verraten hat, durch die ich auf meiner anstehenden Lesereise für <a href="https://www.tcboyle.de/werke/wenn-das-schlachten-vorbei-ist/"><em>Wenn das Schlachten vorbei ist</em></a> touren werde. Hier gibt es einige Überraschungen, Leute, und ich sehe, dass sie bzw. Viking mich an Orte schickt, die ich eine Weile nicht gesehen habe (oder nie gesehen habe), und daher, überraschenderweise, kein Boston, kein Philly, kein Miami, kein Chicago, kein San Diego, kein Mogadishu und auch kein Bagdad. Hier ist die Liste, und ich muss einen unserer aktivsten Diskussionsteilnehmer – einen der ersten Stunde – darum bitten, die Liste sehr genau zu studieren (Chester, hörst du mir zu?):</p>
<ul style="padding-left: 30px;">
<li>Manhattan</li>
<li>Santa Rosa</li>
<li>Brooklyn</li>
<li>Torrance</li>
<li>Milwaukee</li>
<li>L. A.</li>
<li>Minneapolis</li>
<li>Capitola</li>
<li>Santa Barbara</li>
<li>Palm Desert</li>
<li>Seattle</li>
<li>Portland</li>
<li>Santa Monica</li>
<li>San Francisco</li>
</ul>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Dabei handelt es sich immer noch nur um eine vorläufige Liste – ich werde die genauen Einzelheiten mit Ort und Zeit bekanntgeben, sobald ich sie habe. Und ich werde auch am 29. März in Purdue sein, als Ersatz für den Auftritt im September, den ich wegen meines gebrochenen Beins verschieben musste. Nachdem das gesagt ist, heißt es zurück an die Arbeit, aber nicht ohne Euch den Anhang zu hinterlassen. Dabei handelt es sich um einen kleinen Essay, den ich für einen Freund geschrieben habe, der ein Buch über Essen zusammenstellt. Er hat mich gebeten, über die schlimmste Mahlzeit meiner Kindheit zu schreiben, und das habe ich getan, aber ihr werdet sehen, dass die Geschichte, obwohl es sich dabei nicht um eine Halloween-Geschichte an sich handelt (überlassen wir das <em>The Devil and Irv Cherniske</em> oder <em>The Black and White Sisters</em> oder, noch besser, <a href="https://www.tcboyle.de/werke/worlds-end/"><em>World’s End</em></a>), doch an genau jenem Abend stattfindet.</p>
<ul style="padding-left: 30px;">
<li><a href="https://www.tcboyle.de/leber-und-zwiebeln/">Leber und Zwiebeln</a></li>
</ul>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 31. Oktober 2010 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Sabine Anders.</span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>What&#8217;s New? 05/03/2006</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-05-03-2006/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Mar 2006 22:41:08 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Beate Walz</em></p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2026/03/news_84i1.jpg" alt="" width="300" height="300" class="alignleft size-full wp-image-8571" srcset="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2026/03/news_84i1.jpg 300w, https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2026/03/news_84i1-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Sonntagmorgen im sonnigen Santa Barbara, für heute Abend wird Regen erwartet. Überall Vögel, die kleine Zweiglein aus den Bäumen sammeln, anpirschende Katzen. Die Erde dreht sich weiter &#8211; ich kann es fühlen, durch meine Socken und die Sohlen meiner Schuhe, den Boden, das Fundament, den Staub der Jahrhunderte, die Kontinentalplatten, den Erdmantel bis hinunter zum geschmolzenen Kern. Und ich? Mache mir Notizen, lese, hoffe auf Eingebung bezüglich Struktur, während ich auf Nachricht über die Anordnung der letzten neuen Story warte.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Bald gehe ich wieder auf Reisen. Über die Frühjahrsferien werde ich einen Recherchetrip in den kühlen mittleren Westen einlegen, und im April werde ich am Harpers College in Chicago lesen und an der Universität von Minneapolis (jeweils am 10. und 11.), und ich habe mein jährliches Erscheinen beim L.A. Times Book Festival für einen Solo-Auftritt (mit einer Einleitung von der unvergleichlichen Sandra Tsing Loh) am Sonntag, den 30. April, um 2.30 Uhr nachmittags. Und ja, ich bin froh, dass es nicht 2.30 Uhr am Morgen ist. Natürlich erinnert mich die Erwähnung der unerwähnbaren Stunde an die Zwanzig-Stunden-Lesung für die Förderung des Iowa Review, circa &#8217;74 oder &#8217;75, in einer Buchhandlung in Iowa City. Halb Drei Uhr morgens war die begehrteste Zeit, soweit ich mich erinnere, weil die Bars dann schlossen und wir einen speziellen Anreiz für all die Literatur-Liebhaber da draußen anboten: Zwei Biere vom Fass. Die düsteren Stunden des Morgengrauens wurden von Joe Haldeman und seinen SciFi Kreuzfahrern ausgefüllt, und wenn der Workshop-Direktor (Jack Legget) hereinkam, um bis elf oder so zu lesen, dann lagen haufenweise Körper herum, verstreut wie übergekochte Pasta. Mindestens einer redete im Schlaf.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Aber ich schweife ab. (Absichtlich. Um Euch zu unterhalten.) Für den Rest meines Wanderjahres kann ich meine erneute Anwesenheit beim New York Festival bestätigen (am 6. Oktober) und &#8211; was eine große Freude sein wird, da ich zu alten und geschätzten Lieblingsplätzen zurückkehren kann &#8211; die Tomales Bay Workshops Ende Oktober. Die Lese-Tour zu <a href="https://www.tcboyle.de/werke/talk-talk/"><em>Talk Talk</em></a> ist nun zusammengebraut, und wie gesagt, ich versuche sie kürzer zu gestalten als die vergangenen Touren, hauptsächlich weil ich diesen Sommer und Herbst mehr Zeit für mich haben möchte, um mit dem neuen Roman voranzukommen. Sobald mir ein Tourplan vorliegt, werde ich ihn hier bekanntgeben, aber ich weiß bereits, dass die Tour Mitte Juli in New York beginnen wird.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;So. Das war&#8217;s fürs Erste. Falls Ihr derweil eine Literaturdröhnung braucht: <em>Frage 62</em> ist in der aktuellen Ausgabe des <em>Harper&#8217;s</em>, und neue Arbeiten sollten in Kürze in <em>McSweeney&#8217;s</em> und <em>Playboy</em> erscheinen.</p>
<p>P.S. Das beigefügte Foto stammt vom Freitags-Shooting in meinem Büro bei der USC. Milo stand hinter der Digitalkamera. <em>What fun, eh?</em></p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 05. März 2006 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Beate Walz.</p>
<hr/>
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		<title>What&#8217;s New? 28/05/2004</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-28-05-2004/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2004 21:25:23 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Beate Walz</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2024/05/news_63i3.jpg" alt="" width="725" height="380" class="aligncenter size-full wp-image-7790" srcset="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2024/05/news_63i3.jpg 725w, https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2024/05/news_63i3-480x252.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 725px, 100vw" /></p>
<p>Ich komme gerade zurück von einer Woche in New York, mit einem Abstecher nach Chicago (um bei Fred Shafers Schreibwerkstatt aufzutreten). Ursprünglich war der Ausflug nach New York vorwiegend als Geschäftsreise gedacht (Treffen mit Verlegern, meinem Agenten, Vertretern von Vikings Verkaufsabteilung), die in unredigiertes Vergnügen übergehen sollte &#8211; und so war es auch. Die nördliche Linie des Hudson schneidend, hatte ich einen Blick auf den dickbauchigen Fluss und seine dahinflitzenden Fischerleute (vielleicht standen sie auch still und ich sauste vorbei). Ich verbrachte einige Mußestunden mit alten Freunden in der Gegend von Peekskill, dinierte mit Freunden aus Manhattan in der Oyster Bar im Grand Central Station (nicht zu vergessen das Peekskill-Essen mit Freunden aus Westchester), und lernte etwas über die Blütezeit von Beakons Innenstadt, wo ein paar meiner glasblasenden Amigos kürzlich eine Galerie in einer alten Feuerwache eröffneten. Mein größter Verdruss? Ich habe die Zikaden verpasst. Ich hatte gehofft, sie würden nicht so strikt an ihrem 17-Jahre-auf-die-Minute-Stundenplan festhalten und hätten sich für mich ein wenig sehen lassen, doch ich hatte kein Glück. Allerdings war es mir möglich, ein paar Stunden in den entvölkerten Wäldern von Fahnestock Park mit Wandern zu verbringen, an einen Ort, den ich innig liebe. Das war schön. Ich sah einen Frosch (nur einen), einen Bluegill, eine Baltimore Goldamsel, zwei Ameisenarten. Die Blätter setzten ein kräftiges Aufgebot an Grün ein, und alles Wasser rann. Reichlich. (Wo von Wasser die Rede ist, ich wurde von einigen mächtig beeindruckenden Stürmen beglückt, einem Gewimmel, das mein Flugzeug letzten Freitag erst mit sechs Stunden Verspätung starten ließ.)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nun zu den Neuigkeiten: Vorabkopien von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/dr-sex/"><em>Dr. Sex</em></a> (Orig. <em>The Inner Circle</em>) sind im Umlauf, verursachen Beklemmung, Nervenkitzel und eine tiefe und wachsende Vorfreude auf das Erscheinungsdatum der Erstausgabe des Buches, was circa um den 9. September herum sein wird, wie man mir jetzt sagte. Städte auf der Tour, wobei noch einiges offen ist, während mein Publizist das hier zusammenstellt, werden sein &#8211; oder vielleicht sein oder mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sein: New York, Boston, Huntington, L.I., Chicago, Minneapolis, Dallas, Denver, Los Angeles, San Diego, San Francisco, Seattle, Portland und Irkutsk (nein, das war nur ein Scherz, Leute &#8211; und bitte nehmt meine Entschuldigung dafür an, Ihr eingefleischten Irkutsker, dass ich einen Witz auf Eure unterkühlten Kosten mache). Wie zuvor berichtet, <em>Granta #85</em> ist bereits mit einem Buchauszug [von <a href="https://www.tcboyle.de/werke/dr-sex/"><em>Dr. Sex</em></a>) erschienen und der amerikanische <em>Playboy</em> wird meine Kurzgeschichte <em>Gegen die Wand</em> in der August-Ausgabe veröffentlichen. Meine Weihnachtsgeschichte <em>Drei Viertel des Wegs zur Hölle</em> sucht noch ein Zuhause (ich liebe das Teil, aber da es vielleicht den Verlegern ein wenig zu sehr im Kropf steckt, werde ich etwas Konventionelleres, Weihnachtlicheres wählen, wir werden sehen), und haltet bitte demnächst Ausschau nach Berichten in der <em>New York Times Book Review</em> und <em>The New Yorker</em>, im ersten Fall nach schlechten Kritiken und im zweiten Fall nach unerhörten Ferien. Wie im Message Board ordnungsgemäß vermeldet wurde, sind zudem einige Anthologien erschienen, mit verschiedenen Storys von mir, unter anderem ein Bruce Springsteen gewidmetes Buch bei Penguin (<em>Greasy Lake</em>) und Susan Zakins <em>Naked</em>, eine Zusammenfassung von geschriebenen Werken über die Natur (<em>Hundologie</em>). Zu guter Letzt (siehe oben), weil ich wirklich finde, dass ein wenig Farbe hier jeden Monat unverzichtbar ist, wollen wir Euch zwei neue Bilder zeigen: Ein Foto von mir (nach der Tour), auf dem ich entweder cool aussehe oder schwermütig oder halbtot, ich kann nicht sagen, was davon; und ein nettes kleines Bild vom Bloomsbury-Cover für <em>The Inner Circle</em>, basierend auf dem Foto von Viking für den britischen Buchmarkt. Viel Spaß.</p>
<hr />
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 28. Mai 2004 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Beate Walz. </span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-28-05-2004/">What&#8217;s New? 28/05/2004</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<title>What&#8217;s New? 24/09/2000</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-24-09-2000/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Sep 2000 09:02:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-24-09-2000/">What&#8217;s New? 24/09/2000</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Ulrich Tepelmann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-2869" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2019/08/news_0.jpg" alt="" width="300" height="225">Nachdem ich zweimal in New York war und auch in Boston, Philadelphia, Washington, Chicago, Minneapolis und Denver, und gestern noch bei der Buchmesse in Santa Barbara vorbeigeschaut habe, bin ich jetzt für einen Tag zu Hause. Ich habe ein paar von Euch Message-Boardern von Angesicht zu Angesicht getroffen, und ich muss sagen, Ihr seid genauso schön wie brilliant. Die Besprechungen für <a href="https://www.tcboyle.de/werke/ein-freund-der-erde/"><em>Ein Freund der Erde</em></a> trudeln ein, und sie sind so weit alle wirklich sehr gut – tatsächlich sieht es so aus, als hätten die Journalisten viel Freude an dem Buch, wenn man sich die Überschriften ihrer diversen Essays, Rezensionen und Profile anschaut. Mein Lieblingskommentar ist der folgende, aus »Die fragwürdigen Freunde der Erde« von Steve Goldstein, im <em>Philadelphia Inquirer</em>: »Die Erde ist beschmutzt. Und falls Sie es nicht gemerkt haben, unter dem Titel auf dem Umschlag steht: Fiktion? Doch als ich das Cover zum ersten Mal gesehen habe, dachte ich, Boyle sei ein Softie geworden. Er hat das starke Coraghessan in seinem Namen gegen den schlappen Anfangsbuchstaben ›C‹ ausgetauscht. Vielleicht haben all die Jahre da draußen in Montecito, in denen er sich um seinen Garten gekümmert hat, seinen Raubtierinstinkt verkümmern lassen. Aber hey, das ist nur der Umschlag. Im Innern ist er immer noch der alte Tom, der Prinz der Dunkelheit.«<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wunderschön, Steve. Ihr wisst natürlich, dass der Kunstredakteur zwar das Cover nach meinen Vorschlägen gestaltet, aber doch das letzte Wort hat. Ich mag dieses Cover sehr, aber, wie Ihr vielleicht vermutet, war ich gegen das Wort »Fiktion?«. Es schien mir ein kleines bisschen zu plump und abgedroschen. Und T.C. statt T. Coraghessan war ebenfalls ein Vorschlag des Kunstredakteurs, und ich habe sehr gerne zugestimmt, meinen Namen auf dem Umschlag abzukürzen, da ja innen drin, wie Mr. Goldstein so klug beobachtet hat, nach wie vor die volle Ladung steckt, T. Coraghessan Boyle. Jetzt freue ich mich auf den Westküsten-Teil der Tournee, zu dem Stopps in San Francisco (morgen abend) gehören, in Portland und in Seattle, und auch in L.A. und San Diego – und in ein paar Wochen noch ein schneller Abstecher nach Austin. Obwohl Bloomsbury den Freund am 18. Oktober herausbringt, habe ich dieses Mal nicht vor, nach Großbritannien zu kommen, einfach weil die Amerika-Tournee so anstrengend war – und noch sein wird.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Und jetzt noch ein paar Verkäufersprüche, sozusagen. Mein Verleger wünscht sich nichts sehnlicher, als das dieses Buch auf allen Bestsellerlisten des Landes auftaucht, und er hat die Tour auf maximalen Erfolg hin geplant. Er hätte es gern, dass meine riesige Taschenbuch-Leserschaft auf das gebundene Buch fliegt, und zwar bald, damit die Verkaufszahlen in die Höhe schnellen. Und ich wünsche mir das ebenfalls. Denkt daran, es sind bis Weihnachten nur noch 91 Tage zum Einkaufen.</p>
<hr>
<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 24. September 2000 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Tepelmann.</span></p>
<hr/>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-24-09-2000/">What&#8217;s New? 24/09/2000</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>What&#8217;s New? 06/09/2000</title>
		<link>https://www.tcboyle.de/whats-new-06-09-2000/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.C. Boyle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Sep 2000 11:17:10 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-06-09-2000/">What&#8217;s New? 06/09/2000</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;">Von T. Coraghessan Boyle</h5>
<p style="text-align: center;"><em>Deutsch von Ulrich Tepelmann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-2869" src="https://www.tcboyle.de/wp-content/uploads/2019/08/news_0.jpg" alt="" width="300" height="225">Ab jetzt herrscht Krieg. Vor ein paar Jahren – ich glaube, es war während der Tour für <a href="https://www.tcboyle.de/romane/america/"><em>América</em></a>, vielleicht in der achten Woche – hat irgendjemand irgendwo zu mir gesagt: »Hey, Glückwunsch.« Ich war einigermaßen verblüfft: »Glückwunsch, wofür?« wollte ich wissen. »Dein neues Buch – Glückwunsch!« »Oh«, sagte ich, »ach ja, das.« Ich hatte völlig vergessen, dass das Erscheinen eines Buches ja Grund zur Freude ist – stattdessen wird es für mich immer mehr wie in den Krieg zu ziehen. Und zwar deswegen, weil ich glaube, der Autor (in diesem Fall ich) versucht, etwas unter Kontrolle zu haben, was sich vollkommen der Kontrolle entzieht – nämlich wie sein oder ihr Buch aufgenommen wird. Du kannst das Buch genau so schreiben, wie du es willst, du bist Gott in deinem eigenen Universum, aber wenn das Buch einmal draußen ist, sei auf der Hut (und geh in Deckung).<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Was ich sagen will, ist: Ich komme Euch besuchen. Ja, ich bin sehr gern auf einer Bühne, und ich gebe auch sehr gern Interviews im Radio, im Fernsehen und für Zeitungen, aber immer mehr merke ich, dass der ganze Medienzirkus mich von meiner eigentlichen Arbeit fernhält. Trotzdem kann ich mir ein Leben ohne Tourneen nicht vorstellen, also: da bin ich. Und es wird Spaß machen. Versprochen. Einige frühe Kritiken (vielen, vielen Dank, ihr Mitglieder des Message Boards, dass ihr mich darauf aufmerksam gemacht habt) waren sehr vielversprechend, das macht mir Mut. Die Daten meiner Bühnenauftritte könnt Ihr hier an anderer Stelle erfahren; mein Verlag hat mir gerade einige der Radiosendungen mitgeteilt, an denen ich teilnehme:</p>
<ul style="padding-left: 30px;">
<li>»Idiot’s Delight«, WNEW Radio, New York, Sonntag, 10.09.; 22:00 – 22:45</li>
<li>»The David Brudnoy Show«, WBZ Radio, Dienstag, 12.09.; 21:00 – 22:00 (?)</li>
<li>»Public Interest«, WKMU Radio, Washington D.C., Mittwoch, 13.09.; 13:00 – 14:00</li>
<li>»City in Exile«, WBAI Radio, New York, 15.09.; 14:00 – 14:30</li>
<li>»Mid-Morning Show«, Minnesota Public Radio, Minneapolis; 10:00 – 11:00</li>
<li>»The Bill Gallagher Show«, KPAM Radio, Portland, Oregon, Dienstag, 26.09.; 14:00 – 15:00</li>
</ul>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Leider kann ich in den nächsten paar Wochen nicht direkt auf Eure Fragen im Message Board antworten, aber Milo wird nach dem Rechten sehen, und natürlich halten Sandye, Jef, Werner und andere Euch dauernd auf dem Laufenden. Und wie versprochen gibt’s auch bald Filmchen (in etwa zwei Wochen, denke ich). Auch sind viele der versprochenen Erzählungen wie angekündigt erschienen, einschließlich <em>Die schwarz-weißen Schwestern</em> im Playboy, <em>Peep Hall</em> in Esquire und <em>Guten Flug</em> im New Yorker. Außerdem habe ich gestern meine Exemplare von Paris Review (Nummer 155) bekommen, mit dem schon lange angekündigten Paris Review Interview (welches ich für ziemlich witzig und auch informativ halte, auch wenn ich einiges von dem erzähle, was schon in meinem Essay <a href="https://www.tcboyle.de/this-monkey-my-back/"><em>This Monkey, my Back</em></a> steht, aber warum soll man eine Erfolgsmasche nicht beibehalten?)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Der Erscheinungstermin für <a href="https://www.tcboyle.de/romane/ein-freund-der-erde/"><em>Ein Freund der Erde</em></a> ist der 11. September, aber das Buch wird jetzt wohl in den meisten Läden angekommen sein. Wir werden in den nächsten Wochen unser Bestes geben, es auf die verschiedenen Bestseller-Listen zu bekommen (wohin es gehört, dessen kann ich Euch versichern); das wird jedoch nicht leicht sein, da ja der Schund immer nach oben drängt und besagte Listen verstopft. Ich werde alle Exemplare signieren, einschließlich der alten und zerfledderten, und auch die Neuauflagen meiner älteren Bücher (ich habe heute gerade neu gestaltete Ausgaben von <a href="https://www.tcboyle.de/romane/der-samurai-von-savannah/"><em>Der Samurai von Savannah</em></a> und <a href="https://www.tcboyle.de/kurzgeschichten/fleischeslust/"><em>Fleischeslust</em></a> erhalten). Und damit sage ich gute Nacht, denn ich muss loswackeln und meine Unterwäsche und Zahnbürste einpacken. Wünscht mir alles Gute. Wünscht mir Glück und Frohsinn, ich wünsche Euch das alles auch. Oh, wie macht das Spaß! Ehrlich, gewaltigen Spaß!<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Tschüss!</p>
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<p><span class="note">Im Original erschien der Text am 06. September 2000 auf www.tcboyle.com. Veröffentlichung des Textes auf www.tcboyle.de mit freundlicher Genehmigung von T.C. Boyle. Verwendung der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Tepelmann.</span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcboyle.de/whats-new-06-09-2000/">What&#8217;s New? 06/09/2000</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcboyle.de">www.tcboyle.de</a>.</p>
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